International Promotional Product Blog

Der SOURCE Werbeartikel Blog

Mit unserem Werbeartikel-Blog sind Sie immer auf dem Laufenden und haben darüber hinaus die Möglichkeit der interaktiven Beteiligung. Topaktuell stellen wir Ihnen unsere angesagtesten Produktneuheiten vor, informieren Sie über die Geschehnisse in unserem Unternehmen und geben Ihnen einen komfortablen Überblick über die Neuigkeiten aus der Werbeartikel-Branche. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit alle Neuheiten als RSS Feed 2.0 zu abonnieren. Ganz bequem können Sie zu jedem Eintrag einen Kommentar verfassen und so mit uns und anderen usern in Dialog treten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

15. August 2006

Prima Klima mit wetterfühligen Werbeartikeln

„Alle reden vom Wetter. Wir auch“, sagt Hans-Joachim Evers, 1. Vor­­sitzen­der des Gesamtver­bandes der Werbe­ar­tikel Wirtschaft (GWW). „Mit Blick auf die aktuellen Klima-Kapriolen brauchen Unternehmen flexible Werbemöglich­ke­iten, um bei jedem Wetter im engen Kundenkontakt bleiben zu können. Wir lenken daher die Aufmerksamkeit der Marketing-Experten auf Werbeartikel, die wetterfühlig sind.“
Die verlässliche Abfolge der vier Jahreszeiten oder speziell eine Sonnengarantie im Sommer sind in diesem Jahrtausend schwierig zu prognostizieren. Planungs­sicher­heit ist kaum gegeben. Deshalb rät der GWW, für alle Wetter gewappnet zu sein. Maß­stab sind die menschlichen Em­pfin­d­ungen bei unterschiedlichen Wetterlagen. „Sonne bedeutet automatisch Wärme und Wohlbefinden“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Menschen sind aufgeschlossen, heiter, kommunikativ.“ Diese Grundhaltung gilt es auf­zu­greifen. Beispielsweise mit passenden Musik-CD´s, Sonnen-Cremes oder Pick­nick-Körben. Diesen Sommer sehr gefragt: modische Kopftücher, neudeutsch: „Bandanas“, die verhindern, dass man auch bei längeren Sonnenduschen keine Rothaut wird. Die positive Stimmung bleibt im Vordergrund. Während der Fußball-Weltmeister­schaft konnten diese leicht handelbaren Tücher zum „Public Viewing“ tausendfach erfolgreich genutzt werden.
Wetterfrösche sprechen immer häufiger von offiziellen Temperaturen auf der einen Seite und „gefühlter Temperatur“ auf der anderen Seite. Gemeint ist damit, dass der Mensch gerade durch stärkere Windeinflüsse geringere Celsiusgrade empfindet, als tatsächlich vorherrschen. Ganz offenkundig wird dies bei regnerischem Wetter.
„Hier beflügeln gefühlte Temperatur und wolkenverhangener Himmel schlechte Laune. Es ist mit widrigen Umständen zu rechnen. Wie beispielsweise: Regenschirm in der einen Hand, Aktentasche in der anderen Hand und dann klingelt das Handy. Wasser spritzende Autos auf den Straßen, Pfützen-Slalom auf dem Gehweg tun ihr Übriges.“, erklärt Hans-Joachim Evers. Für solche Situationen sind großflächige Regenschirme und atmungsaktive Ponchos ideale Alltagshilfen. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Der An­wender erkennt: Werbeartikel erweisen sich für mich persönlich als nützlich. Und diese Wahrnehmung über­trägt er auf das Unternehmen, von dem er diesen Kommunikationsträger er­hält.“
Man mag es kaum glauben, aber in knapp drei Monaten wird mancherorts schon wieder Schnee geschippt. „Minustemperaturen, vielleicht Eis und kurze Sonnenschein-Tage verdüstern das menschliche Gemüt“, weiß Hans-Joachim Evers. „Hier können kreative Unternehmen Negativ-Emotionen entgegenwirken. Denkbar wären Tassen, Suppen, Heißgetränke, Wärme-Pads oder Schals.“
Bei allen Wettersituationen zeigen Unternehmen, dass sie am Wohlbefinden des Kun­den interessiert sind. „Dass sie auf angenehme Atmosphären zum Aufbau oder der Pflege von Kundenkontakten Wert legen“, erklärt Hans-Joachim Evers. Selbst wenn sich ein Werbeartikel nur für Sommertage anbietet, so bleibt dieser spezielle Werbear­tikel für diese Klima-Situation immer wieder attraktiv. Jahrelang. „Versuchen Sie mal mit einem Hütchen, gebastelt aus Zeitungsanzeigen, den nächsten Sommer zu er­reichen“, verdeutlicht Hans-Joachim Evers das Alleinstellungsmerkmal des Werbe­ar­tikels. „Jede Saison, jede Wetterlage und jedes Jahr neu wird der Werbeartikel eingesetzt. Unter­nehmen, die sich ein Portfolio an wetterfühligen Werbeartikeln an­legen, sind jederzeit reaktionsstark.“ Dann spielt es keine Rolle, ob der Hahn kräht auf dem Mist, oder das Wetter so bleibt, wie es ist.

