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International Promotional Product Blog


Der SOURCE Werbeartikel-Blog

Mit unserem Werbeartikel-Blog sind Sie immer auf dem Laufenden und haben darüber hinaus die Möglichkeit der interaktiven Beteiligung. Topaktuell stellen wir Ihnen unsere angesagtesten Produktneuheiten vor, informieren Sie über die Geschehnisse in unserem Unternehmen und geben Ihnen einen komfortablen Überblick über die Neuigkeiten aus der Werbeartikel-Branche. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit alle Neuheiten als RSS Feed 2.0 zu abonnieren. Ganz bequem können Sie zu jedem Eintrag einen Kommentar verfassen und so mit uns und anderen usern in Dialog treten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

15. Mai 2008

Alt werde ich später: Werbeartikel gewinnen das Vertrauen von „Best Agern“

Udo Jürgens (73) hat Recht: „Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss!“ Im Gegenteil. Klaus-Peter Schöppner, Geschäftsführer des renommierten Marktforschungsinstituts TNS EMNID erklärt: „Den älteren Menschen gehört zahlenmäßig und von der Kaufkraft her gesehen die Zukunft“. Und alt sein ist keine Frage der Geburtsurkunde. „Best Ager“ verfügen über wertvolle Lebenserfahrung, sind vermögender und gesünder als ihre Eltern sowie wesentlich
unternehmungslustiger. Bei der werblichen Ansprache dieser Wachstums-Zielgruppe ist der Werbeartikel häufig die beste Wahl.

Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbartikelberater und –Großhändler (bwg) erklärt warum: „Die jährliche Kaufkraft der Generation 40+ liegt aktuell bei 900 Millionen Euro. Da kann sich die gesamte Wirtschaft – vom Tante-Emma-Laden bis zum Weltkonzern - ihr Stück vom Kuchen abschneiden. Aber Vorsicht vor Geiz-ist-geil-Methoden, wie sie nicht selten gegenüber jungen Erwachsenen angewandt wird. Bei keiner anderen Zielgruppe, als der älterer Kunden, ist Kompetenz und Qualität auch in der Werbung so wichtig.“ Das beginnt schon bei der Ansprache. Das flächendeckende „Duzen“ der Teenie-Generation ist bei den „Best Agern“ verpönt. „Das
´Sie´ drückt persönlichen Respekt aus“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Ideal ist das hinzufügen des Namens und Berufstitels. Das betont das Selbstwertgefühl des Adressaten“. Das persönliche Anschreiben zum Werbeartikel ist oft empfehlenswert, weil ältere Menschen keine Spontankäufer sind. Sie lesen gerne zu Hause und in Ruhe nochmals das
Angebot durch, vergleichen und prüfen, was der Werbende zu bieten hat. Werbeartikel unterstützen diesen Vorgang. Sie sind transportabel, begreifbar und langlebig mit immer wiederkehrendem Nutzen. Keinem anderen Werbemedium werden diese Attribute zugeschrieben.

„Golden Oldies“ sind keine alten Greise, die sich nur für Coregatabs interessieren oder auf Butterfahrten gehen. Sie wertschätzen vielmehr aus ihrer eigenen Lebenserfahrung heraus Qualität, Wertarbeit und Haltbarkeit von Produkten. Wohl wissend, dass diese Attribute ihren Preis haben Hier kann der Werbeartikel seinen Einsatz finden, wenn bei
seinem Einsatz darauf geachtet wird, dass er hochwertig ist, funktional mit leichter Handhabung und das Gefühl vermittelt: „Das ist für mich persönlich nützlich – dazu habe ich Vertrauen!“. Hier zieht eine konsumgesteuerte und platte Werbung alla „brauche ich“ nicht, denn diese Zielgruppe braucht es wirklich nicht. Aber es erfreut und schadet nicht.
Aus ihrer Kinder- und Jugendzeit kennen sie Markenartikel wie „Persil“,  „AEG“, „Mercedes“, FIAT 500“, „Pelikan“ oder „MAGGI“. Zu jedem dieser und anderer vergleichbarer Produkte verbinden die „Best Ager“ positive
emotionale Erinnerungen. „Dieses Vertraut sein mit den Eigenschaften dieser Produkte muss heute durch emotional-glaubhafte Werbung auf die Produkte der Gegenwart adaptiert werden. Aus der Überzeugung: ´Das kenne
ich´, wird leichter der Wunsch: ´Das möchte ich kennen lernen´“, erklärt Hans-Joachim Evers und weiter: „Attraktive Werbeartikel nehmen den Best Agern die Angst vor Neuem. Während junge Käuferschichten gerne mal was riskieren, Lust- und Fehlkäufe einkalkulieren, soll es bei den „Best Agern“ von Anfang an stimmen.“ Überzeugte Neukunden im fortgeschrittenen Alter sind die treuesten Stammkunden von morgen.

