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International Promotional Product Blog

Der SOURCE Werbeartikel-Blog

Mit unserem Werbeartikel-Blog sind Sie immer auf dem Laufenden und haben darüber hinaus die Möglichkeit der interaktiven Beteiligung. Topaktuell stellen wir Ihnen unsere angesagtesten Produktneuheiten vor, informieren Sie über die Geschehnisse in unserem Unternehmen und geben Ihnen einen komfortablen Überblick über die Neuigkeiten aus der Werbeartikel-Branche. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit alle Neuheiten als RSS Feed 2.0 zu abonnieren. Ganz bequem können Sie zu jedem Eintrag einen Kommentar verfassen und so mit uns und anderen usern in Dialog treten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

30. Mai 2008

Die Zukunft gestalten - Werbeartikelindustrie auch 2007 mit positiver Bilanz

Gestützt auf die in der Werbeartikelwirtschaft in 2007 erzielten Ergebnisse, sowie der Auswertung erster statistischer Ergebnisse des ersten Quartals 2008 erwartet die Werbeartikelwirtschaft auch für das Gesamtjahr 2008 eine weiterhin konstant positive Entwicklung.

Laut Aussage des Vorsitzenden des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) Patrick Politze rechnet das Gros der Branche für das laufende Jahr sogar mit einem Ergebnis, das deutlich über dem für 2008 prognostizierten Gesamt-Wirtschaftswachstum liegen könnte.

Im vergangenen Jahr konnte die Branche Erhebungen zu Folge ca. 5 % Wachstum verzeichnen und lag damit im Spitzenfeld der Werbeausgaben-Entwicklung.

Im Gegensatz zu vielen klassischen Werbeformen konnte die Werbeartikelbranche nach der allgemeinen Schwäche in 2001 ihre Gesamtumsätze in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich steigern.

Insgesamt wird das Ausgabevolumen für die gegenständlichen Werbeträger in 2007 mit ca. 3,25 Mrd. € beziffert. Damit rangieren Werbeartikel an dritter Stelle im Umfeld der wichtigsten Kommunikationsmittel hinter der Anzeigenwerbung und den Ausgaben für Fernsehwerbung und deutlich vor den Ausgaben für Radio- oder Onlinewerbung.

Ein Indiz für die hohe Akzeptanz und Beliebtheit von Werbeartikeln als Kommunikationsmittel liefert auch die letzte GWW-Studie.

Unternehmen, die Werbeartikel einsetzen, gelten bei 70 % der Empfänger als sympathisch. Die über den Einsatz von Werbeartikeln erzielte Werbeerinnerung liegt signifikant über der von Print- und TV-Werbung. Werbeartikel erreichen mit der Botschaft nicht nur den Konsumenten, sondern verfügen auch über eine starke Ausschöpfung. Dementsprechend sind sie wesentlich effizienter als manche klassische Werbeform.

Die Studie belegt aber auch, dass rund 50 % aller in Deutschland ansässigen Unternehmen keine Werbeartikel in ihrer Unternehmenskommunikation einsetzen, weil ihnen die benannten Vorteile nicht bekannt sind.

Gelingt es der Branche, den Nutzen von Werbeartikeln noch deutlicher aufzuzeigen und zu belegen, wird dies einen bedeutenden Schub für die gesamte Branche generieren. „Daran arbeiten wir mit Hochdruck“ so Patrick Politze, „allein durch Beratung in Werbung treibenden Unternehmen lassen sich erhebliche Potentiale ausschöpfen.“

So haben Unternehmen, die beim Einsatz von Werbeartikeln auf externe Beratung zurückgreifen, ihre Ausgaben für Werbeartikel deutlich gesteigert.

Der Werbeartikel ist ein bedeutendes und wirkungsvolles Marketinginstrument, das sich beim Adressaten von Werbebotschaften großer Beliebtheit erfreut. Eine Aufgabe ist es nun, dieses Wissen nach außen zu transportieren und weitere Überzeugungsarbeit bei den Werbung treibenden Unternehmen zu leisten. Eine von vielen Aufgaben, die zur Professionalisierung der Branche und zu einer noch höheren Akzeptanz des Werbeartikels beitragen werden.