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
Düsseldorf
Geschäftsstelle:
41460 Neuss
Tel.: 02131 / 22 26 80
Fax: 02131 / 22 26 60

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11. August 2006

Die steuerrechtliche Behandlung der Aufwendungen für betrieblich veranlaßte Geschenke

EStG § 4 Abs. 5 Satz 1

(5) Die folgenden Betriebsausgaben dürfen den Gewinn nicht mindern:

Aufwendungen für Geschenke an Personen, die nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen sind. Satz 1 gilt nicht, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der dem Empfänger im Wirtschaftsjahr zugewendeten Gegenstände insgesamt 35 Euro nicht übersteigen;

EStR

Geschenke

(2) Nach §4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG dürfen Aufwendungen für betrieblich veranlasste Geschenke (>Geschenk) an natürliche Personen, die nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen sind, oder an juristische Personen grundsätzlich nicht abgezogen werden. Personen, die zu dem Steuerpflichtigen auf Grund eines Werkvertrags oder eines Handelsvertretervertrags in ständiger Geschäftsbeziehung stehen, sind den Arbeitnehmern des Steuerpflichtigen nicht gleichgestellt. Entstehen die Aufwendungen für ein Geschenk in einem anderen Wirtschaftsjahr als dem, in dem der Gegenstand geschenkt wird, und haben sich die Aufwendungen in dem Wirtschaftsjahr in dem sie gemacht wurden, gewinnmindernd ausgewirkt, so ist, wenn ein Abzug nach §4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 ausgeschlossen ist, im Wirtschaftsjahr der Schenkung eine entsprechende Gewinnerhöhung vorzunehmen. Das Abzugsverbot greift nicht, wenn die zugewendeten Wirtschaftsgüter beim Empfänger ausschließlich betrieblich genutzt werden können.

(3) Zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Geschenks zählen auch die Kosten einer Kennzeichnung des Geschenks als Werbeträger sowie die Umsatzsteuer (>§9b EStG), wenn der Abzug als Vorsteuer ohne Berücksichtigung des § 15 Abs.1a Nr. 1 UStG ausgeschlossen ist;

Verpackungs- und Versandkosten gehören nicht dazu.

Übersteigen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Geschenks an einen Empfänger oder, wenn an einen Empfänger im Wirtschaftsjahr mehrere Geschenke gegeben werden, die Anschaffungs- oder Herstellungskosten aller Geschenke an diesen Empfänger den Betrag von 35 €, so entfällt der Abzug in vollem Umfang.