Wenn aber ältere Menschen nicht mit WLAN-Computern und Internet-Zugang groß geworden sind, eine Thailand-Reise viel zu exotisch klingt und ein Wecker mit Wetterstation im ersten Moment als überflüssig wirkt, helfen Werbeartikel Unbekanntes mit Gewohnt-Vertrautem zu kombinieren. „Werbeartikel“ so Hans-Joachim Evers, „erfüllen die Funktion einer Schweißnaht in der werblichen Ansprache. Sie gewinnen als buchstäbliche Sympathieträger die positive Einstellung eines älteren Menschen für das beworbene Produkt und schaffen damit die Grundlage für ein erfolgreiches
Verkaufsgespräch.“

Als werbliche Zugabe beim Kauf eines Computers ein Päckchen Tee zur Entspannung, oder eine Tafel Schokolade um Energie aufzuladen, beizugeben, schafft mehr Vertrauen und unterstützt eine Kaufentscheidung besser als eine kostenlose Hotline für Kundenfragen. Viele Kaufentscheidungen und der Kauf selbst sind meistens emotionale
Prozesse, das gilt vor allem für den Premiumbereich. Hier geht es oft nicht allein um die Deckung eines zwingend notwendigen Bedarfs, sondern gerade bei den “Best Agern” vielmehr um die Erhöhung der Lebensqualität
durch den Kauf von Qualitätsprodukten. Die Emotionen des Kunden spielen gerade dann eine entscheidende Rolle, wenn ein Produkt auf Komfort abzielt und hier einen Zugewinn verspricht. Hierzu Hans-Joachim Evers:
„Vergleicht man die klassischen Werbemedien wie Hörfunkspots oder Zeitungsanzeigen, gewinnt der Werbeartikel eindeutig aufgrund seiner gefühlsbetonten Ansprache. Der Kunde beschäftigt sich persönlich längere
Zeit mit dem Werbeartikel und der leistet selbständig den Transfer auf das angebotene Produkt“. Somit bleibt der Werbear-tikel selbst zeitlos und immer attraktiv – für jede Zielgruppe; mit den Worten von Udo Jürgens: „Da fängt das Leben erst an!“

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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9. Mai 2008

Werbe-T-shirt von FedEx

Werbe-T-shirts sind sicher keine Neuerfindung. Praktisch jedes Unternehmen, jede Schule und jede Organisation hatte

welche. In diesem Beispiel sieht man ein Werbe-T-shirt von FedEx. Es scheint als würde man einen Umschlag von FedEx mit sich herum tragen. Es erinnert an die Nike-Variante, bei der es so aussah, als hätte man AirJordan Basketballschuhe über Die Schultern geworfen.

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9. Mai 2008

Von flachen Notebooks zu flachen Taschenrechnern


Es ist sicher nicht einfach, bei den schon so sehr ausgefallenen Produkten von Apple auch noch interessante und passende Werbeartikel zu verschenken. Aber Apple wäre nicht Apple, wenn dieses Problem nicht auch kreativ gelöst werden würde. Passend zum MacBook Air haut der Hardware-Riese jetzt einen superflachen Taschenrechner raus. Der lässt sich natürlich in jeder Brusttasche verstauen und wird dann noch nicht einmal bemerkt.

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9. Mai 2008

Sauber Google!

Google hat in der Vergangenheit ja schon mit Tonnen von Produkten geworben, wie zum Beispiel Caps, Frisbees oder Kalender. Jetzt wirbt Google mit Seife für ihren neuen erweiterten Spam-Filter. Somit macht Google User doppelt sauber. Mit der schönen Googlemail Seife den User selbst und mit dem Spam-Filter die Postfächer der User.