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
Geschäftsstelle:
64285 Darmstadt

Tel.: 0 61 51 / 660 99 84
Fax: 0 61 51 / 660 01 78

E-Mail: info@gww.de
Web: www.gww.de

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18. Mai 2008

Eine Münze könnte alles verändern

Ziel: Leute zum Spenden animieren.

Idee: Es wurde eine Postkarte entwickelt, welche von den Kassierern an die Kunden überreicht wurde. Diese wurden dazu eingeladen, mit einer Münze ihres Wechselgeldes zu rubbeln. Das zuvor dünne Männchen auf der Karte erscheint nach dem Rubbeln wohl genährt. Die Nachricht darunter lautete: „Eine Münze kann Verändern. Lassen Sie uns den Hunger stoppen!“ Nachdem er die Nachricht auf der Karte gelesen hat, hat er eine Münze in der Hand, die er in die neben liegende Spendendose stecken kann.

Ergebnis: Die Kampagne brachte die größte Spendensumme in der gesamten Geschichte der Spendenorganisation.

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Quelle: http://www.werbemittel-blog.de/?109-eine-munze-konnte-alles-verandern

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16. Mai 2008

Neues Jahr – neue Perspektiven: Mit Werbeartikeln einen Blick in die Zukunft werfen

„Na, was machen Ihre Vorsätze? Alle noch da?“ Die Fragen treffen auf überraschte Gesichter von Unternehmern beim Neujahrsempfang des bwg, Bundesverbandes der Werbemittelberater und –Großhändler.
„Was wissen Ihre Kunden von Ihren Zielen in 2008? legt Hans Joachim Evers als bwg-Vorsitzender nach. Die Business-Pläne sind zwar geschrieben, aber der Kunde weiß davon nichts. Ergo verliert eine Firma wertvolle Zeit in der Kundenansprache und- pflege. Besser wäre eine frühzeitige und charmante Information der Kunden über die kommenden
Angebote. Evers: „Warten heißt Stillstand und Zeit ist Geld. Beides sind in einem schnelllebigem Markt knappe Ressourcen, die man nie aus dem Auge verlieren darf“.

Um seine Zielgruppe dennoch direkt mit Jahresbeginn neugierig auf neue Produkte oder Dienstleistungen zu machen, können Unternehmer spezielle Werbeartikel einsetzen. Gefragt sind Artikel, die spielerisch einen
Blick in die Zukunft ermöglichen. Hans-Joachim Evers: „Ich denke beispielsweise an den faltbaren Würfel im handlichen Format. Der Würfel besteht aus 24 miteinander verbundenen Einzelfeldern und bietet zehn verschiedene Ansichtsflächen, die ganz individuell gestaltet werden können. Auf jeder Seite, ja sogar auf jedem Feld, kann eine neue Botschaft bzw. ein neues Produkt stehen Jede Drehung, jede Wendung bringt eine neue Überraschung. Gelegentlich meint man, es würde kein neues Bild entstehen, bis sich dann plötzlich eine neue Perspektive auftut. So wie im realen Leben!“ Diese Art der Kundenansprache können klassische Werbeformen wie Zeitungsanzeigen oder Fernseh-Spots nicht leisten. Abgesehen vom hohen Werbeeffekt - es dauert seine Zeit, bis man alle Seiten durchgespielt hat -, besteht dieser Werbeartikel aus
ökologisch abbaubarem Material. „Ein aktueller Trend der Branche“, betont Hans-Joachim Evers. „Die Verantwortung von Unternehmen gegenüber der Umwelt und dem schonenden Umgang mit Ressourcen kann problemlos mit Werbeartikeln ausgedrückt werden.“