(4) Ein >Geschenk setzt eine unentgeltliche Zuwendung an einen Dritten voraus. Die Unentgeltlichkeit ist nicht gegeben, wenn die Zuwendung als Entgelt für eine bestimmte Gegenleistung des Empfängers anzusehen ist. Sie wird jedoch nicht schon dadurch ausgeschlossen, dass mit der Zuwendung der Zweck verfolgt wird, Geschäftsbeziehungen zu sichern oder zu verbessern oder für ein Erzeugnis zu werben. Ein Geschenk im Sinne des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG ist danach regelmäßig anzunehmen, wenn ein Steuerpflichtiger einem Geschäftsfreund oder dessen Beauftragten ohne rechtliche Verpflichtung und ohne zeitlichen oder sonstigen unmittelbaren Zusammenhang mit einer Leistung des Empfängers eine Bar- oder Sachzuwendung gibt. Keine Geschenke sind beispielsweise

Kränze und Blumen bei Beerdigungen
Spargeschenkgutscheine der Kreditinstitute und darauf beruhende Gutschriften auf dem Sparkonto anlässlich der Eröffnung des Sparkontos oder weitere Einzahlungen
Preise anlässlich eines Preisausschreibens oder einer Auslobung
Zu den Geschenken im Sinne des § 4 Abs.5 Satz 1 Nr. 1 EStG rechnen ebenfalls nicht die Bewirtung, die damit verbundene Unterhaltung und die Beherbergung von Personen aus geschäftlichem Anlass;(>Absätze 5 ff.).

Haushaltsbegleitgesetz 2004

Steuerliche Absetzbarkeit von Werbeartikeln auf 35 €uro herabgesetzt!

Durch das am 29.12.2003 veröffentlichte
“Haushaltbegleitgesetz 2004 hat die Bundesregierung mit einem Federstrich die Absetzbarkeit von Werbeartikeln von 40
auf nunmehr 35 Euro herabgesetzt!

Diese Regelung gilt bereits ab dem 01.01.2004!

Einzelheiten entnehmen Sie bitte der folgenden PDF-Datei:

Auszug aus dem Haushaltsbegleitgesetz 2004.pdf

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9. August 2006

Marken Werbeartikel hoch im Kurs

Eine durch das PSI Institut und den GWW (Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft) in Auftrag gegebene international angelegte Marktanalyse bestätigt den zu beobachtenden Trend: Bei der Einbindung von Werbeartikeln in den Marketing-Mix wird immer mehr Wert auf hochwertige Qualität und großen Nutzwert gelegt. SOURCE bietet eine große Auswahl an exklusiven Markenartikeln, die Botschaften gezielt und überzeugend transportieren.
Die Ansprüche an Qualität und Gebrauchsnutzen bei der Wahl der Werbegeschenke steigen. Besonders bei der Pflege von wichtigen Kunden- und Geschäftsbeziehungen steht der Wunsch nach einer individuellen und ausgefallenen sowie hochwertigen Produktidee im Vordergrund. Oft geht es nicht nur allein darum, den Firmennamen aufmerksamkeitsstark auf einem Werbeträger zu platzieren und damit im Umfeld des Empfängers präsent zu sein. Vielmehr soll schon das Geschenk an sich beeindrucken und Imagewerte transportieren. So kommen immer mehr Werbeartikel von Marken zum Einsatz. Die Vorteile sind klar: Marken vermitteln Qualität und Beständigkeit. Sie stehen für Langlebigkeit und großen Nutzwert. Dies kann gerade bei Werbeartikeln besonders wichtig sein, da Werbeartikel häufig einen Image-Transfer des Produktes mit Ihrer Firma bewirken. Durch den Einsatz als Werbegeschenk oder Prämie kann jedes Unternehmen von dem positiven Image einer etablierten Marke profitieren.

Exklusive Geschenkideen
Die SOURCE bietet als serviceorientierter Partner im Bereich Werbemittel-Handel ein umfangreiches Sortiment an Markenartikeln an. Die Produktpalette beinhaltet unter anderem original Victorinox Schweizer Messer, Maglite Taschenlampen und Samsonite Reisekoffer und die beliebten swiss made Prodir Kugelschreiber. Besonders beliebt sind individuelle Geschenksets, bestehend aus hochwertigen Haushalts- und Küchengeräten von Rösle und darauf abgestimmten kleinen Gaumenfreuden und Köstlichkeiten. Ein formvollendetes Highlight ist die Braun Design Collection: Wasserkocher, Kaffeemaschine und Toaster im edlen Look verleihen jeder Küche eine extravagante Note. 2004 wurde Braun für diese Kollektion mit dem „reddot“ Design Award ausgezeichnet. Die Auswahl an Markenartikeln ist groß und bietet diverse Ansätze für unterschiedliche Marketingkonzepte. Jeder gewünschte Artikel kann selbstverständlich mit einer individuellen Werbeanbringung versehen werden. In allen Fragen der Konzeptentwicklung, Produktauswahl und gestalterischen sowie technischen Umsetzung steht das SOURCE Team beratend zur Seite.

