International Promotional Product Blog

Werbeartikel, Werbemittel & Werbegeschenke NEWS-BLOG

Mit unserem Werbeartikel-Blog sind Sie immer auf dem Laufenden und haben darüber hinaus die Möglichkeit der interaktiven Beteiligung. Topaktuell stellen wir Ihnen unsere angesagtesten Produktneuheiten vor, informieren Sie über die Geschehnisse in unserem Unternehmen und geben Ihnen einen komfortablen Überblick über die Neuigkeiten aus der Werbeartikel-Branche. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit alle Neuheiten als RSS Feed 2.0 zu abonnieren. Ganz bequem können Sie zu jedem Eintrag einen Kommentar verfassen und so mit uns und anderen usern in Dialog treten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

2. Januar 2010

Jung van Matt präsentiert: Fliegenbanner

FliegenbannerVielleicht hat der eine oder andere auf der Frankfurter Buchmesse 2009 schon mitbekommen oder auch selbst mit den eigenen Augen gesehen. Die Werbeagentur Jung von Matt hat nämlich die sensationellen Fliegenbanner erfunden. Knapp zweihundert Fliegen wurden mit einem Banner als „Anhang“ ausgestattet, die dann im Versammlungsraum herumfliegen.

Die Banner wurden so konstruiert, dass die Fliegen bis zu einer bestimmten Höhe geflogen und anschließend bei einem Besucher gelandet sind. Keine Fliege kam dabei zu Schaden >>> Video-Link

Quelle: http://blog.jvm-neckar.de/2009/10/20/jung-von-mattneckar-erfindet-den-weltweit-ersten-fliegenbanner/

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2. Januar 2010

Das Bewusstsein für Hautkrebs

Immer wieder werden Aktionen zur Krebs-Krankheit veröffentlicht. Die Menschen sollen nämlich ihrer Handlungen bewusst werden, um das Risiko der tödlichen Krankheit vorzubeugen. Vor kurzem wurde eine interessante Promotion durchgeführt. Um die Menschen auf Hautkrebs aufmerksam zu machen, platzierte man eine Nachricht auf Badehandtücher. Denn die Sonne ist dafür verantwortlich, dass täglich unzählige Menschen sterben, weil sie von der Gefahr nicht bewusst sind. Genau aus diesem Grund sollten die Menschen jedes Mal daran erinnert werden, wenn sie auf dem Badehandtuch liegen.

Das Bewusstsein für Hautkrebs

Eine vorherige Hautkrebs-Kampagne in Israel benutzte Badehandtücher mit Feuer-, Grill- und Kohle-Aufdrücken. Diese demonstrierte Strandgänger, die sich förmlich in den Tod rösteten, wenn sie keine Sonnencreme benutzten. Genauso wie die andere Promotion, ist auch diese Promotion mit einer offensichtlichen Nachricht behaftet, die auf die Gefahren von Krebs aufmerksam machen möchte.

Das Bewusstsein für Hautkrebs

Quelle: blog.epromos.com

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17. Dezember 2009

Unternehmen sparen bei Weihnachtsgeschenken

2009 bekommen Kunden weniger Präsente. Nachdem die globale Finanz- und Wirtschaftskrise nun bereits seit 30 Monaten wütet, zeigen sich viele Unternehmen in der Weihnachtszeit in Sachen Werbegeschenken für Kunden nicht mehr so großzügig. Grund hierfür ist, dass bei vielen Firmen der Werbeartikel-Etat im Zuge von Umsatz- und Gewinneinbrüchen drastisch gekürzt worden ist. Der Einspartrend geht vielerorts sogar soweit, dass einige Mittelständler zum Jahresende keinerlei Geschenke an die Geschäftspartner ausgeben. Die Unternehmen spiegeln damit die allgemeine Stimmung wider. Einer GfK-Erhebung nach will jeder zweite Deutsche weniger für Geschenke ausgeben.