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3. Mai 2008

“Stopp Kinderarbeit” - Bloggen für Kinder in NOT

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Wir setzen uns als mittelständisches Unternehmen für Werbeartikel schon länger für eine gerechtere Welt ein. Wir garantieren, dass bei der Produktion unserer Artikel keine Kinder zur Herstellung der Produkte eingesetzt werden. Hierbei setzten wir vor allem auf Zusicherungen und Dokumentierungen unserer Lieferanten sowie stichprobenartige unangemeldete Besuche unserer Produktionsstätten in denen wir auch die Situation der Arbeiter überprüfen. Des Weiteren ist in unserem Werbeartikel-Sortiment stets eine große Auswahl aus dem Fair-Trade-Bereich zu finden. Nun möchten wir einen weiteren Schritt in diese Richtung gehen – mit einer Spendenaktion für Kinder in Not.

Indien ist das Land mit den meisten Kinderarbeitern weltweit. Rund 70 Millionen Kinder in schulpflichtigem Alter schuften dort unter miserablen Bedingungen auf Feldern, in Fabriken, in Steinbrüchen, Gerbereien, Gaststätten und privaten Haushalten. Sie gehen nicht in die Schule und können so nicht dem Teufelskreis aus Armut, Kinderarbeit und mangelnder Bildung entkommen. Die Welthungerhilfe stellt sich mit der Aktion “Stopp Kinderarbeit” gegen diesen vermeintlichen Teufelskreislauf. Eine weitere wichtige Aufgabe des Projektes ist es, die Eltern davon zu überzeugen, wie wichtig der Schulbesuch für ihre Kinder ist. 30€ im Jahr ermöglichen einem ehemaligen Kinderarbeiter schon den Schulbesuch. So wurden durch das Projekt “Stopp Kinderarbeit” bereits mehr als 420.000 arbeitende Kinder in staatlichen Schulen integriert und 7.000 Kinder aus der Schuldknechtschaft befreit. Der ehemaligen Leiterin des Projekts, Prof. Shanta Sinha, wurde 2003 der renommierte Ramon Magsaysay Preis, der Friedensnobelpreis Asiens verliehen. Auch der Kindersender KiKa berichtete schon über das Projekt “Stopp Kinderarbeit”. Hier können Sie sich das Video online ansehen.

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Unsere Spenden Aktion unterstützt genau diese Aktion für Kinder in Not. Die Idee ist simpel: jeder Blog-Beitrag der über diese Aktion berichtet steht für 5€, die wir spenden. Die endgültige Bestätigung Ihrer Teilnahme erfolgt durch einen Trackback, den Sie uns senden. Der Gesamtbetrag geht vollständig an die Aktion “Stopp Kinderarbeit” – selbstverständlich werden wir alle Spendenquittungen im Blog veröffentlichen.

Wir möchten durch diese Aktion die Welthungerhilfe und deren Projekt: “Stopp Kinderarbeit” bekannt machen. Im deutschen Alltag werden die dramatischen Umstände von millionen Kindern schnell vergessen. Doch Sie können helfen: Achten Sie darauf, dass Sie Produkte kaufen, die ohne Kinderarbeit hergestellt wurden, kaufen Sie möglichst Fairtrade-Produkte und beteiligen Sie sich an unserer Spendenaktion. Mit einem kurzem Bericht in Ihrem Blog spenden Sie nicht nur indirekt 5€ und animieren weitere Leute zur Teilnahme sondern tragen auch dazu bei, dass die Problematik bewusst wird sowie durch bessere Aufklärung vielleicht weitere Leute zum Spenden animiert werden.

5.000€ stellen wir zunächst für die Aktion zur Verfügung. Gerne erweitern wir dieses Budget bei Bedarf. Je mehr Blogger teilnehmen, desto erfolgreicher ist die Aktion.

Wer zusätzlich noch direkt für das Projekt spenden möchte: Zum online Spenden-Formular

Informieren Sie Bekannte über die Aktion!