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17. Juli 2006

Mit Werbeartikeln bleibt es dabei: Zeit, dass sich was dreht

Düsseldorf. „Ich bin heute aufgewacht und die Fußball-WM war immer noch zu Ende“. Dieser Kalauer charakterisiert die Gemütslage von Millionen Deutschen, wie Fußball-Fans in der ganzen Welt. Vorbei die Zeit, in der sich was drehte. Werbebanden sind verschrottet, PR-Fahnen flattern nur noch vereinsamt an einzelnen Laternenmasten und die Public Viewing-Zonen weichen dem alltäglichen Straßenbild. „Mit dem Abbau der Eventflächen“, so Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtver­bandes der Werbe­ar­tikel Wirtschaft (GWW), „verflüchtigen sich auch die Sponsoren aus den Gedächt­nis­sen der Fans. Wenn sie überhaupt dort angekommen sind. Denn was bleibt nachhaltig? Wie können sich Konsumenten heute noch mit den Sponsoren beschäf­tigen?“

Vielmehr zeigt sich hier die Stärke des Werbeartikels, als dreidimensionalem Werbe­träger, den man buchstäblich „begreifen“ kann. Deshalb rät der GWW werbetreibenden Unternehmen, die Beliebtheitswelle „Fußball“ für sich weiter zu nutzen. Hans-Joachim Evers: „Die Begeisterung für Fußball bleibt, auch wenn die WM zu Ende ist. Die Popularität des deutschen Volkssport Nummer 1 ist auch bei Frauen angekommen. Und Vereine registrieren so viele Neuanmeldungen von Kindern und Jugendlichen, wie noch nie zuvor. Fußball ist in. Erst Recht in den Sommermonaten. Man muss also nicht um das Sommerloch fürchten. Man kann es mit attraktiven Werbeartikeln aus der Produkt­familie „Fußball“ komplett schließen. Die Angst mancher Unternehmer, in Rechtskon­flikte mit FIFA-Vorstel­lun­gen zu kommen besteht ja auch nicht mehr.“

Wenn andere Themen eine Rolle spielen, bieten sich in diesem Sommer gerade Werbeartikel an, die „handisch“ sind. Hans-Joachim Evers erläutert: „Alles, was man in der Hand halten kann, leicht und einfach zu bedienen ist. Belastet also nicht. Im Gegenteil: es schafft Unterhaltung und Erholung. Denkbar sind mp3-Player inkl. Lieblingsmusik der Kunden, Spiele fürs Handy, etwa der Renner „Sudoku“ oder Dateien fürs iPOD.“ Geht der Kunde in den Urlaub, geht die Werbung mit. Aber nicht protzig-aufdringlich, sondern als praktische Ferien-Hilfe klein und fein.

„Zurückhaltung ist oberstes Gebot“, sagt Evers, „Wenn es ein Unternehmen schafft, im persönlichen Reisekoffer seiner Kunden zu sein, ist schon viel erreicht. Schließlich sind die schönsten Tage des Jahres Privatsphäre. Man ist praktisch willkommener blinder Passagier. Mit hilfreichen Werbeartikeln bleibt man also im Kundenkontakt, ohne sich direkt zu begegnen. Ein Vorteil mit Alleinstellungsmerkmal. Oder haben Sie schon mal gesehen, dass sich Konsumenten ihre Lieblings-Anzeigen aus Zeitungen ausschneiden und in den Urlaub mitnehmen?“