Weihnachten wenig interessant

“Die aktuelle Lage vieler Unternehmen in puncto Werbeartikel sowie Weihnachtsgeschenken sehe ich nicht primär negativ. Zwar sparen viele Unternehmen ein, doch ist dieser Trend nicht allein auf die Krise zurückzuführen. Es scheint so zu sein, als ob eine allgemeine Sättigung in den Firmen eingesetzt hat”, sagt Harald Mahlich, Geschäftsführer der Source Gesellschaft für verkaufsfördernde Produkte mbH, gegenüber pressetext. Dem Branchenexperten nach läuft das eigene Geschäft ohne rückläufigen Umsatz. Weihnachten sei für viele Unternehmen ohnehin immer weniger interessant und verliere stark an Bedeutung.

Die Tendenz einzusparen, macht sich in der Werbeartikelbranche jedoch bemerkbar. Machte die Werbeartikelindustrie früher 50 Prozent ihres Umsatzes zum Fest, ist es heute kaum noch ein Drittel. Stattdessen schenkt die Mehrheit der Firmen lieber bei Kundenbesuchen, lokalen Events, Messen oder Firmenjubiläen. Geschenke entsprechen immer öfter auch ökologischen Gesichtspunkten. Das Produktportfolio reicht hierbei von Holz-Kugelschreibern bis hin zum Modellauto mit Wasserstoffantrieb. In sind vor allem PC-Elektronik- und Wellnessprodukte sowie Sportaccessoires. Out sind dagegen Lederwaren. Generell sollte die Qualität stimmen.

Kostspielige Geschenke bleiben Ausnahme

Obwohl exklusive und individuelle Werbepräsente wie Solar-Modellflugzeuge sowie Mini-Rennwagen mit Brennstoffzelle bei vielen Kunden gut ankommen, schenken viele Firmen zu Weihnachten an den Wünschen der Kunden vorbei. Dem Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft http://gww.de nach gaben die Firmen letztes Jahr 3,21 Mrd. Euro für Werbemittel aus. 63 Prozent der Unternehmen setzen vor allem zu Weihnachten Streuartikel ein, die aber oft auf wenig Begeisterung stoßen. Stattdessen bevorzugen Kunden Genusskörbe mit Wein und Delikatessen, Einkaufsgutscheine oder Glückwünsche, ermittelte das Portal mylugo.de.

“Kostspielige Geschenke bleiben die Ausnahme und sind eher in hohen Vorstandsetagen zu finden”, erklärt Mahlich gegenüber pressetext. Dem Branchenkenner zufolge spielt aber auch Bestechung eine Rolle (Pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/081127001/). Nicht nur bei Beamten und Amtsträgern, sondern auch bei Angestellten kann Geschenkannahme ab einer bestimmten Größenordnung nicht nur die fristlose Kündigung mit sich bringen, sondern auch strafrechtlich verfolgt werden.

Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Florian Fügemann
email: fuegemann@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-305

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16. Dezember 2009

Deutschland sagt “Danke” - Dezember 2009

Dezember ist der “Danke”-Monat. Millionenfach gesagt avanciert das Zauberwort im jährlichen Schlussmonat zur meist gebrauchten Vokabel. Weihnachten und Silvester gelten traditionell als prädestiniert, Freunden, Bekannten oder Partnern “Danke” zu sagen. Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikelgroßhändler und -berater (bwg) mahnt dabei auch im Geschäftsleben zur aufrichtigen Ehrlichkeit: “Die berühmten fünf Buchstaben müssen aufrichtig gemeint sein. Sagt man seinem Gegenüber nur pflichtbewusst oder beiläufig für etwas danke, verliert man die gewünschte Wirkung. Die mit der Stimme transportierten Emotionen verstärken in positiver wie negativer Richtung.” Werbegeschenke können die Aufgabe der Stimme übernehmen, indem sie individuell sind und somit dem Empfänger vermitteln, dass der Geber bei der Auswahl ein bestimmtes Szenario vor Augen hatte und eine persönliche Verbindung herstellen möchte.

Ehrliches Danken verweist auf gemeinsam erlebte Ereignisse in der Vergangenheit und zu erwartende Dinge in der Zukunft gleichermaßen. Wer aufrichtig dankt setzt auf Kontinuität der Freundschaft oder im “b2b-Bereich” der Zusammenarbeit. Somit zeigt “richtiges” danken können menschliche Größe.