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30. April 2008

Wir kümmern uns…

…Werbeheftpflaster sind kundenspezifische, angepasste Werbeartikel von herausragender hygienischer Qualität. Jedes einzelne Pflaster bietet Raum für das kreative Design Ihrer Kunden. Ein Artikel des täglichen Bedarfs wird zur sichtbaren Erinnerung an den Geschäftspartner. Individuelle gestaltete Heftpflaster sind beliebte und effektive Werbemittel von langer Lebensdauer und hohem Nutzwert. Sie stellen ein ideales Marketinginstrument für Ihre Kunden dar, das ihnen mobile Promotion bietet sowie die Möglichkeit, in Farbe, Botschaft und Stil neue Trends zu kreieren. 70 % der Kundenentscheidungen werden bekanntermaßen emotional getroffen - mit welchem anderen Produkt könnte man wohl größere Kundennähe erreichen?

Angesichts der Flut an Werbeartikel ist die Wahl der richtigen Marketinglinie entscheidend. Ebenso wichtig ist ein Hersteller mit dem richtigen Timing, der eine Auswahl an Qualitätsprodukten zum richtigen Preis liefert! Das und viel mehr kann Ihnen Source bieten!

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29. April 2008

Industrie sucht günstiges Wirtschafts-Klima: Werbeartikel …

Industrie sucht günstiges Wirtschafts-Klima: Werbeartikel treffen Kommunikations-Mannager Gewitterwolken am Kommunikations-Himmel der deutschen Wirtschaft: Auf der HANNOVER MESSE 2008 zeigte die Industrie mit über 5.000 Ausstellern ihre Muskeln. Ob aber die Perspektiven rosig bleiben ist unsicher: Über den zentralen Themen der Industrieautomation, Energietechnologien, Zulieferung und Zukunftstechnologien schwebt das Damoklesschwert: lahmende Konjunktur, mangelnde Inlandsnachfrage, drohende Inflation, fehlende Fachkräfte.

“Gerade in diesen krisenhaften Zeiten ist die direkte Kommunikation mit potenziellen Kunden immanent wichtig”, erklärt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg) in Hannover. Evers weiter: “Erstklassige Produkte, Innovationen und Dienstleistungen sollten im Einklang mit gesellschaftlichen Trends stehen. Stichwort: Klimawandel, Umweltschutz, Energie. Viele Firmen müssen sich dabei schlagartig auch in der Kommunikation reformieren bzw. klar positionieren. Wir stehen der Wirtschaft als kompetente Partner zur Verfügung, wenn es darum geht, schnell und nachhaltig Botschaften intelligent und ökologisch zu transportieren”. Damit machte der bwg gegenüber Journalisten besonders auf die Effektivität des begreifbaren Werbemediums aufmerksam. “Bei fachkundiger Beratung wirken Werbeartikel wie Kommunikations-Botschafter. Sie sorgen für zeitnahe Kommunikation im Wirtschaftskreislauf und ein besseres Wirtschafts-Klima entsteht. Erstklassige Industrieleistungen verlangen eben nach erstklassiger Werbung, wie dem Werbeartikel.”

Parallel zur HANNOVER MESSE 2008 fand zum dritten Mal die Fachmesse “Promotion World” statt. Hier präsentierten sich in der ausgebuchten Halle 18 über 160 Aussteller auf nahezu 4.000 qm Fläche. Der bwg platzierte sich inmitten des “Service- und Ideenparks”. Der Werbeartikel mit seiner Wirtschaftskraft von 3,2 Milliarden Euro Umsatz in 2007 und somit auf Platz 3 der Skala aller Werbemedien, erreicht sein größtmögliches Werbeziel mit umfassender Beratung. Hierfür garantiert der bwg mit seinen Werbeartikel-Experten. “Aufbruchstimmung ist psychologisch wichtig”, weiß Hans-Joachim Evers, “diese muss aber auch beim Kunden glaubwürdig ankommen. Dazu hilft der Sympathieträger Werbeartikel, wenngleich es nicht mit ein paar Produkten getan ist. Die volle Wirkung von Werbeartikeln lässt sich erst mit einem umfassend-umsichtigen Konzept erreichen. So gesehen trägt das Messe-Tandem als qualitativ hochwertiges Business-Treffen zwischen Marketing-Entscheidern aus der Industrie und Experten der Werbeartikelwirtschaft bei”.

