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Werbemittellexikon T

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Tampondruck


 
Besondere Anforderungen an die Drucktechnik sind dann gestellt, wenn dreidimensionale Werbeartikel mit schwierigen, unebenen Flächen und ganz speziellen Materialeigenschaften mehrfarbig und qualitativ hochwertig bedruckt werden sollen. Für diese Anwendung hat sich unter anderem der Tampondruck etabliert. Der Tampondruck ist ein indirektes Tiefdruckverfahren, das sich durch Schnelligkeit und relativ geringe Kosten auszeichnet. Die Druckform aus Metall oder Kunststoff wird zunächst eingefärbt und dann die überschüssige Farbe abgerakelt. Ein hochelastischer Tampon (Silikonkautschuk) nimmt die Farbe auf und überträgt sie auf den dreidimensionalen Körper. Mit dem Verfahren ist eine gute Druckqualität, speziell bei kleinsten Schriftgraden erzielbar. Damit eignet es sich besonders für Artikel mit kleiner Werbefläche, wie Schlüsselanhänger oder Feuerzeuge, sowie für Artikel mit unebener Oberfläche. Der Tampondruck ist das wichtigste Verfahren zum Bedrucken von Werbemitteln und ist aus der Werbemittelbranche nicht mehr wegzudenken.

 
TCO 99


 
Das Prüfsiegel TCO '99 erweitert den Geltungsbereich auf die Kategorien Flachbildschirme, Kathodenstrahl-Monitore, Desktop- und Notebook-PCs, Tastaturen und Drucker.Es beinhaltet nicht nur die Grenzwerte der TCO '95 für elektrische und magnetische Felder, sondern definiert auch weitere Richtlinien für Ergonomie und Emissionen. Drucker müssen u.a. auch Kriterien zu Staub- und Ozon-Emissionen erfüllen. 

 


Tiefdruck Druckverfahren, bei dem sich die zu druckenden Elemente in den Vertiefungen geätzter Kupferplatten befinden, während die Oberfläche der T.-Platte das nichtdruckende Element darstellt. Prinzip: die Kupferplatte (Walze) wird mit (speziell dünner) T.-Farbe eingefärbt und der Farbüberschuß mit einem Rakel (Stahlband) abgestreift. Mittels Gegendruckwalze wird die Farbe aus den Näpfchen (Plattenvertiefungen) auf das Papier übertragen. Der Tiefdruck wird bevorzugt für den mehrfarbigen Zeitschriftendruck und für hohe Auflagen eingesetzt.
 
TIFF Abk. Tagged Information File Format. Standardsystem (Format) für elektronisches Speichern von Grafiken. Dateistruktur pixelorientiert, für Halbtonabbildungen im Desk-Top-Publishing. Erlaubt auch Darstellungen als Bitmap. S. auch: EPS-Format (Computergrafik).
 
Transferdruck


 

Der Transferdruck wird überwiegend im Textilbereich eingesetzt und nutzt das Aufbringen einer vorgedruckten Transferfolie. Als Zweiphasen-Druckverfahren beinhaltet diese Methode zum einen den Druck des Motivs auf das Trägermaterial (Folie), zum anderen die Aufbringung des Motivs über das Trägermaterial auf den Artikel. Der zweite Arbeitsschritte erfolgt dabei mittels einer Transferpresse. Dieses Verfahren zeichnet sich durch hohe Deckkraft und Farbintensität besonders auf dunklen Textilien aus. 

Trockenoffset Beim Trockenoffset wird das Druckmotiv über Einzeltypen, Klischees oder Gummi übertragen. Die Drucktypen werden an ihrer Oberfläche mit Druckfarbe eingefärbt. Durch Abwälzen wird das Druckmotiv auf die weiche Druckplatte übergeben, von wo aus dann die Farbe, durch Überrollen, auf das Druckteil übertragen wird. Für hohe Auflagen werden schnelle Druckmaschinen verwendet, die mit sehr hohen Geschwindigkeiten (100 Teile je Minute) arbeiten. Solche Druckautomaten müssen jeweils für die entsprechende Druckaufgabe konzipiert und speziell auf das Druckgut eingerichtet werden. Die Besonderheit des Verfahrens besteht darin, daß beim Mehrfarbendruck erst alle Farben auf der Drucktrommel gespeichert und dann in einem Arbeitsgang auf das Druckteil übertragen werden.
 
TÜV Der Name TÜV ist eine Abkürzung für Technischer Überwachungs-Verein. Sie kennzeichnet eingetragene Vereine, die technische Sicherheitskontrollen, insbesondere auch solche die durch staatliche Gesetze oder Anordnungen vorgeschrieben sind, auf privatwirtschaftlicher Basis durchführen. Mitglieder sind seit Gründung des ersten Dampfkessel-Revisions-Vereins - so der ursprüngliche Name - im Jahre 1866 Wirtschaftsunternehmen, die überwachungsbedürftige Anlagen betreiben.
 
Twill So nennt man eine besonders dichte, zweifädig in Körperbindung gewebte Stoffqualität. Meist wird Twill aus Baumwolle hergestellt. Durch die feste und dennoch feine Bindung wird er gerne für strapazierfähige und leichte Sommerbekleidung im Jeans-Style verwendet. Twill ist der englische Name für Köper.

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