Innerhalb der Marketing-Branche ist nach Ansicht des bwg nur der Werbeartikel in der Lage, ernst gemeintes danken zu vermitteln. Hierzu Hans-Joachim Evers: “Wenn in einer Zeitungs-Anzeige der Satz steht: Wir danken allen unseren Kunden! dürfte sich entweder der Leser nicht angesprochen fühlen, weil er kein Kunde ist, oder aber den persönlichen Touch vermissen. Ebenso verhält es sich bei einem Hörfunk-Spot. Dagegen fordert der dreidimensionale Werbeartikel geradezu auf, sich individuell angesprochen zu fühlen. Mit Werbeartikeln kann man das “Danke” nachhaltig riechen, sehen, fühlen, in Händen halten.” Wichtig für die werbetreibende Wirtschaft ist, die “Qualität des Dankes” im Auge zu behalten.

Bei manchen Werbeartikeln kann man sich der Markennamen von bekannten Produkten bedienen: “Merci”-Schokolade sind Klassiker wie Ferrero-Küsschen, die man ja bekanntlich Freunden gibt. Oder mit dem Nimbus einer Marke auf seine Marke lenken – frei nach dem Merksatz: “Marke wirbt mit Marke”.

“Danke”, “Thank you” oder “merci” zählen zu den vielen schönen Worte für das persönlich gesprochene Danke-Sagen. Jedoch gibt es auch ein nonverbales “Danke” in Form von persönlich gesprochenen Worten als Vorspann auf einer CD. So wird das Weihnachtslied oder die musikalische Silvester-Party zu einer verbalen Musikbotschaft des Absenders.

Auch die geschriebene Botschaft lässt sich mit einem Werbeartikel nachhaltiger transportieren. Die klingelnde Weihnachtskarte im Firmen-CI oder der Nussknacker mit Weihnachtsbotschaft haben die Aussicht, im Gegensatz zu einer Weihnachtskarte, länger und nachhaltiger den Dank zu übermitteln.

“Danke” sagen bietet aber ganzjährig Werbechancen. Ein Wintersporthotel, das sich bei seinen Gästen für den Besuch bedankt, setzt Schneekugeln ein, damit der Wintertraum ein Sommermärchen werden kann. Die Erinnerung an die weiße Kulisse schafft sympathische Verbundenheit auch einen Sommer lang.

Firmen, die Produkte oder Dienstleistungen für Kinder anbieten, können mit Stofftieren “danke” sagen lassen. Stellvertretend für das Unternehmen sagt dann etwa ein Teddy “danke” und erntet damit viel mehr menschliche Sympathien als eine andere Form des “Dankes”. Viele Ereignisse wie Jubiläen, Geburtstag, besondere Anlässe, wie das Erreichen eines unternehmerischen Zieles können zum Anlass genommen werden, ehrlich danke zu sagen. Das gilt nach außen, wie nach innen gerichtet, also auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Der Werbeartikel betreibt unermüdlich Kommunikation und dass nicht nur zur Weihnachtszeit.

Ein Werbeartikel-Berater unterstützt bei der Definition der Zielgruppe und der Auswahl aussagestarker Werbeartikel. Nicht selten hören gute Werbeartikel-Berater von ihren Kunden in diesen Tagen besonders häufig das Zauberwort: DANKE!

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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23. November 2009

Handfeste Argumente für Qualität bei Werbeartikeln

Idole des Sports zeigen Spitzenleistung. Idole der Wirtschaft auch. „Tausendfach bieten mittelständische Unternehmen und Kleinbetriebe erstklassige Produkte oder Dienstleistungen an“, erklärt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg). „Sie sind die Stars der Volkswirtschaft. Viele tun sich aber schwer, diese vorbildliche Qualität den Kunden zu verdeutlichen. Letztlich entscheidet aber Qualität gravierend mit über den Verkaufspreis.“ Deshalb appelliert der bwg an die Wirtschaft, sich selbstbewusster für die eigene Spitzenleistung einzusetzen.

