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Warum in die Ferne schweifen…? Potenzielle Kunden und wertvolle Geschäftspartner findet man oft bereits in unmittelbarer Nachbarschaft. Um dieses Potenzial auszuschöpfen und die nachbarschaftlichen Kontakte auszubauen und zu intensivieren, entwickelte SOURCE kürzlich eine hauseigene Kaffeebecher-Promotion. Diesmal nicht im Auftrag des Kunden, sondern in eigener Sache. Ziel der Promotion war es, die umliegenden Wiesbadener Unternehmen zu einem Besuch des SOURCE Showrooms einzuladen und so neue Kontakte zu knüpfen …

Das T-Shirt für die Generation Praktikum

In der letzten Zeit wird viel über die Generation Praktikum geschrieben. Praktikanten verdienen wenig bis gar nichts und müssen oftmals die Arbeit eines Festangestellten erledigen. In der New Yorker Agentur JWT ist man deswegen auf die großartige Idee gekommen, die neuen Praktikanten mit einem T-Shirt als Willkommensgeschenk zu begrüßen, das sämtliche Illusionen auf humorvolle Weise im Keim erstickt.

Die Werbegeschenke der Banken passen sich zunehmend der Realität der Verbraucher an.

Werbegeschenke sollen ein positives Image des Unternehmens vermitteln. Für den Kunden wäre es aber vielleicht viel wichtiger, wenn Werbegeschenke einen höheren Wahrheitsgehalt hätten. Wie das aussehen könnte, zeigt ein Tweet von Jens Männig am Beispiel der Banken. Die Idee ist wohl kaum praxistauglich, aber lustig ist sie allemal.

Burn 60: Ganz einfach schlank werden

GNC (General Nutrition Centers) ist eine amerikanische Kette, die Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Dazu gehört auch Burn 60, ein Schlankmacher, der die Fettverbrennung steigern soll. Um Werbung für Burn 60 zu machen, wurde ein besonderer Werbeartikel hergestellt, der die Vorzüge des Produkts auf eine einfache Weise illustriert. Es handelt sich um einen Stofftasche, auf der ein Teil eines Frauenkörpers abgebildet ist. Von der Taille bis zu den Knien sind die Linien eine Dame im Minirock zu erkennen. Die Tasche kann mit …

Präsident klaut Kugelschreiber

Nicht ohne Grund sind Kugelschreiber in Banken und vielen anderen Geschäften angekettet. Zu schnell ist es passiert, dass ein Kunde „versehentlich“ den Kugelschreiber einsteckt. Es ist übrigens keineswegs so, dass nur das gemeine Fußvolk Stifte stiehlt. Auch die höchsten Repräsentanten des Staates fallen gelegentlich als Diebe auf. Aber nur selten dokumentiert eine Kamera den Diebstahl. Insofern ist es sehr außergewöhnlich, dass der tschechische Präsident Václav Klaus dabei gefilmt worden ist, wie er einen …