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Der amerikanische Branchendienstleister ASI (Advertising Specialty Institute®) hat eine internationale Marktforschungsstudie veröffentlicht, die zeigt, dass Werbeartikel bei 85 Prozent der befragten Konsumenten einen außergewöhnlich hohen Erinnerungswert an das werbende Unternehmen erreichen. Dieser übersteigt der Studie nach bei Weitem den Erinnerungswert anderer Werbe- und Marketingalternativen und führt zu einer höheren Rentabilität (ROI) als andere Medienformen. Für seine „Global Advertising Specialties Impressions …

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Nach dem Krisenjahr 2009 hat der Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft GWW auch im Jahr 2010 den bereits etablierten Werbeartikel-Monitor neu aufgelegt. Die Studie rund um den Werbeartikel als Kommunikationsinstrument liefert fundierte Informationen zur Positionierung des Werbeartikels im Kommunikationsmix der Unternehmen. Die Fortschreibung des seit 2006 jährlich durchgeführten Monitors spiegelt objektiv und valide die Positionierung des Werbeartikels im Zeitverlauf wider. Download: Studie im PDF Format

ASI veröffentlicht neue Werbeartikel-Studie

Die Nachrichten Seite für Werbeartikel (http://www.werbeartikel-nachrichten.com/) hat kürzlich einen Bericht über eine neue Werbeartikel Studie veröffentlicht. Darin heißt es: Werbeartikel gehören zu den kosteneffizientesten Werbemedien – weit vor Fernseh-, Print- und Radiowerbung. Das belegt eine neue, umfangreiche Studie, deren Ergebnisse der amerikanische Branchendienstleister ASI (Advertising Specialty Institute) am 8. November 2010 bekanntgegeben hat.

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Der Werbeartikel-Monitor 2010 ist eine repräsentative Studie über die Verwendung von Werbeartikeln. Der Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft GWW hat auch im Krisenjahr 2009 den bereits etablierten Werbeartikel-Monitor in reduzierter Form aufgelegt. Die Studie rund um den Werbeartikel als Kommunikationsinstrument liefert fundierte Informationen zur Positionierung des Werbeartikels im Kommunikations-Mix der Unternehmen. Die Fortschreibung des seit 2006 durchgeführten Monitors spiegelt objektiv und valide die …

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Der GWW Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft hat nach Aufarbeitung der Daten zuerst die politische Version entwickelt und geschreiben, die schon im Januar der Presse vorgestellt wurde. Seitdem haben GWW-Vertreter diese Daten schon in vielen Gesprächen mit der Politik als Gesprächsgrundlage genutzt. Der Schwerpunkt der Politikausgabe ist, den politisch Verantwortlichen aufzuzeigen, wie beliebt der Werbeartikel im Verhältnis zu allen anderen Werbemedien ist, dass er gerne eingesetzt wird, dass er noch großes …

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In seiner neusten Studie hat der GWW 523 Entscheider in deutschen Unternehmen über die Verwendung von Werbeartikeln befragt. Die Festlegung der Stichprobengrößen folgte einem disproportionalen Ansatz, so dass durch dieses Vorgehen sowohl valide Aussagen innerhalb der Unternehmensgruppen als auch für die repräsentative Grundgesamtheit (nach Gewichtung) getroffen werden konnten. Die Zielvorgaben wurden in einem ersten Schritt innerhalb der Bundesländer nach Unternehmensgröße definiert. Im zweiten Schritt wurden die …

Werbewirkung von Werbeartikeln: Studie 2005

Werbeartikel sind ein Instrument des Marketings. In jeder vernetzten Werbekampagne werden auch Werbeartikel eingesetzt. Aus gutem Grund: Werbeartikel werden von den Beworbenen gerne angenommen. Sie erfreuen den Beworbenen. Ein Vorteil, den nicht jedes Werbetool für sich verbuchen kann – wie wir alle wissen. So hat die klassische TV- oder Printwerbung mit dem Problem des signifikanten- Verlustes von Werbeerinnerung zu kämpfen. Die Werbepause bei einem Spielfilm wird auch als solche genutzt – als Zeit für den …

Der Werbeartikel als relevanter Bestandteil der Kommunikation: Studie 2007

Dies ist eine repräsentative Analyse über die Verwendung von Werbeartikeln in deutschen Unternehmen. Die Primäre Zielsetzung sind valide Aussagen aus Verwendersicht über den deutschen Werbeartikelmarkt sowie Funktion, Ansprüche und Hindernisse an und mit dem Werbeartikel. Selektionskriterien wie die Unternehmensgröße, Wirtschaftszweig und die regionale Verteilung (Bundesland), sowie die Selektion eines entsprechend disproportional strukturierten, repräsentativen Telefonnummernsamples wurden beachtet. Als …