Eine Vorahnung oder Bestätigung von vorbildlicher Qualität vermitteln Werbegeschenke. „Sie sind“, so Hans-Joachim Evers, „buchstäblich die handfesten Argumente für eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Dies gilt sowohl für den Beginn einer unternehmerischen Partnerschaft als auch für die Bekräftigung langjähriger Kooperation.“

Schon die sorgfältige Auswahl der Produkte und des Materials verrät, wie vor-bildlich ein Unternehmen mit Kunden und Geschäftspartner umgeht. Werbeartikel werden zu Vor-Boten der eigentlichen Leistung. Beispielsweise gibt es Schreibgeräte als geeignete Werbeartikel pro Stück schon im Cent-Bereich zu kaufen. Wenn aber eine Firma hochwertige Schreibgeräte in ihre Kommunikation einsetzt, ahnt der Umworbene: „Qualität spielt bei meinem Kooperationspartner eine große Rolle – so wird auch seine generelle Leistung sein.“

Ein Material, mit dem Branchen erfahrene Werbeartikel-Berater gerne arbeiten ist Glas. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Die Transparenz von Glas deutet auf klares, transparentes Verhalten hin. Die Zerbrechlichkeit verweist auf den fürsorglichen Umgang und bei besonderer bearbeiteter Glasqualität, wird die Einzigartigkeit dokumentiert. Diese Teilaspekte, die ein sorgfältig ausgewählter Werbeartikel dokumentiert, überträgt der Kunde auf die qualitative Leistungsfähigkeit seines Geschäftspartners.“

Werbeartikel vermitteln dann bildlich ein gutes Gefühl, wenn der Kundenkontakt noch frisch ist. Der grübelnden Frage: Wird die angekündigte Leistung wirklich so erfolgen, wie erwartet? kann man mit einem geeigneten Werbeartikel begegnen: Wie ein besonders gestaltetes Fernglas mit dem man „das Gute schon in der fernen Zukunft sehen“ kann. Oder ein Vergrößerungsglas, das schon parat liegt, um die „lupenreine“ Qualität zu überprüfen.

Ein Hotel, das einen Gast erstmalig erwartet könnte mit der Reservierungsbestätigung ein Duftkissen in Miniaturform verschicken; ganz in dem Sinne, dass den Gast „blütenfrische“ Träume erwarten. - Speditionen oder Logistikunternehmen kämpfen häufig mit der zugesagten Lieferzeit. Bei „Just-in-time“-Aufträgen wird meist eine Geldzurückgarantie gewährt. Hier kann das werbende Unternehmen z.B. eine Spardose ohne Geldschlitz als Werbeartikel einsetzen, da es überzeugt ist, dass man die Termine schafft und somit kein Geld zurückzahlen muss.

Wenn Seriosität bzw. Verschwiegenheit die vorbildliche Leistung eines Unternehmens darstellt, könnte als Werbeartikel ein typisch britischer Butler als Tisch-Figur genützt werden. „Nichts sagend aber viel wissend“, so Hans-Joachim Evers, „sieht der Kunde das Symbol für Diskretion und überträgt diese tadellose Umgangsform auf die des Geschäftspartners“.

So gibt es viele Merkmale, die ein Unternehmen mit besonders ausgesuchten und geeigneten Werbeartikeln herausstellen kann. Sei es vorbildliche Kundenfreundlichkeit, hohe Lebenserwartung, Bedienungsfreundlichkeit und viele Produktatribute mehr.

Um diese Stimmigkeit zwischen Botschaft und Werbemittel herzustellen, empfiehlt es sich beim Einkauf von Werbeartikeln auf den Fachmann zu setzen. Der Berater liefert die  Idee, das Werbegeschenk für jedes einzelne Werbeziel. Der richtige Werbeartikel zum richtigen Slogan ist die „Botschaft“.

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
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15. November 2009

Männermagazin GQ empfiehlt USB-People von SOURCE

Unter dem Motto “Toys für Boys” hat das Männermagazin GQ die USB People von SOURCE in Ihrer Ausgabe vom Dezember 2009 empfohlen. Unter der Überschrift “Plug & Pray” heißt es hier: “Beschenken Sie die Arbeitskollegen doch gleich mit: Der USB-Stick im Playmobil-Stil ist in verschiedenen Speichergrößen bis zu acht Gigabyte erhältlich. Genug Platz für einen versöhnlichen Weihnachtsfilm.”