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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28. April 2008

Ein Korb voller Fragen - Gebühr auf USB-Sticks?

korb2.jpgDie zum 1. Januar 2008 in Kraft getretene Reform des Urheberrechts „Korb 2“ sorgt für viel Verwirrung. Seit Anfang des Jahres müssen alle
Inverkehrbringer, das heißt alle Importeure, von USB-Sticks laut §54 des Urheberrechts eine Vergütung zahlen. Der Knackpunkt an dieser Reform ist allerdings, dass sich keiner so richtig im Klaren ist, wie hoch die Beträge sind, ob und ab wann diese berechnet werden. Bekannt ist diese Art der Vergütung schon von Leermedien wie CDs, DVDs, MP3-Playern etc. Seit Anfang des Jahres ist die Liste der Leermedien aber sehr viel länger geworden und wurde um Geräte wie USB-Sticks erweitert. Eine weitere wichtige Änderung ist, dass jetzt die Beträge für die Vergütung zwischen der Zentralstelle für private Überspielrechte ( ZPÜ ), den Verbänden der Hersteller und den Importeuren ausgehandelt werden müssen.
Genau hier ist das Problem, denn eine Einigung ist nicht in Sicht und alle Importeure stehen vor dem Dilemma, Geld zahlen zu müssen, aber nicht wissen wie viel.Ein Treffen der oben genannten Parteien im März blieb erfolglos und die Lage hat sich dadurch nur noch verschärft. Viele Unternehmen die auch selbst importieren bilden zur Sicherheit eine finanzielle Rückstellung indem eine Gebühr auf jeden verkauften USB-Stick erhoben wird. Da aber einige Unternehmen dies nicht tun, entsteht eine Wettbewerbsverzerrung. Fakt ist, dass jeder Importeur eine Gebühr erheben muss und genauso eine Gebühr an die ZPÜ abführen muss, wer dies nicht tut, läuft Gefahr, sich strafbar zu machen.
Der Vorteil ist, alle Produkte die nun eine GEMA-Gebühr enthalten, sind legal in Vertrieb gebracht worden, ärgerlich ist nur, dass es noch sehr lange dauern wird, bis eine endgültige Gebühr und Regelung feststeht.
Wie auch schon beim ElektroG gibt es auch für dieses Dilemma keine europaweite Regelung und „Korb 2“ betrifft mal wieder nur die Handelspartner in Deutschland. Wird also ein USB-Stick im Ausland gekauft und direkt an den Kunden im Ausland weitergeleitet, muss die Gebühr nicht erhoben werden, überquert der USB-Stick aber nur ein einziges mal die deutsche Grenze, gilt er als Importware und es muss die Gebühr erhoben werden, die wie gesagt noch nicht einmal feststeht.

usb_aktion_blog.jpgBis Ende Mai wollen alle Parteien eine Einigung finden, sollte dies nicht geschehen, so wird die Sache an eine Schiedsstelle übergeben. Eine Klärung ist sobald nicht in Sicht und eine Entscheidung wird sich wohl um eine unbestimmte Zeit verzögern. Wir möchten Ihnen keine Korb geben und Ihnen zu 100% legale und korrekt berechnete Ware anbieten. Wir sind somit angewiesen, jeden USB-Stick, den wir in Verkehr bringen, eine Gebühr zu erheben. Da wir uns nicht sicher sind, wie hoch diese sein wird, berechnen wir pauschal eine Gebühr von 1€ auf jeden verkauften UBS-Stick. Da wir Ihnen aber keine Gebühren berechnen wollen, die wir nicht berechnen müssen, werde wir die Differenz der Gebühr an Sie zurückerstatten, sobald eine eindeutige Regelung existiert. Sollte die Gebühr höher als 1€ am Ende ausfallen, werden wir natürlich keine Gebühr nachverlangen. Somit haben Sie am Ende ein korrekt berechnetes Produkt erhalten und haben nur das gezahlt, was die Sache wert ist. Da wir aber selber mit der Sache sehr unzufrieden sind und Ihnen im Moment leider mehr berechnen müssen, haben wir uns gedacht, dass Sie trotzdem einen Anreiz haben sollten, die nun etwas teureren (aber legalen) USB-Sticks bei uns zu kaufen.

