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Archiv der Kategorie ‘Fachartikel‘

Panda-Optimierung mit Werbeartikeln

Autor: SOURCE-Werbeartikel 29. 06. 2011

Nicht zuletzt mit dem Panda Update werden Benutzersignale als Rankingfaktor immer wichtiger. So wertet Google z.B. aus, wie viel Traffic eine Webseite über Brand-Searches oder direkte Aufrufe erhält. Dabei wird eine Webseite, die häufig direkt aufgerufen wird, oder viele Brand Searches aufweisen kann, von Suchmaschinen als Marke wahrgenommen und entsprechend bevorteilt.

Genau diese Direkt-Aufrufe oder Brand-Searches lassen sich mit Werbeartikel effektiv fördern. Mit Ihrer Webseite bedruckte Werbeartikel helfen Ihnen, dass der Kunde oder Interessent sich diese einprägt und bei Bedarf aufruft oder gezielt nach Ihrem Unternehmen in Suchmaschinen sucht.

Werbeartikel vs. Adwords: Ein Werbebudget kann nur einmal ausgegeben werden

Autor: Benjamin 31. 05. 2011

Wer bei Adwords Anzeigen erwirbt, kann mit diesem Geld keine Werbeartikel kaufen. Es lohnt sich deshalb, die beiden Optionen miteinander zu vergleichen. Dabei zeigt u.a. diese Auswertung von Sistix, dass für manche Keywords bereits im Durchschnitt fast 20€ pro Klick bezahlt werden. Laut einem Artikel von business-wissen.de, der von 2010 stammt, wurden für das Keyword “Private Krankenversicherung” im Durchschnitt 15€ bezahlt.
Man bedenke, dass dies Durchschnittswerte sind. Mit anderen Worten, wer auf Platz 1 stehen will, muss eigentlich deutlich mehr ausgeben.

Da lohnt es sich schon nach alternativen Werbeformen zu suchen. Ein häufig unterschätztes Werbemedium ist dabei der Werbeartikel. Wir haben uns einmal den Spaß gemacht, auszurechnen, wie viele Werbeartikel man für diese unglaubliche Summe ungefähr kaufen könnte. Den günstigsten Kugelschreiber bekommt man schon für ca. 25 Cent inkl. Druck.

 

Mit Prämien & Produktzugaben Kaufraten erhöhen

Autor: Benjamin 5. 12. 2010

Ob online oder offline, Prämien und Produktzugaben sind für viele Kunden ein gutes Argument, einen Kauf abzuschließen. Im Folgenden haben wir Ihnen die stärksten Argumente für deren Einsatz zusammengestellt.

1. Deutlich erkennbarer USP

Selbst das Internet ist häufig nicht so transparent wie alle denken. Sie wissen meist nicht, ob ein Angebot tatsächlich das günstigste ist. So wird selbst der günstigste Preis nicht unbedingt von allen Kunden als USP wahrgenommen. Die wenigsten Anbieter jedoch bieten Prämien und Produktzugaben an. Es wird daher von einer wesentlich größeren Prozentzahl tatsächlich auch als USP erkannt.

2. Mehrwert für Kunden größer als Kosten für das Unternehmen

Unternehmen können Produkte in der Regel zu wesentlich besseren Preisen als der Endkunde beziehen. Nicht zuletzt wegen der größeren Menge, die sie abnehmen und der Möglichkeit, beim Großhändler einzukaufen. Dies führt dazu, dass der Mehrwert, der dem Kunden durch Prämien geboten wird, viel höher als die eigentlichen Kosten für das Unternehmen ist.

3. Preisniveau langfristig erhalten

Kurzfristige Preissenkungen führen erfahrungsgemäß dazu, dass der Kunde auch langfristig Rabatte erwartet und die Kaufbereitschaft für den Normalpreis erheblich zurückgeht. Auch das lässt sich mit Prämien wunderbar vermeiden. Wie bereits beschrieben, ist der Mehrwert für den Kunden in der Regel sogar weit größer als eine Preissenkung.

4. Kaufentscheidung beschleunigen durch begrenztes Angebot

Besonders wirkungsvoll sind dabei kurzfristige Aktionen mit begrenzten Vorräten. Stellen Sie von Anfang an klar, dass die Aktion nur an einen begrenzten Vorrat an Prämien gebunden ist. Die Angst des Kunden, diesen Mehrwert in Zukunft zu verpassen, verkürzt die Kaufentscheidung zusätzlich.

5. Kundenbindung & Up-Selling

Prämien lassen sich wunderbar zur Kundenbindung und zum Up-Selling einsetzen. Wenn für das ausgesuchte Produkt zusätzliche Prämienpunkte benötigt werden, wird der Kunde entweder den Warenkorbwert erhöhen oder sie beim nächsten Kauf präferieren.