Da können wir uns der Meinung der GQ-Redaktion nur anschließen. Die USB-People können dabei als Werbeartikel gleich mehrfach punkten. Zum einen gehören USB-Sticks zu den beliebtesten Werbeartikeln überhaupt und zum anderen heben sich die USB-People dabei aufgrund der Kreativität und Individualität besonders hervor. Ein Arzt beispielsweise, der von einem Pharmaunternehmen einen USB-People des Typs “Arzt” geschenkt bekommt, wird diesen ganz besonders lieben, da er sich persönlich mit ihm identifizieren kann. Darüber hinaus eignen sich USB-Sticks hervorragend um umfangreiche Werbebotschaften zu übermitteln. Sie können beispielsweise Videobotschaften auf USB-Sticks hinterlegen, die, sofern Sie dies denn möchten, beim Einstecken automatisch gestartet werden.

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11. November 2009

Schützen Sie Ihre Kunden vor der Schweinegrippe!

Man sollte sich mehrmals täglich die Hände waschen um die Übertragung
von ansteckenden Krankheiten zu vermeiden. Gefährliche Infektionserreger,
auch die der Schweinegrippe werden über die Hände verbreitet. Man hat allerdings unterwegs häufig nicht die Möglichkeit sich die Hände zu waschen und sich somit zu schützen.
Das wird mit dem SaniStick jetzt anders. Das original Handdesinfektionsspray für Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden. Vielseitig im Gebrauch: Unterwegs, im Büro, bei Imbiss Picknick, im sanitären Bereich. Durch seine handliche Größe passt es in jede Tasche und bietet somit antibakteriellen Schutz bei jeder Gelegenheit. Hautpflegend mit Aloe Vera Extrakt, in dermatologischen Tests fuer “sehr gut hautverträglich” bewertet. Ein glänzendes Rundum-Etikett im 4c-Digitaldruck ist inklusive.
Denken Sie an Ihre Gesundheit und die Gesundheit anderer. Mit dem SaniStick haben Sie den antibakteriellen Schutz immer dabei.

Desinfektionsspray eignet sich aktuell besonders gut als kreativer Werbeartikel. Werben Sie mit Slogans wie: “Wir schützen Sie!” ; “Wir setzten auf Prävention” ; “Bevor es zu spät ist …” ; “Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen …” ; “Mit uns sind Sie auf der sicheren Seite …” und so weiter.

Und wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann produzieren wir auch gerne werbewirksamen Mundschutz für Sie ;-) (Siehe: http://swiss-lupe.blogspot.com/2009/04/schweinegrippe-20-lustige-atemschutz.html )

Wer ganz auf Sicherheit setzten möchte, der kann seinem Kunden auch das komplettpaket, angefangen bei Kondomen bis zu Notfallsets, übergeben. Ihre Kunden werden es Ihnen danken ;-)

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21. Oktober 2009

Werbeartikel: Damit Versprechen keine Versprecher sind

Gespannt schaut der deutsche Michel nach Berlin: Hält die neue Regierung das, was sie vor der Wahl versprochen hat oder handelt es sich nur um eine Summe von Versprechern? „Die Sensibilität mit der Menschen auf Zusagen reagieren ist extrem hoch“, erklärt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg). „Es geht zum einen um das Einhalten einer gegebenen Zusicherung. Man will nicht enttäuscht werden. Auf der anderen Seite besitzt das Versprechen in unserer Kultur eine moralische Dimension. Ob in der Politik, der Kultur oder der Wirtschaft: Ein gehaltenes Versprechen gilt als Gradmesser für Verlässlichkeit. Das wiederum basiert auf Vertrauen.“

Werbegeschenke versprechen buchstäblich „Zuneigung“ zum Kunden. Er verspricht Glaubwürdigkeit, weil man sieht, was man bekommt und weil bei der persönlichen Überreichung Nähe, Kontakt, Zwischenmenschliches versprochen wird. So wird der Werbeartikel zum Grundmesser für die persönliche Wertschätzung. Dreh- und Angelpunkt ist die angebotene Qualität von beworbenen Produkten und/oder Dienstleistungen. Diese wird von Kunden als das wichtigste Indiz angesehen, ob man dem dahinter stehenden Unternehmen vertrauen kann oder nicht.“ Die „gefühlte“ Werbung deutet auf die zu erwartende Leistung und Qualität des Anbieters hin. Es werden also Emotionen transportiert, die beispielsweise eine Zeitungsanzeige nicht liefern kann.

