Russian Standard Vodka: Russisch Roulette mit dem virtuellen Leben

Das virtuelle Leben ist für viele Menschen längst zu einem wesentlichen Teil der Existenz geworden. Insbesondere Facebook spielt eine große Rolle. Deswegen ist die Idee, den Facebook-Account als Spieleinsatz zu verwenden, durchaus gewagt. Ein russischer Wodka-Hersteller hat das Russian Facebook Roulette erfunden, bei dem die Teilnehmer im Fall einer Niederlage ihren kompletten Facebook-Account verlieren.

Die Welt: Facebook Status als Werbung

Zuletzt hat der Springer-Konzern in der Guttenberg-Affäre die Kraft des Internets kennen gelernt. Da liegt es nahe, die Möglichkeiten dieses Mediums für eigene Zwecke zu nutzen. In einer Anzeigenkampagne für die „Welt kompakt“ werden dazu ganz gezielt Facebook-User angesprochen. Die Machart der Anzeigen ist geradezu minimalistisch, denn auf einem weißen Hintergrund werden Meldungen im Facebook-Stil präsentiert.  

Noch ein „Gefällt mir“ Stempel

Facebook prägt das Leben vieler Menschen. Eine sehr populäre Funktion bei Facebook besteht darin, Dinge, Personen, Profile, etc. zu bewerten, indem ein „Like“ oder ein „Dislike“ verteilt wird. Die „Dislike“ Funktion ist leider bei uns noch nicht verfügbar 🙁  Aber die Idee, dieses System auch in die reale Welt zu transportieren, ist naheliegend. Für die Umsetzung musste nur ein ganz simpler Stempel kreiert werden, mit dem der Nutzer in der realen Welt bewerten  kann:

Gefällt mir Stempel

Im Internet ist es heute üblich, dass die User fast überall mit einem Klick deutlich machen können, wenn Ihnen etwas gefällt. Lob ist aber auch etwas, dass in der Offline-Welt schön ist. Das hat sich auch Steffen Persiel gedacht und einen Stempel entwickelt, der ein fröhliches „GEFÄLLT MIR“ neben einem in die Höhe gereckten Daumen aufs Papier bringt. Ich bin gespannt, ob sich der „Gefällt mir Stempel“ ebenso etablieren wird wie der Button von Facebook. 😉

Das Chef-Ticket der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn hat nicht das beste Image. Gerade die Kundenfreundlichkeit wird immer wieder bemängelt. Auch wenn die DB sich mit vielen Projekten als modernes Unternehmen bewiesen hat, ist die öffentliche Wahrnehmung vielfach negativ. Das hat auch damit zu tun, dass die DB in der Vergangenheit nicht immer gute PR gemacht. Mit dem Chef-Ticket setzt die Deutsche Bahn zum ersten Mal auf virales Marketing. Das Chef-Ticket wird über Facebook verkauft. Dieser Gedanke ist für die DB geradezu sensationell. Allerdings könnte …

Frauen posten bei Facebook & Co. wo sie es mögen

Mit dem Satz: „Ich mag es auf …“ irritieren Frauen derzeit in Sozialen Netzwerken die Männerwelt. Dahinter steht jedoch der ernsthafter Gedanke, auf Brustkrebs aufmerksam zu machen. Schließlich ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bekämpfung die Früherkennung. Diese wird vor allem durch eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung sichergestellt. Doch viele Frauen nehmen die Gefahr nicht ernst. Mit einer interessanten Social-Media-Kampagne soll dies geändert werden. Nutzerinnen in Facebook, StudiVZ und …

Greenpeace: nicht Social Media sondern coal Media

Greenpeace ist berühmt geworden durch zahlreiche Aktionen gegen Umweltverschmutzung. Auch im Internet ist Greenpeace aktiv und hat in diesem Jahr eine der mächtigsten Personen im Netz angegriffen: Mark Zuckerberg, den Gründer von Facebook. Anlass ist der Ausbau eines Rechenzentrums in Oregon, das laut Greenpeace mit Kohlestrom betrieben wird. In einem Video wird Mark Zuckerberg auf eine recht persönliche Weise vorgeführt. Es wird z.B. behauptet, dass er keine Freunde hatte und deswegen Facebook gegründet hat.