Wenn die Kunden dann aus den Ferien zurückkommen, bietet sich direkt ein Gesprächskontakt an: Hat Ihnen die ausgewählte Musik auf unserem mp3-Player gefallen? Sind Sie jetzt Sudoku-König? würden entsprechende Einstiegsfragen des Außendienstes lauten. Hat man stattdessen auf die Karte „Fußball“ gesetzt, also zu Reisebeginn Siegertrikots Bälle, Mini-Tore oder Bücher überreicht, bietet der Saisonstart der Bundesliga genügend Ansätze um Fußball-Latein mit unternehmerischen Interessen zu verbinden. Hans-Joachim Evers: „Mit Werbeartikel ist immer Zeit, das sich was dreht.“

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
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20. Juni 2006

365 Seiten kreative Ideen – der neue SOURCE-Werbeartikel Katalog ist da!

Manchmal ist es schön, etwas in der Hand zu haben!  Obwohl der Großteil der Bestellungen heute online eingeht, lässt sich die gedruckte Variante der Artikelpräsentation nicht so leicht von ihrem wichtigen Platz verdrängen. Nach wie vor steht der Katalog für Wertigkeit und lädt immer wieder zum Durchblättern und Stöbern ein. – Das gilt auch für die Welt der Werbemittel…

SOURCE stellt ihre umfangreiche Produktpalette neben dem Online-Shop (www.source-werbeartikel.com) nun auch in einem individuell gestalteten Katalog vor. 1.500 Artikel aus 14 Kategorien werden auf 365 Seiten übersichtlich und ansprechend präsentiert. Die Auswahl reicht von Streuartikeln bis zu hochwertigen Prämien und hält sowohl für kleines als auch für großes Budget passende Werbeideen bereit. Darüber hinaus werden Kunden und Interessenten über verschiedene Druck- und Veredelungsverfahren sowie über den Full Service der SOURCE GmbH informiert.

Kostenfrei bestellen
Der Hauptkatalog kann ab Ende April kostenfrei bei der SOURCE GmbH angefordert werden. Zusätzlich erscheint ein Spezial-Katalog zum Thema „Textile Werbetrends 2006“. Hier werden viele modische Artikel vorgestellt, die Marken und Botschaften gezielt kommunizieren: Vom angesagten Poloshirt bis zur kuscheligen Fleece-Jacke, von der sportlichen Baseball-Cap bis zur praktischen Workwear. Der Katalog stellt das gedruckte Pendant zu dem Spezial-Online-Shop www.werbetextilien-source.de dar.

Für weitere Auskünfte und eine umfassende Beratung steht das SOURCE Team gerne jederzeit zur Verfügung.

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15. Juni 2006

Werbung guckt bei der WM in die Röhre

Düsseldorf. König Fußball regiert auch das Fernsehen. Mit traumhaften Einschaltquoten und Marktanteilen. Nur die Werbung guckt bei der Weltmeisterschaft in die Röhre. Das ist das Ergebnis einer Klausurtagung, die der Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft (GWW) zu Beginn der FIFA Fußball-WM in Neuss abhielt. Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des GWW, weist auf die wesentlichen Knack¬punkte hin: „Die Fans erinnern sich exakt an die Traumtore von Lahm und Frings, aber nicht explizit an die Firmen, die in den Stadien Bandenwerbung betreiben. Vielleicht taucht der Name eines Sportartikelherstellers, einer Bank und einer Brauerei auf. Die übrigen der 22 offiziellen Partner und Förderer stehen im Abseits. Zu denselben Ergebnissen kommen wir bei den Werbespots im Fernsehen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Von Nachhaltigkeit keine Spur. Es werden regelrecht Millionen an Werbegeldern verbrannt.“

Die Auffassung des GWW wird unterstützt durch die aktuelle „Bekanntheits-Studie“ der Universität Hohenheim. Der dortige Lehrstuhl für Marketing befragte in den 50 größten Städten Deutschlands und Kaiserslautern 1.780 Menschen. Ergebnis: Die Werbeschwemme bringen nicht für alle Unternehmen den erhofften Erfolg. Markus Voeth, Leiter des Lehrstuhls Marketing bilanziert: „Nicht jeder, der mit dem Thema Fußball-Weltmeisterschaft wirbt, hat sein Werbebudget richtig investiert.“ Die Werbung lohne sich nur bei Produkten, die der Konsument mit Fußball, WM oder Fußball-WM-Übertragung direkt in Zusammenhang bringt.