Der Erfolg des vergangenen Jahres - der Branchenumsatz entwickelte sich positiv - beweist eindeutig, dass die kompetente Beratung von Fachleuten die tragende Säule der Werbeartikelbranche darstellt. Insbesondere die
Orientierungshilfe und Branchen-Kompetenz schätzte die werbetreibende Wirtschaft, wenn sie mit Werbeberatern spricht. So ist es auch zu erklären, dass Europas größte Werbeartikelmesse, die 46. PSI in Düsseldorf, ein „Allzeit-Hoch“ bei Aussteller- und Besucherzahlen vermeldete. „Das ist auch ein Verdienst der Fachberater und –händler“,
erklärt Hans-Joachim Evers, „die sich gleich zu Jahresbeginn mit den neuesten Informationen versorgen, um mit ihrer Fachkompetenz den Markt dafür zu bereiten, dass der Werbeartikel auch 2008 die drittstärkste Werbekraft in Deutschland bleibt. „Das Signal an die Werbung treibende Wirtschaft ist überzeugend: Am Werbeartikel kommt keiner vorbei“, sagt Hans-Joachim Evers. An die Adresse der Bundespolitik gerichtet forderte Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin demonstrativ auf, die „steuerlichen Unsinnigkeiten“ abzuschaffen. Der CDU-Politiker meinte zur
Messeeröffnung, man müsse nicht päpstlicher als der Papst sein. „Wenn der Markt die Vorteile des Werbeartikels nutzen will, sollten in Ministerien keine künstlichen Hürden aufgebaut werden“, ergänzte Joachim Evers. Es sei bezeichnend, dass die Abschaffung der Zugabeverordnung und des Rabattgesetzes 80 Jahre brauchte. Diese Aktion sollte aber lieber
als abschreckendes Beispiel und nicht als Vorbild im diskriminierenden Umgang mit Werbeartikeln dienen. Werbeartikel sollten wie andere Werbemedien steuerlich behandelt werden.

Der bwg verstärkt seine Branchenkompetenz, in dem er eine zertifizierte Ausbildung zum „Fachberater/in Werbeartikel“ in Zusammenarbeit mit der Bildungseinrichtung des Bundesverbandes des Groß- und Außenhandels (BGA) seinen Mitgliedern anbietet. Hans-Joachim Evers: „Der Werbeartikel-Markt bietet jungen, kreativen Menschen eine attraktive Berufschance. Als Verband von kompetenten Händlern und Beratern fördern wir bei den Neueinsteigern die Qualität ihres Arbeitens. Denn neben dem Unterricht in betriebswirtschaftlichen Fächern stehen Materialkunde,
Drucktechniken, Marketing und das Training in Verkaufsgesprächen auf dem Stundenplan.“

Als Verbandsprimus innerhalb der deutschen Werbeartikelwirtschaft blickt der bwg tatenhungrig in die Zukunft: Hans-Joachim Evers schloss seine Neujahrsansprache mit einem Zitat des französischen Dichters der
Romantik, Victor Hugo: Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance – wir sind mutig!“

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
Düsseldorf
Geschäftsstelle:
41460 Neuss
Tel.: 02131 / 22 26 80
Fax: 02131 / 22 26 60

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15. Mai 2008

Alt werde ich später: Werbeartikel gewinnen das Vertrauen von „Best Agern“

Udo Jürgens (73) hat Recht: „Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss!“ Im Gegenteil. Klaus-Peter Schöppner, Geschäftsführer des renommierten Marktforschungsinstituts TNS EMNID erklärt: „Den älteren Menschen gehört zahlenmäßig und von der Kaufkraft her gesehen die Zukunft“. Und alt sein ist keine Frage der Geburtsurkunde. „Best Ager“ verfügen über wertvolle Lebenserfahrung, sind vermögender und gesünder als ihre Eltern sowie wesentlich
unternehmungslustiger. Bei der werblichen Ansprache dieser Wachstums-Zielgruppe ist der Werbeartikel häufig die beste Wahl.

Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbartikelberater und –Großhändler (bwg) erklärt warum: „Die jährliche Kaufkraft der Generation 40+ liegt aktuell bei 900 Millionen Euro. Da kann sich die gesamte Wirtschaft – vom Tante-Emma-Laden bis zum Weltkonzern - ihr Stück vom Kuchen abschneiden. Aber Vorsicht vor Geiz-ist-geil-Methoden, wie sie nicht selten gegenüber jungen Erwachsenen angewandt wird. Bei keiner anderen Zielgruppe, als der älterer Kunden, ist Kompetenz und Qualität auch in der Werbung so wichtig.“ Das beginnt schon bei der Ansprache. Das flächendeckende „Duzen“ der Teenie-Generation ist bei den „Best Agern“ verpönt. „Das
´Sie´ drückt persönlichen Respekt aus“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Ideal ist das hinzufügen des Namens und Berufstitels. Das betont das Selbstwertgefühl des Adressaten“. Das persönliche Anschreiben zum Werbeartikel ist oft empfehlenswert, weil ältere Menschen keine Spontankäufer sind. Sie lesen gerne zu Hause und in Ruhe nochmals das
Angebot durch, vergleichen und prüfen, was der Werbende zu bieten hat. Werbeartikel unterstützen diesen Vorgang. Sie sind transportabel, begreifbar und langlebig mit immer wiederkehrendem Nutzen. Keinem anderen Werbemedium werden diese Attribute zugeschrieben.

„Golden Oldies“ sind keine alten Greise, die sich nur für Coregatabs interessieren oder auf Butterfahrten gehen. Sie wertschätzen vielmehr aus ihrer eigenen Lebenserfahrung heraus Qualität, Wertarbeit und Haltbarkeit von Produkten. Wohl wissend, dass diese Attribute ihren Preis haben Hier kann der Werbeartikel seinen Einsatz finden, wenn bei
seinem Einsatz darauf geachtet wird, dass er hochwertig ist, funktional mit leichter Handhabung und das Gefühl vermittelt: „Das ist für mich persönlich nützlich – dazu habe ich Vertrauen!“. Hier zieht eine konsumgesteuerte und platte Werbung alla „brauche ich“ nicht, denn diese Zielgruppe braucht es wirklich nicht. Aber es erfreut und schadet nicht.
Aus ihrer Kinder- und Jugendzeit kennen sie Markenartikel wie „Persil“, „AEG“, „Mercedes“, FIAT 500“, „Pelikan“ oder „MAGGI“. Zu jedem dieser und anderer vergleichbarer Produkte verbinden die „Best Ager“ positive
emotionale Erinnerungen. „Dieses Vertraut sein mit den Eigenschaften dieser Produkte muss heute durch emotional-glaubhafte Werbung auf die Produkte der Gegenwart adaptiert werden. Aus der Überzeugung: ´Das kenne
ich´, wird leichter der Wunsch: ´Das möchte ich kennen lernen´“, erklärt Hans-Joachim Evers und weiter: „Attraktive Werbeartikel nehmen den Best Agern die Angst vor Neuem. Während junge Käuferschichten gerne mal was riskieren, Lust- und Fehlkäufe einkalkulieren, soll es bei den „Best Agern“ von Anfang an stimmen.“ Überzeugte Neukunden im fortgeschrittenen Alter sind die treuesten Stammkunden von morgen.

Wenn aber ältere Menschen nicht mit WLAN-Computern und Internet-Zugang groß geworden sind, eine Thailand-Reise viel zu exotisch klingt und ein Wecker mit Wetterstation im ersten Moment als überflüssig wirkt, helfen Werbeartikel Unbekanntes mit Gewohnt-Vertrautem zu kombinieren. „Werbeartikel“ so Hans-Joachim Evers, „erfüllen die Funktion einer Schweißnaht in der werblichen Ansprache. Sie gewinnen als buchstäbliche Sympathieträger die positive Einstellung eines älteren Menschen für das beworbene Produkt und schaffen damit die Grundlage für ein erfolgreiches
Verkaufsgespräch.“