Die „Klassiker“ unter den Werbeartikeln unterstützten Versprechen und deuten auf die Perspektive hin. Eine Taschenlampe „sagt“ dem Empfänger, dass man gemeinsam „Licht am Ende des Tunnels“ sehen wird. Ein Kompass „zeigt“ dass man auch in unruhigen Zeiten „Kurs hält“.

Wenn es darum geht, den „Rund-um-die-Uhr-Service“ auch weiterhin hochwertig zu garantieren, wählen entsprechende Firmen Uhren als Werbeträger aus, deren Ziffernblatt 24 Stunden zeigt. Ähnlich verhält es sich, wenn auf den 365-Tage-Service hingewiesen wird. Hier stellen Wandkalender einen „ständigen Begleiter durch das Jahr“ dar. Ergänzen kann man jedes Monatsblatt mit den Lieblingsbildern von Mitarbeitern. Hans-Joachim Evers: „Dann sieht der Kunde praktisch hinter die Kulissen einer Firma. Er kann sich so ein Bild von seinem Telefonpartner machen.“

Sicherheit und Vertrauen sind wichtige Voraussetzungen für eine Geschäftsbeziehung und das lässt sich kommunikativ etwa mit einem USB Stick transportieren. Der Kunde kann somit seine sicherheitsrelevanten Daten separat verwalten.

„Wenn wir die große Politik und das globale Wirtschaftsleben auf das zwischenmenschliche Fundament des vertrauensvollen Versprechens zurückführen, würde ein Stück Glaubwürdigkeit zurückkehren was das Miteinander erheblich vereinfacht. Nur mit großem Aufwand und viel Erklärungsumstand sei es möglich, das Nichteinhalten von Versprechen zu erklären. Werben für ihre Versprechen können Unternehmer insbesondere mit passgenauen Werbeartikeln. Die halten, was sie versprechen.“

Bei Werbung mit Hilfe des Werbeartikels geht es nicht um einseitige Vorteile. Geber und Nehmer profitieren beide aus der Handlung. Der Einsatz von Werbeartikel unterstützt ein Versprechen, entschuldigt aber keiner Versprecher.

