„If you wouldn’t take it on the ground, don’t take it in the air“ Mit diesem simplen Slogan operiert eine Kampagne der Airline JetBlue. In mehreren Videos wird eindrücklich vorgeführt, welche Nachteile die konkurrierenden Anbieter haben. Namen werden nicht genannt, aber jeder Fluggast, der schon einmal mit einem Billigflieger geflogen ist, weiß sofort Bescheid.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=EyEX25bJYBo[/youtube]

Das erste Video zeigt einen Taxifahrer, der von seinen Gästen eine Gebühr für ihr Gepäck verlangt. Diese zeigen sich natürlich nicht begeistert. Die Anspielungen an die bei vielen Airlines üblichen Zusatzgebühren für Gepäckstücke machen den Spot sehr witzig. Im zweiten Video fährt der Fahrer seinen Sitz so weit zurück, dass die Fahrgäste kaum noch Platz haben.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=7H8-9wRGFOs[/youtube]

Das Thema des dritten Spots ist in Deutschland nicht so virulent, aber in größeren Ländern gibt es oft das Problem, dass Billigflieger sehr viele Zwischenstopps machen. Das wird am Beispiel eines Aufzugs, der in jedem Stock hält, trefflich persifliert. Alle Videos sind scheinbar mit einer versteckten Kamera aufgenommen. Die Kampagne ist lustig und erstaunlich subtil für eine Internetwerbung.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=XHXHXcWdSMU[/youtube]

via schwerdtblog.absatzwirtschaft.de

Autor

Christian

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