Als werbliche Zugabe beim Kauf eines Computers ein Päckchen Tee zur Entspannung, oder eine Tafel Schokolade um Energie aufzuladen, beizugeben, schafft mehr Vertrauen und unterstützt eine Kaufentscheidung besser als eine kostenlose Hotline für Kundenfragen. Viele Kaufentscheidungen und der Kauf selbst sind meistens emotionale
Prozesse, das gilt vor allem für den Premiumbereich. Hier geht es oft nicht allein um die Deckung eines zwingend notwendigen Bedarfs, sondern gerade bei den “Best Agern” vielmehr um die Erhöhung der Lebensqualität
durch den Kauf von Qualitätsprodukten. Die Emotionen des Kunden spielen gerade dann eine entscheidende Rolle, wenn ein Produkt auf Komfort abzielt und hier einen Zugewinn verspricht. Hierzu Hans-Joachim Evers:
„Vergleicht man die klassischen Werbemedien wie Hörfunkspots oder Zeitungsanzeigen, gewinnt der Werbeartikel eindeutig aufgrund seiner gefühlsbetonten Ansprache. Der Kunde beschäftigt sich persönlich längere
Zeit mit dem Werbeartikel und der leistet selbständig den Transfer auf das angebotene Produkt“. Somit bleibt der Werbeartikel selbst zeitlos und immer attraktiv – für jede Zielgruppe; mit den Worten von Udo Jürgens: „Da fängt das Leben erst an!“

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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9. Mai 2008

Werbeshirt von FedEx

Werbeshirts sind sicher keine Neuerfindung. Praktisch jedes Unternehmen, jede Schule und jede Organisation hatte welche. In diesem Beispiel sieht man ein Werbeshirt von FedEx. Es scheint als würde man einen Umschlag von FedEx mit sich herum tragen. Es erinnert an die Nike-Variante, bei der es so aussah, als hätte man AirJordan Basketballschuhe über Die Schultern geworfen.

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9. Mai 2008

Von flachen Notebooks zu flachen Taschenrechnern


Es ist sicher nicht einfach, bei den schon so sehr ausgefallenen Produkten von Apple auch noch interessante und passende Werbeartikel zu verschenken. Aber Apple wäre nicht Apple, wenn dieses Problem nicht auch kreativ gelöst werden würde. Passend zum MacBook Air haut der Hardware-Riese jetzt einen superflachen Taschenrechner raus. Der lässt sich natürlich in jeder Brusttasche verstauen und wird dann noch nicht einmal bemerkt.

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9. Mai 2008

Sauber Google!

Google hat in der Vergangenheit ja schon mit Tonnen von Produkten geworben, wie zum Beispiel Caps, Frisbees oder Kalender. Jetzt wirbt Google mit Seife für ihren neuen erweiterten Spam-Filter. Somit macht Google User doppelt sauber. Mit der schönen Googlemail Seife den User selbst und mit dem Spam-Filter die Postfächer der User.

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3. Mai 2008

“Stopp Kinderarbeit” - Bloggen für Kinder in NOT

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Wir setzen uns als mittelständisches Unternehmen für Werbeartikel schon länger für eine gerechtere Welt ein. Wir garantieren, dass bei der Produktion unserer Artikel keine Kinder zur Herstellung der Produkte eingesetzt werden. Hierbei setzten wir vor allem auf Zusicherungen und Dokumentierungen unserer Lieferanten sowie stichprobenartige unangemeldete Besuche unserer Produktionsstätten in denen wir auch die Situation der Arbeiter überprüfen. Des Weiteren ist in unserem Werbeartikel-Sortiment stets eine große Auswahl aus dem Fair-Trade-Bereich zu finden. Nun möchten wir einen weiteren Schritt in diese Richtung gehen – mit einer Spendenaktion für Kinder in Not.

Indien ist das Land mit den meisten Kinderarbeitern weltweit. Rund 70 Millionen Kinder in schulpflichtigem Alter schuften dort unter miserablen Bedingungen auf Feldern, in Fabriken, in Steinbrüchen, Gerbereien, Gaststätten und privaten Haushalten. Sie gehen nicht in die Schule und können so nicht dem Teufelskreis aus Armut, Kinderarbeit und mangelnder Bildung entkommen. Die Welthungerhilfe stellt sich mit der Aktion “Stopp Kinderarbeit” gegen diesen vermeintlichen Teufelskreislauf. Eine weitere wichtige Aufgabe des Projektes ist es, die Eltern davon zu überzeugen, wie wichtig der Schulbesuch für ihre Kinder ist. 30€ im Jahr ermöglichen einem ehemaligen Kinderarbeiter schon den Schulbesuch. So wurden durch das Projekt “Stopp Kinderarbeit” bereits mehr als 420.000 arbeitende Kinder in staatlichen Schulen integriert und 7.000 Kinder aus der Schuldknechtschaft befreit. Der ehemaligen Leiterin des Projekts, Prof. Shanta Sinha, wurde 2003 der renommierte Ramon Magsaysay Preis, der Friedensnobelpreis Asiens verliehen. Auch der Kindersender KiKa berichtete schon über das Projekt “Stopp Kinderarbeit”. Hier können Sie sich das Video online ansehen.