Die international agierenden Sponsoren können zwar noch auf Steigerung der Imagewerte hoffen, aber für Mittelstand und Dienstleister sind die klassischen Werbeformen unerreichbar und uneffektiv. „Die WM ist eine nationale Großveranstaltung, die für eine regional agierende Firma zu viele Streuverluste verursachen würde, wenn man nur auf Standardwerbung setzt“, erläutert Hans-Joachim Evers. Echte Alternativen bieten originell konzipierte Marketingaktionen, bei denen Werbeartikel im Mittelpunkt stehen. Die Kosten halten sich im überschaubaren Rahmen und vor allem: Die Werbung kommt direkt, persönlich und ohne Umwege beim Kunden an. Es gilt die Wahl: Aussage statt Bande.

Die FIFA Fußball-WM könne nach Ansicht des GWW eine Werbechance für viel mehr Unternehmen sein, wenn diskriminierungsfrei der Werbeartikel in PR-Maßnahmen eingebunden wird. Noch ist Reaktionszeit vorhanden. Denn auch bei gewünschter Flexibilität besitzt der Werbeartikel erstklassige Vorteile. „Die Vorlaufzeit für die Produktion und Anmietung von Bandenwerbung ist so lang“, so Hans-Joachim Evers, „dass sie nicht auf aktuelle Ereignisse reagieren kann. Dagegen sind Werbeartikel auch in größeren Mengen innerhalb weniger Tage fertiggestellt.“ Die dreidimensionalen Werbeträger eignen sich zudem hervorragend dazu, bestehende oder erwartete Emotionen zu unterstützen bzw. zu verstärken. Beispielsweise um den Einzug der deutschen Mannschaft ins Achtelfinale, ins Viertelfinale, ins Halbfinale, ins Endspiel zu begleiten.

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15. Mai 2006

Ein Werbeartikel macht noch keinen (Werbe-)Sommer

Mit minimalem Aufwand, maximalen Ertrag schaffen, das klingt nach perfekter Ökonomie. Einem Produkt eine feste Werbeaufbringung verpassen und dann auf maximale Resonanz hoffen, das klingt nach ahnungslosem Handeln. „Wir stellen immer wieder fest“, erklärt Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft (GWW), „das Unternehmer zwar erkennen, mit Werbeartikeln große Werbeeffekte auszulösen. Aber leider wird dies eher oftmals planlos und halbherzig getan. Fest steht: Ein Werbeartikel allein macht noch keinen Werbe-Sommer“.

Evers appelliert, dem „Handeln das Denken voranzustellen“, damit Werbeartikel ihre Zielgruppe und gewünschte Effekte auch wirklich erreichen. „Wenn eine Firma das ganze Jahr über immer nur Kugelschreiber als Werbeartikel einsetzt, wirkt dass oft ideenlos und langweilig. Ganz abgesehen davon, dass ein Bezug dieses Allerweltswerbeartikel zum Unternehmen nicht immer herzustellen ist.“ Zudem: Wer nur mit einem Werbeartikel auf die gesamte Kundschaft zugeht, zeigt, dass er nicht zu differenzieren weiß, weder im Sinne der Kundenpflege noch der Produktpflege. Dann erhält der Stammkunde denselben Werbeartikel, wie die Laufkundschaft. Die Sekretärin dasselbe Produkt, wie der Geschäftsführer. „Spätestens seit der Aufklärung wissen wir“, so Hans-Joachim Evers, „dass es auch unterschiedliche Interessen und Vorlieben bei Männer und Frauen gibt“. Wer auch hier mit der Gießkanne hantiert, wirbt eigentlich gegen sich selbst. Stichwort: Negativimage. Ein Werbeartikel gehört nicht in die Schublade „Verteilung“, sondern ist ein Kommunikationsmittel zum Transport einer Botschaft, die entweder fest mit dem Artikel verbunden oder Überreicher den Gesprächseinstieg erleichtert.

