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Archiv der Kategorie ‘Werbeartikel-Branche‘

Werbung in der Fastenzeit

Autor: Benjamin 23. 03. 2011

Mit dem Ascher-Mittwoch ist nur für Karnevalisten alles vorbei. Die Wirtschaft plant, denkt und produziert und behält dabei ihre gute Stimmung für das bevorstehende Geschäft. Und sie hat alle Chancen, erstklassige Ergebnisse zu realisieren. „Werbung und Fastenzeit haben nichts miteinander zu tun und trotzdem können werbetreibende Unternehmen davon ableiten, so Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikelgroßhändler- und –Berater (bwg). Die so genannten Fastenregeln können abgeleitet auch Regeln für die werbetreibende Wirtschaft sein. „Damit sind insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen für die zukünftigen Umsätze in den Quartalen II und III bestens gerüstet. Eine ungewöhnliche, aber hilfreiche Methode ist es, konsequent Regeln anzuwenden.“

Beim Aufschwung wählen Unternehmer Werbeartikel

Autor: Benjamin 19. 01. 2011

Als „Zahlen der Zuversicht“, bezeichnet Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg), die Kerndaten des aktuellen Branchen-Monitors zum Werbeartikelmarkt in Deutschland. Demnach wird der dreidimensionale Werbeträger bei 3,79 Millionen Unternehmen zwischen Kiel und Garmisch eingesetzt. Besonders in so genannten Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMUs) ist der Werbeartikel heiß begehrt. Von den insgesamt 3,43 Milliarden Euro Jahresumsatz mit Werbeartikeln fließen 64 Prozent in die Werbeetats von KMUs.

Der Werbeartikel “im Gespräch” – Jahres-Bilanz 2010

Autor: SOURCE-Werbeartikel 20. 12. 2010

“Wie geht´s?” fragt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg), den Werbeartikel “bist Du zufrieden mit dem Jahr?”. Die Antwort kommt spontan und klingt ebenso ehrlich: “Ich merke eigentlich nicht wie ihr, dass im Dezember ein Jahr zu Ende geht. Ich habe immer zu tun”, erklärt der Werbeartikel. “Aber wenn ich auf den Kalender 2010 blicke, dann bin ich wirklich zufrieden und fühle für 2011 sogar Luft nach oben.”

Mit Prämien & Produktzugaben Kaufraten erhöhen

Autor: Benjamin 5. 12. 2010

Ob online oder offline, Prämien und Produktzugaben sind für viele Kunden ein gutes Argument, einen Kauf abzuschließen. Im Folgenden haben wir Ihnen die stärksten Argumente für deren Einsatz zusammengestellt.

1. Deutlich erkennbarer USP

Selbst das Internet ist häufig nicht so transparent wie alle denken. Sie wissen meist nicht, ob ein Angebot tatsächlich das günstigste ist. So wird selbst der günstigste Preis nicht unbedingt von allen Kunden als USP wahrgenommen. Die wenigsten Anbieter jedoch bieten Prämien und Produktzugaben an. Es wird daher von einer wesentlich größeren Prozentzahl tatsächlich auch als USP erkannt.

2. Mehrwert für Kunden größer als Kosten für das Unternehmen

Unternehmen können Produkte in der Regel zu wesentlich besseren Preisen als der Endkunde beziehen. Nicht zuletzt wegen der größeren Menge, die sie abnehmen und der Möglichkeit, beim Großhändler einzukaufen. Dies führt dazu, dass der Mehrwert, der dem Kunden durch Prämien geboten wird, viel höher als die eigentlichen Kosten für das Unternehmen ist.

3. Preisniveau langfristig erhalten

Kurzfristige Preissenkungen führen erfahrungsgemäß dazu, dass der Kunde auch langfristig Rabatte erwartet und die Kaufbereitschaft für den Normalpreis erheblich zurückgeht. Auch das lässt sich mit Prämien wunderbar vermeiden. Wie bereits beschrieben, ist der Mehrwert für den Kunden in der Regel sogar weit größer als eine Preissenkung.

4. Kaufentscheidung beschleunigen durch begrenztes Angebot

Besonders wirkungsvoll sind dabei kurzfristige Aktionen mit begrenzten Vorräten. Stellen Sie von Anfang an klar, dass die Aktion nur an einen begrenzten Vorrat an Prämien gebunden ist. Die Angst des Kunden, diesen Mehrwert in Zukunft zu verpassen, verkürzt die Kaufentscheidung zusätzlich.

5. Kundenbindung & Up-Selling

Prämien lassen sich wunderbar zur Kundenbindung und zum Up-Selling einsetzen. Wenn für das ausgesuchte Produkt zusätzliche Prämienpunkte benötigt werden, wird der Kunde entweder den Warenkorbwert erhöhen oder sie beim nächsten Kauf präferieren.