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Unsere Spenden Aktion unterstützt genau diese Aktion für Kinder in Not. Die Idee ist simpel: jeder Blog-Beitrag der über diese Aktion berichtet steht für 5€ 10€ , die wir spenden. Die endgültige Bestätigung Ihrer Teilnahme erfolgt durch einen Trackback, den Sie uns senden. Der Gesamtbetrag geht vollständig an die Aktion “Stopp Kinderarbeit” – selbstverständlich werden wir alle Spendenquittungen im Blog veröffentlichen.

Wir möchten durch diese Aktion die Welthungerhilfe und deren Projekt: “Stopp Kinderarbeit” bekannt machen. Im deutschen Alltag werden die dramatischen Umstände von millionen Kindern schnell vergessen. Doch Sie können helfen: Achten Sie darauf, dass Sie Produkte kaufen, die ohne Kinderarbeit hergestellt wurden, kaufen Sie möglichst Fairtrade-Produkte und beteiligen Sie sich an unserer Spendenaktion. Mit einem kurzem Bericht in Ihrem Blog spenden Sie nicht nur indirekt 10€ und animieren weitere Leute zur Teilnahme sondern tragen auch dazu bei, dass die Problematik bewusst wird sowie durch bessere Aufklärung vielleicht weitere Leute zum Spenden animiert werden.

5.000€ stellen wir zunächst für die Aktion zur Verfügung. Gerne erweitern wir dieses Budget bei Bedarf. Je mehr Blogger teilnehmen, desto erfolgreicher ist die Aktion.

Wer zusätzlich noch direkt für das Projekt spenden möchte: Zum online Spenden-Formular

Informieren Sie Bekannte über die Aktion!

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29. April 2008

Industrie sucht günstiges Wirtschafts-Klima: Werbeartikel …

Industrie sucht günstiges Wirtschafts-Klima: Werbeartikel treffen Kommunikations-Mannager Gewitterwolken am Kommunikations-Himmel der deutschen Wirtschaft: Auf der HANNOVER MESSE 2008 zeigte die Industrie mit über 5.000 Ausstellern ihre Muskeln. Ob aber die Perspektiven rosig bleiben ist unsicher: Über den zentralen Themen der Industrieautomation, Energietechnologien, Zulieferung und Zukunftstechnologien schwebt das Damoklesschwert: lahmende Konjunktur, mangelnde Inlandsnachfrage, drohende Inflation, fehlende Fachkräfte.

“Gerade in diesen krisenhaften Zeiten ist die direkte Kommunikation mit potenziellen Kunden immanent wichtig”, erklärt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg) in Hannover. Evers weiter: “Erstklassige Produkte, Innovationen und Dienstleistungen sollten im Einklang mit gesellschaftlichen Trends stehen. Stichwort: Klimawandel, Umweltschutz, Energie. Viele Firmen müssen sich dabei schlagartig auch in der Kommunikation reformieren bzw. klar positionieren. Wir stehen der Wirtschaft als kompetente Partner zur Verfügung, wenn es darum geht, schnell und nachhaltig Botschaften intelligent und ökologisch zu transportieren”. Damit machte der bwg gegenüber Journalisten besonders auf die Effektivität des begreifbaren Werbemediums aufmerksam. “Bei fachkundiger Beratung wirken Werbeartikel wie Kommunikations-Botschafter. Sie sorgen für zeitnahe Kommunikation im Wirtschaftskreislauf und ein besseres Wirtschafts-Klima entsteht. Erstklassige Industrieleistungen verlangen eben nach erstklassiger Werbung, wie dem Werbeartikel.”