Die Anwender von Werbeartikeln müssen aber nicht in Depression verfallen. „Es gibt erstklassige Berater in der Werbeartikelbranche“, so Hans-Joachim Evers. „die tagtäglich den Markt beobachten und wissen, welche Produkte interessant sind.“ Außerdem bieten Messen auch für Entscheider einen guten Produktüberblick. Durch professionelle Beratung des Werbeartikelberaters und durch eine feste Werbeaufbringung kann jeder Artikel zum Werbeartikel werden. Eine gute Beratung erschöpft sich nicht nur in der Auswahl des Artikels - ein Holz verarbeitender Betrieb wird sicherlich lieber ein holzgefasstes Schreibgerät anstatt ein Metallschreibgerät einsetzen. Um das Marketingziel zu erreichen gehört ja auch die Überlegung, wie der Werbeartikel überreicht wird bis zu Fragen der Logistik und der Haltbarkeit von verderblichen Gütern. Der GWW rät deshalb jedem Anwender sich professionelle Beratungshilfe nutzbar zu machen. „Die Investition in diese Unterstützung zahlt sich allemal aus“, weiß Hans-Joachim Evers. „Vergleichen wir das doch mal mit anderen Branchen. Natürlich könnte man seine Steuererklärung selber machen, aber lohnt das? Selbstverständlich wählt man einen Steuerberater. Natürlich könnte man allein der Börse spekulieren, aber hat man dafür Zeit? Selbstverständlich wählt man einen Anlageberater. Ich würde mir wünschen, dass diese Selbstverständlichkeit auch in der Werbeartikelbranche noch stärker Einzug hält.“

Die Vielzahl von Fach- und Publikumsmessen im In- und Ausland deuten auf ein wachsendes Potenzial hin. Werbeartikelberater und –händler besuchen diese Branchentreffs und verfügen daher über aktuelles Produktwissen. Dies kommt den Kunden zu Gute. Hans-Joachim Evers: „Viele Kollegen haben eigene Show-Rooms mit einer Vielzahl von aktuellen Produkten, die dem Kunden die Auswahl erleichtern. Somit bleibt man im Beratungsgespräch und kann eine zeitgemäße Artikelvielfalt nutzen mit gleich bleibender Beratung. “ In der Konsequenz kommt nicht ein einzelner sondern viele zielgruppengerecht ausgesuchte Werbeartikel zum Einsatz. „Das alles wird aber nur möglich, wenn ein kompetenter Werberartikelhändler mitdenkt und den Kunden fachkundig unterstützt. Dann scheint für den Anwender ganzjährig die Werbe-Sonne.“

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9. Mai 2006

Werbeartikel-Recycling

SOURCE garantiert vorschriftsmäßige Entsorgung nach Elektro- und Elektronikgerätegesetz
Laut des am 24. März 2005 in Kraft getretenen Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) können Verbraucher ab dem 24. März 2006 ihre alten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den kommunalen Sammelstellen abgeben. Die dort gesammelten Geräte müssen von den Herstellern zurückgenommen und nach dem Stand der Technik sicher entsorgt werden. Dies gilt auch für Elektro-Werbemittel, wie Computer-Zubehör, Radios, USB-Sticks, Uhren, Taschenlampen usw. Alle Artikel, die in den Verkehr gebracht werden, sind dauerhaft zu kennzeichnen, so dass der registrierte Hersteller eindeutig identifiziert werden kann. Durch das Anbringen des Symbols der “durchgestrichenen Mülltonne” soll darüber hinaus verhindert werden, dass Elektrogeräte aus privaten Haushalten in den Restmüll gegeben werden und damit nicht in den Rücknahmekreislauf gelangen.
SOURCE garantiert eine sichere und vorschriftsmäßige Entsorgung ihrer gelieferten Werbeartikel. Alle Elektro-Werbemittel aus dem SOURCE Sortiment stammen von registrierten Herstellern und sind mit den gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen und Hinweisen versehen. Somit unterstützt SOURCE die beiden Kernziele des ElektroG, die in der Verringerung der Umweltbelastung und dem Schutz der menschlichen Gesundheit liegen.

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12. April 2006

Werbeartikel erwecken den Computer zum wahren Kommunikations-Kollegen

HUB, USB, Hot Spot, www oder LAN gehören zum Wortschatz der modernen Arbeitswelt wie Scanner, Webcams, PDA oder Handy. Auch in der Freizeit wollen immer mehr Menschen „online“ sein. „Kommunikation ist das tragende Element bei der Nutzung von Laptops oder stationären Computern“, erklärt Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft (GWW).