WIR SCHENKEN IHNEN DEN DRUCK!

Ab sofort enthalten alle Preise von USB-Sticks einen 1 – 4-farbigen Druck*
Das heißt also USB-Stick + 1€ = korrektes Produkt inkl. Druck*
*(zzgl. Vorkosten)

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25. April 2008

Qualitätsunterschiede bei USB-Sticks

Geiz ist Geil, so verspricht es zumindest die Werbung. Was jedoch verschwiegen wird, dass bei stark sinkenden Preisen auch parallel die Qualität sinkt, egal ob Fernseher, Waschmaschine oder USB-Stick.

“Der sieht genauso aus, also ist es der Gleiche!”. So oder so ähnlich wird gerne beim Kauf von USB-Sticks geschlussfolgert. Bei USB-Sticks ist es jedoch wie bei Autos, von außen sehen viele gleich aus, entscheidend ist jedoch was unter der Haube steckt.

Wie das in der Realität aussieht sehen Sie an folgendem Bild. Hierbei handelt es sich um fünf USB-Sticks aus einer 100 Stück Lieferung von einem Billiganbieter aus Deutschland.

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Bei diesem Suchbild findet man schnell mehr als eine Hand voll Unterschiede und hierbei handelt es sich wohlgemerkt um eine zusammen hängende Sendung, nicht um fünf verschiedene! Lediglich zwei der fünf USB-Sticks sind optisch baugleich, alle anderen Sticks wurden mit ihren Bauteilen neu verwurset.

Dies ist jedoch kein Einzelfall, denn in einem weiterer Test von uns stellte sich raus, dass beim roten Elektronik Discounter in angeblich neuen USB-Sticks Controller verbaut wurden, die aus dem Jahre 2006 sind.

Das sind die Unterschiede
Ein USB-Stick besteht im wesentlichen aus drei Teilen aus denen sich der Preis ergibt. Gehäuse mit Platine, Flashspeicher und Controller. Entscheident für die Qualität eines USB-Sticks ist der verwendete Flashspeicher und der dazugehörige Controller Chip, das Gehäuse selbst hingegen sagt nichts über Qualität aus.

Gefälschte USB-Sticks
Immer wieder liest und hört man von gefälschten USB-Sticks. Doch was genau sind gefälschte USB-Sticks?
Alle Eigenschaften eines USB-Sticks sind auf dem Controller Chip hinterlegt, welche man nur mit spezieller Software der Produzenten auslesen und manipulieren kann. So lässt sich z.B. aus einem 128MB USB-Stick ein 1GB USB-Stick machen, ohne dass man dies als Endverbraucher überprüfen kann, denn die Eigenschaften wie die Kapazität die einem der eigene Computer anzeigt ist nur die Zahl die im Controller Chip hinterlegt ist, was jedoch nicht der tatsächlichen Größe des Chips entsprechen muss.

Unsere Qualitätsgarantie
Um gleichbleibend gute Qualität zu garantieren prüfen wir mehrmals im Jahr die Produktion um dort die Abläufe weiter zu optimieren, dies sorgt dafür dass alle unsere Produkte einen immer höheren Qualitätsstandard haben und den vorgeschriebenen EU Normen entsprechen.

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16. April 2008

Die Energie des Wassers

Source trägt zu den Themen Klimaschutz und alternative Energien mit dem neuen Aquarechner bei. Der Taschenrechner aus Kunststoff  kann mit jeder elektrolytischen Flüssigkeit wie etwa Leitungswasser, Fruchsaft oder Kaffee betrieben werden. Der Einsatz von Batterien ist somit nicht notwendig. Für das Auffüllen der Tanks wird eine kleine Pipette mitgeliefert. Sind die Tanks einmal aufgefüllt, erscheinen die Zahlen in einer hochwertigen, achtstelligen  LCD-Anzeige. Ein wirklich gelungener Artikel. Da der Taschenrechner keine Batterien benötigt  ist er nicht nur umweltfreundlich sondern auch gut für das Portmonai.

taschenrechner.jpg       taschenrechner-2.jpg

Der AQUARECHNER wurde mit der Auszeichnung “red dot design award” geehrt.

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