Parallel zur HANNOVER MESSE 2008 fand zum dritten Mal die Fachmesse “Promotion World” statt. Hier präsentierten sich in der ausgebuchten Halle 18 über 160 Aussteller auf nahezu 4.000 qm Fläche. Der bwg platzierte sich inmitten des “Service- und Ideenparks”. Der Werbeartikel mit seiner Wirtschaftskraft von 3,2 Milliarden Euro Umsatz in 2007 und somit auf Platz 3 der Skala aller Werbemedien, erreicht sein größtmögliches Werbeziel mit umfassender Beratung. Hierfür garantiert der bwg mit seinen Werbeartikel-Experten. “Aufbruchstimmung ist psychologisch wichtig”, weiß Hans-Joachim Evers, “diese muss aber auch beim Kunden glaubwürdig ankommen. Dazu hilft der Sympathieträger Werbeartikel, wenngleich es nicht mit ein paar Produkten getan ist. Die volle Wirkung von Werbeartikeln lässt sich erst mit einem umfassend-umsichtigen Konzept erreichen. So gesehen trägt das Messe-Tandem als qualitativ hochwertiges Business-Treffen zwischen Marketing-Entscheidern aus der Industrie und Experten der Werbeartikelwirtschaft bei”.

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
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Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
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e-Mail: info@bwg-verband.de

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25. April 2008

Qualitätsunterschiede bei USB-Sticks

Geiz ist Geil, so verspricht es zumindest die Werbung. Was jedoch verschwiegen wird, dass bei stark sinkenden Preisen auch parallel die Qualität sinkt, egal ob Fernseher, Waschmaschine oder USB-Stick.

“Der sieht genauso aus, also ist es der Gleiche!”. So oder so ähnlich wird gerne beim Kauf von USB-Sticks geschlussfolgert. Bei USB-Sticks ist es jedoch wie bei Autos, von außen sehen viele gleich aus, entscheidend ist jedoch was unter der Haube steckt.

Wie das in der Realität aussieht sehen Sie an folgendem Bild. Hierbei handelt es sich um fünf USB-Sticks aus einer 100 Stück Lieferung von einem Billiganbieter aus Deutschland.

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Bei diesem Suchbild findet man schnell mehr als eine Hand voll Unterschiede und hierbei handelt es sich wohlgemerkt um eine zusammen hängende Sendung, nicht um fünf verschiedene! Lediglich zwei der fünf USB-Sticks sind optisch baugleich, alle anderen Sticks wurden mit ihren Bauteilen neu verwurset.

Dies ist jedoch kein Einzelfall, denn in einem weiterer Test von uns stellte sich raus, dass beim roten Elektronik Discounter in angeblich neuen USB-Sticks Controller verbaut wurden, die aus dem Jahre 2006 sind.

Das sind die Unterschiede
Ein USB-Stick besteht im wesentlichen aus drei Teilen aus denen sich der Preis ergibt. Gehäuse mit Platine, Flashspeicher und Controller. Entscheident für die Qualität eines USB-Sticks ist der verwendete Flashspeicher und der dazugehörige Controller Chip, das Gehäuse selbst hingegen sagt nichts über Qualität aus.

Gefälschte USB-Sticks
Immer wieder liest und hört man von gefälschten USB-Sticks. Doch was genau sind gefälschte USB-Sticks?
Alle Eigenschaften eines USB-Sticks sind auf dem Controller Chip hinterlegt, welche man nur mit spezieller Software der Produzenten auslesen und manipulieren kann. So lässt sich z.B. aus einem 128MB USB-Stick ein 1GB USB-Stick machen, ohne dass man dies als Endverbraucher überprüfen kann, denn die Eigenschaften wie die Kapazität die einem der eigene Computer anzeigt ist nur die Zahl die im Controller Chip hinterlegt ist, was jedoch nicht der tatsächlichen Größe des Chips entsprechen muss.

Unsere Qualitätsgarantie
Um gleichbleibend gute Qualität zu garantieren prüfen wir mehrmals im Jahr die Produktion um dort die Abläufe weiter zu optimieren, dies sorgt dafür dass alle unsere Produkte einen immer höheren Qualitätsstandard haben und den vorgeschriebenen EU Normen entsprechen.

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