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2. Oktober 2009

Das Wahlstudio für den Werbeartikel - September 2009

Demoskopen schütteln ihre Glaskugeln. Was ist passiert? Vom Röntgenblick in die Gemütslage der Bundestagswähler keine Spur. „Bitte nicht stören“ hängt an den Bürozimmern nervöser Zukunftsforscher. Die Kommunikation zwischen Wirtschaft, Politik und Bürger ist empfindlich gestört. Wie erklären Unternehmen und Parteien ihre Perspektiven für Deutschland?
Zum „Wahlstudio für den Werbeartikel“ avancierte da die soeben beendete 23. TREND 2009 in Neuss. Traditionell lädt der Bundesverband der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg) am 3. Septemberwochenende zur Leistungsschau. Über 100 namhafte Aussteller aus dem In- und Ausland präsentierten aktuell Branchenneuheiten und „damit konkrete Antworten für Unternehmer und Politiker, wie sie Kontakt zu ihren Kunden oder Wählern schaffen und erhalten können“, sagte Verbandsvorsitzender Hans-Joachim Evers gegenüber Journalisten. „Die K-Frage im Marketing geht eindeutig zugunsten des Werbeartikels“, Weiter erklärte Evers „Koalitionen auf politischer Ebene führen zu unterschiedlichsten Farbspielen. Mit dem Einsatz von Werbeartikel können Sie die Farbe wählen die Ihrem CI entspricht und zeigen somit Kontinuität über eine lange Zeitspanne. Der Werbeartikel sagt vor der Wahl was er hinterher leistet. Er schafft Sicherheit und Vertrauen. Ein besonderes Merkmal stellt seine nachhaltige Wirkung und die Möglichkeit der persönlichen Übergabe dar. Der Werbeartikel schafft Sympathie und persönliche Nähe. Wir sehen keine Alternative zu diesem preiswerten und effektiven Werbemedium.“
Nach Ansicht des bwg lassen sich Schlagworte Produkte und Gesichter millionenfach im Fernsehen oder Hörfunk transportieren, ohne große nachhaltige Wirkung. Evers: „Die Formulierungen Wir können mehr – Deutschland kann mehr – ich kann mehr sind austauschbar, wie nichts sagend. Diese Formulierungen mit einem Werbeartikel zu unterstützen, kann der Botschaft ein Erlebnis geben. Es ist erschreckend, wie viele Millionen Euro Werbeetat verbraten werden, ohne eine verständliche Botschaft für den Umworbenen. Ich darf daran erinnern, dass der Bund der Steuerzahler die hohen Wahlkampfkosten der Parteien als inhaltsleere Materialschlacht kritisiert. Ich teile die Meinung von Steuerzahlerbund-Geschäftsführer Reiner Holznagel, der sagt, man erlebe derzeit nur bunte Bilder und teure Werbeslogans.“
Das Prinzip der breiten Streuung steht hier im krassen Gegensatz zur filigranen Ansprache mit Werbeartikeln. Nur wenn ich dem Prinzip der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit folge ist ein Spatz in der Hand besser als eine Taube auf dem Dach. Was heißen soll, eine Geldbörse mit dem Aufdruck „Hier ist demnächst mehr drin“, hätte zum Beispiel die Steuerkonzepte plastischer und nachhaltiger transportiert, als ein Plakat „Reichtum für alle“. Viel Geld wird im Moment von Parteien aber auch Unternehmen für ganzseitige Anzeigen in der Tagespresse und anderen Printprodukten ausgegeben sowie für überdimensionale Plakate. Hier werden Millionen Euro als Betriebskosten geltend gemacht. Nur der Werbeartikel muss ein steuerliches Schattendasein von bis zu 35,00 Euro pro Jahr und Kunden fristen. Der bwg fragt: „Welche Logik steckt dahinter? und fordert – im Interesse der Wirtschaft – ein klares Bekenntnis von der Politik für den Werbeartikel. Denn die Wirtschaft will den Werbeartikel. Während nach Angaben des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) der Werbemarkt seit 2008 mit einer Rezession zu kämpfen hat, stieg der Umsatz mit Werbeartikeln gegen den Trend um 3,2 Prozent.“
Die künftige Bundesregierung würde gut daran tun, den Werbeartikel politisch, d.h. steuertechnisch als gleichwertige Betriebsausgabe anzuerkennen, damit künftige Marketing-Experten aus einem großen Pool von Kommunikationsmedien wählen können, um kompetente Zielgruppenansprache durchzuführen. Moderne Kommunikation erfordert den Einsatz aller modernen Kommunikations-Tools. Fazit der TREND 2009 aus Sicht des bwg-Vorsitzenden Hans-Joachim Evers: „In der Kommunikation ist und bleibt der Werbeartikel erster Koalitionspartner. Die TREND 2009 demonstrierte eindrucksvoll, dass im krisenbehafteten Umfeld unserer Gesellschaft die konkurrenzlose Flexibilität, Originalität und Ökonomik des Werbeartikels hervorstechen!“