Werbeartikel: als “Zusatzlohn” für Mitarbeiter

Autor: SOURCE-Werbeartikel 15. 11. 2010

Lohn der Arbeit muss Geld sein. Selbstverständlich. Aber es gibt auch geldwerte Währungen, die man ebenfalls im Auge behalten sollte. Darauf weist Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg) hin: “Wir nennen das den “Zusatzlohn” für Mitarbeiter und meinen damit, die Überreichung von Werbeartikeln, die im Wesentlichen bei drei Anlässen “ausgezahlt” werden: Besondere Anerkennung für sehr gut geleistete Arbeit, Motivation zur Bewältigung neuer Herausforderungen und als generelles Dankeschön für Loyalität.

ASI veröffentlicht neue Werbeartikel-Studie

Autor: SOURCE-Werbeartikel 14. 11. 2010

Die Nachrichten Seite für Werbeartikel (http://www.werbeartikel-nachrichten.com/) hat kürzlich einen Bericht über eine neue Werbeartikel Studie veröffentlicht. Darin heißt es:

Werbeartikel gehören zu den kosteneffizientesten Werbemedien – weit vor Fernseh-, Print- und Radiowerbung. Das belegt eine neue, umfangreiche Studie, deren Ergebnisse der amerikanische Branchendienstleister ASI (Advertising Specialty Institute) am 8. November 2010 bekanntgegeben hat.

Werbeartikel mal poetisch – die Erste

Autor: Benjamin 19. 10. 2010

Manchmal wird gekauft wie im Wahn.

Dann muss man nur wissen,

welche Werbung die Kunden vorher sahen.

Werbeartikel erfreuen sich hoher Beliebtheit,

Sie erhöhen die Sympathie -

und teuer sind sie nie.

Ob Kaufanreiz oder Kundenpflege,

Zum Erfolg führen viele Wege,

besonders Werbepräsente,

ob Kugelschreiber oder Gummiente.

(Autor: Axel Kröger von www.feinereime.de)

Mit Werbeartikel Eindruck hinterlassen – Oktober 2010

Autor: SOURCE-Werbeartikel 9. 10. 2010

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Genauso verhält es sich für den letzten Eindruck. Wortgewaltige Rhetoriker setzen auf dass Schlusswort, Schriftsteller lieben das letzte Kapitel und Unternehmer? “Die lassen häufig das letzte Quartal des Jahres vor sich hinplätschern”, bedauert Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg). Sein Appell lautet: “Gerade jetzt, wo die Geschäfte nach der Wirtschaftskrise wieder anziehen, sollte man bei seiner Kundschaft Flagge zeigen, Stärke demonstrieren und Zeichen setzen ” Der nachhaltige Kontakt in diesem Jahr schafft vielleicht die Voraussetzung für die Geschäfte im nächsten Jahr.

TREND 2010 bestätigt: Werbeartikel boomen wieder

Autor: Benjamin 22. 09. 2010

Die deutsche Wirtschaft erweist sich aktuell als wettbewerbsstärkste Volkswirtschaft in der Euro-Zone. Davon profitiert auch der Werbeartikel und die Unternehmer der Branche. Der Bundesverband der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg) bestätigt: Werbeartikel boomen wieder. bwg-Vorsitzender Hans-Joachim Evers erklärte kurz vor dem 24. Verbandstreffen TREND 2010: “Bereits in diesem Jahr blieb das sogenannte Sommerloch aus. Wir freuen uns jetzt auf einen goldenen Herbst für den Werbeartikel. Gleichzeitig spüren wir die Zuversicht, dass wir den positiven Schwung mit ins kommende Jahr überleiten können.” Nach der “Finanz-Delle” 2009 mit einem branchendurchschnittlichen Minus von sieben Prozent geht der bwg von einem diesjährigen Wachstum von zehn Prozent aus. Gestützt wird die Entwicklungs-Prognose auch vom Europäischen Werbeartikelverband (EPPA).

Soziale Verantwortung demonstrieren

Autor: SOURCE-Werbeartikel 23. 08. 2010

Der Bundesverband der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg) empfiehlt Unternehmern, auch ihre sozialen Aktivitäten publik zu machen. bwg-Vorsitzender Hans-Joachim Evers erklärte: “Manager tragen weitreichendere Verantwortung als nur für ihre Bilanzen. Sie kümmern sich vielfach um gesellschaftliche Defizite und tragen somit auch zum sozialen Frieden bei, ohne dies öffentlich zu machen. Beispielsweise mit Betriebskindergärten, Material-, Sach- oder Personalsponsoring. Unaufdringlich, bescheiden aber dennoch transparent können Firmen diese gesellschaftliche Verantwortungen auch mit Werbeartikeln erstklassig demonstrieren.”