Werbeartikel in Zeiten des Abschwungs.

Autor: SOURCE-Werbeartikel 11. 11. 2008

Die Finanzkrise und die am Horizont stehende Rezession ist seit Monaten das Thema Nummer Eins in der internationalen Wirtschaftspresse. Viele Unternehmen haben entsprechend düstere Aussichten und suchen eine zurückhalternde und kostensparende Strategie, die sich auch im Marketingbereich niederschlägt. Werbebudgets werden gekürzt, Ausgaben für das Marketing zurückgefahren.

Qualitätsunterschiede bei USB-Sticks

Autor: SOURCE-Werbeartikel 25. 04. 2008

Geiz ist Geil, so verspricht es zumindest die Werbung. Was jedoch verschwiegen wird, dass bei stark sinkenden Preisen auch parallel die Qualität sinkt, egal ob Fernseher, Waschmaschine oder USB-Stick.

“Der sieht genauso aus, also ist es der Gleiche!”. So oder so ähnlich wird gerne beim Kauf von USB-Sticks geschlussfolgert. Bei USB-Sticks ist es jedoch wie bei Autos, von außen sehen viele gleich aus, entscheidend ist jedoch was unter der Haube steckt.

Wie das in der Realität aussieht sehen Sie an folgendem Bild. Hierbei handelt es sich um fünf USB-Sticks aus einer 100 Stück Lieferung von einem Billiganbieter aus Deutschland.

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Checkliste “Werbeartikel”

Autor: SOURCE-Werbeartikel 4. 02. 2008

In dem von Handelsblatt veröffentlichten Artikel fasst der Bochumer Forscher Prof. Dr. Peter Hammann seine Erkenntnisse zur Wirkung des Werbeartikels in zehn Thesen zusammen.

These 1: Werbeartikel sind vor allem im endverbrauchergerichteten Messe-Marketing erinnerungs- und aktivierungsstark.

These 2: Der Prozess der Werbeartikelverteilung selbst hat eine hohe Aufmerksamkeitswirkung insbesondere bei Events.

These 3: Die Werbeartikelwirkung wird stark bestimmt durch die kreative Idee des Gegenstandes.

Werbeartikel gezielt einsetzen

Autor: SOURCE-Werbeartikel 30. 08. 2007

Wie der Name “Werbe-Artikel” schon sagt, möchte man mit einem Artikel um oder für etwas Werben. Der Werbeartikel ist das Werbemedium das meist vor einem Abschluss zum Einsatz kommt.
Ein Werbegeschenk versteht sich ebenfalls als Werbeartikel. Werbegeschenke werden meist zur Belohung oder als Dankeschön nach dem Abschluss, also für bestehende Kunden oder Mitarbeiter, eingesetzt. Werbeartikel sind zwar dafür prädisziniert, das Werbemittel mit dem geringsten Streuverlust zu sein, doch häufig lassen sich Werbeartikel-Aktionen trotzdem effektiver gestalten. Der folgende Text wird Ihnen zeigen, wie Sie den Streuverlust Ihrer Werbeartikel-Aktion minimieren oder gar verhindern können. Des Weiteren wird dieser Text Ihnen zeigen, wie Sie die Werbewirkung erhöhen können und Ihre Werbeartikel somit gezielter und erfolgreicher einsetzen können.

Der Werbeartikel als Werbemedium oft unterschätzt

Autor: SOURCE-Werbeartikel 22. 08. 2007

Im Marketing werden zum Teil horrende Summen Jahr für Jahr ausgegeben. Dieser Pot des Werbebudgets teilt sich auf die einzelnen Werbemedien auf. Die klassische Werbung wie Print- und TV-Anzeigen machen immer noch die umsatzstärksten Elemente im Marketing-Mix aus. Doch die regelrecht inflationäre Entwicklung der täglichen Werbebotschaften führen zwangsläufig zu einem Wirkungsverlust. Die Werbepausen in Spielfilmen etwa werden nun auch als echte Pause wahrgenommen und dementsprechend wird gezappt. Zitat Johann Lindenberg, ehemaliger Unilever Chef: “70 Prozent der TV-Spots verpuffen heute wirkungslos.” Noch unterschätzt wird der Werbeartikel als Marketinginstrument. In verschiedenen Weisen kann er zum Marketing-Mix positiv beitragen und die Wahrnehmung des Kunden beeinflussen. So sagt auch Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW): “Der Werbeartikel kann als multi-sinnlich wahrnehmbarer Werbeträger wertvolle Beiträge im Marketing-Mix liefern.”