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14. August 2009

Werbeartikel als unerlässliche Wahlhelfer der Parteien

Angela Merkel (CDU) nutzt sie, Horst Seehofer (CDU/CSU) auch. Guido Westerwelle (FDP) erst Recht und ebenso Frank-Walter Steinmeier (SPD) kommt nicht ohne aus: Werbeartikel. Sie sind parteilos und doch parteiisch. Sie ebnen den Parteien den Weg zum Wähler. Wenn Millionen Bürger am 27. September zu den Wahlurnen pilgern, dann werden durch diese gegenständliche Werbung Entscheidungshilfen für das Kreuzchen an der richtigen Stelle gegeben. Vor der Wahl, im Straßenwahlkampf, bei Kundgebungen oder zu Redeschlachten in Bierzelten und Festsälen wird den Wählern etwas an die Hand gegeben, dass sie mit nach Hause nehmen und je nach Nutzen bis zum Tag der Entscheidung auf sich wirken lassen können. So nah war ein Politiker dem Wähler noch nie.
Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg) weist auf eine spezielle Ambivalenz hin: „Auf der einen Seite soll durch Slogans das Profil der Partei als Ganzes vermittelt werden. Gleichzeitig muss aber auch die Persönlichkeit der einzelnen Kandidaten vor Ort klar sein. Werbemittel sind so flexibel, dass beide Interessen erfüllt werden. Das ist bei Werbespots im Fernsehen nicht möglich und im Hörfunk alleine aufgrund der Kostensituation nur bedingt erschwinglich. Werbeartikel sind preisgünstig, auch in kleinen Stückzahlen produzierbar. Sie bieten oft einen hohen Nutzwert mit der Möglichkeit, mehr als eine Werbeaussage zu transportieren. Für den Wahl-kampf zur Bundestagswahl 2009 stehen den fünf größten Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke) nach Medienberichten insgesamt 62 Millionen Euro zur Verfügung. Nach Schätzungen von Branchenexperten investieren die Parteien davon rund vier Millionen Euro in die dreidimensionalen Werbeträger. „Eine gute Geldanlage“, weiß Hans-Joachim Evers: „Im Endspurt um die Gunst der Wähler ist Differenzierung nötig. Abgrenzung und Profil-schärfung sind gefragt. Dazu muss aber die Basis gegeben sein. Ohne hohen Wiedererken-nungswert lassen sich potenzielle Wähler, vor allem Erstwähler, nicht ansprechen. Deshalb kommen besonders die Kandidaten der Parteien an klassischen Werbeartikel nicht vorbei. Mit ihnen können sie und ihre Parteien ihre politischen Inhalte buchstäblich handfest und erlebbar vermitteln.“
Dazu zählen Luftballons, Kugelschreiber, Gummibärchen, Fähnchen und T-Shirts, alles in den Farben der Parteien. An Kinder und Jugendliche, Multiplikatoren auf der Straße geben Wahlhelfer und Kandidaten am liebsten Werbeartikel, die den Namen der Parteien weit hin sichtbar transportieren. Während personalisierte Werbeartikel für Wahlberechtigte eher nützliche und für den privaten Gebrauch gedachte Gegenstände sind, die meist mit einem Gespräch verbunden sind oder mit einem „Hallo ich bin der Kandidat“ den Besitzer wechseln. Immer mehr an Bedeutung gewinnen Werbeartikel für ältere Menschen.
Zum millionenfachen Versand von Werbeartikeln unterhalten die Parteien leistungsfähige Internet-Plattformen. Die Bedeutung des Werbeartikels wird bei den Parteien so hoch eingeschätzt, dass sich hierum eigene Abteilungen kümmern, bzw. das Geschäft an einen Dienstleister vergeben, der sich an strenge Richtlinien halten muss. Bei der SPD beispielsweise steht den Genossinnen und Genossen die Domän www.spd-shop.de oder www.imageshop.de zur Verfügung. Und das schon seit 1998, wo man zuletzt auf die Regierungsbank kam. Über 100 Produkte in verschiedenen Ausführungen sind exakt gelistet.
Bei der CDU können Interessierte auch im Internet surfen. Der e-shop unter www.cdu-shop.de ist prallgefüllt. Neben den preiswerten Streuartikeln finden sich zahlreiche hochwertige Artikel im Sortiment.
Die Freien Demokraten (www.fpd-shop.de) setzen neben Büroartikel, die der Mittelstand im Alltagsgeschäft gut gebrauchen kann, besonders auf Textilien. Die Auswahl und Gestaltung der personalisierten Werbeartikel für die Kandidaten wird immer häufiger mit professionellen Werbeartikelberatern vor Ort getroffen. Da die Parteizentralen oft nur das Ganze im Auge haben und der Weg zum Kandidaten, zur Basis, oft sehr weit ist, sind Wahlen eine gute Chance, die Kompetenz und das Branchen-Know How auch den politisch Verantwortlichen zu demonstrieren.“
Wenn nach dem 27. September 2009 Plakate eingerollt, Fernsehspots vergessen und Zeitungsartikel weggeworfen werden, bleibt das Werbemedium „Werbeartikel“ in den Händen und im Gedächtnis der Wähler – vielleicht bis zur nächsten Wahl. Wenn dann noch der Werbeartikel sein Nutzenversprechen eingehalten hat, ist er vielleicht glaubwürdiger als mancher Politiker. Sicher werden Koalition wie Opposition auch zur nächsten Wahl wieder Werbeartikel einsetzen, denn sie wissen: Werbeartikel sind unerlässliche Wahlhelfer – so wie sie für ein Unternehmen unerlässliche Werbe-Maßnahmen sind!

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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