„Berührungsängste vor Technik hat die junge Generation ohnehin nicht. Aber auch ältere Semester freunden sich rasch mit Tastatur, Bildschirm und Mouse an. Die Möglichkeit, mit sehr viel mehr Freunden, Bekannten, oder Geschäftspartnern und Medien in Kontakt zu treten fasziniert alters- und branchenübergreifend.“
Für die werbetreibende Wirtschaft ist daher das Produktfeld rund um den Computer ein reizvolles Betätigungsfeld. „Die lange Zeit, die ein Nutzer mit seinem Laptop verbringt, erhöht natürlich auch die Aufmerksamkeit für Werbung, die direkt mit dem Computer zu tun hat“, verdeutlicht Hans-Joachim Evers. Zur Speicherung von Daten sind USB-Sticks praktisch unumgänglich. Bei sinkenden Anschaffungspreisen ein erschwingliches Produkt, dass durch eine konkrete Werbeaufbringung zum nützlichen Werbeartikel avanciert. „Selbst bei Computer älterer Bauart, „also beispielsweise nur mit einen USB-Anschluß, können spezielle Werbeartikel hilfreich sein, z.B. USB Hubs. Bis zu vier weitere externe Geräte können durch eine solche Weiche angeschlossen werden. Wie immer lässt das aufgebrachte Firmenlogo oder eine Werbebotschaft auf der Vorderseite den Betrachter stets erkennen, wem man diese Hilfe verdankt.“
Generell ist das Potenzial von extern angeschlossenen Geräten vielfältig, praktisch und groß. So lässt ein „USB Kaffeewärmer“ direkt neben der Tastatur das Heißgetränk nicht zum kalten Kaffee werden. Bei schwülen Raumtemperaturen können leistungsstarke Ventilatoren in Bewegung gebracht werden. „Auch das Thema Atmosphäre“, so Hans-Joachim Evers, „realisiert sich spielend über das USB-Kabel. Benutzte man früher Duftkerzen zur Aromaentwicklung, werden heutzutage „USB-Duftbrenner“ eingesetzt. Mittels spezieller Duftöle oder Duftwachse können unterschiedliche Düfte in die Nase steigen und somit für eine angenehme Atmosphäre sorgen.“

Für Miles-and-More-Fans oder BahnCard-Besitzer bietet sich ein ganzes USB-Reiseset an: „Hier sind in handlichem Format nicht nur eine optische Mouse, 1 HUB mit vier verschiedenen Anschlüssen kombiniert, sondern auch ein Mikrofon für Internet-Sprachkommunkation“, erläutert Hans-Joachim Evers eines von vielen Modellen dieser Reise-Sets. Wenn es dann im Zug mal dunkel wird, hilft eine luxstarke LED-Lampe, natürlich über einen USB-Anschluß für punktgenaue Helligkeit. Eine lästige Nebenerscheinung beim Gebrauch des Laptops ist die Verschmutzung der Tastatur oder des Bildschirms, das generelle Staubproblem. Hier bietet sich ein USB-Mini-Staubsauger als dienbarer Geist an. Unterschiedliche Aufsätze erlauben flächenmäßiges oder gezieltes Reinigen, je nach Situation. Und beim kabellosen Betreiben des Laptops, sucht man gelegentlich vergeblich nach einem Hot-Spot. Auch hier bietet ein Werbeartikel Abhilfe“, so Hans-Joachim Evers, „und bietet sehr erfolgreich den Hot-Spot-Finder an. Dabei handelt es sich um ein nur 34 Gramm leichtes Produkt, das Signale in einer Entfernung von bis zu 70 Metern erkennt. Es ist also kein Laptop zum Auffinden des Wi-Fi-Signals mehr nötig. Drei Leuchtanzeigen weisen auf die Stärke des Signals hin. In Verbindung mit einem Schlüsselanhänger und einer prägnanten Werbeaufbringung, wird aus diesem Produkt ein erstklassiger Werbeartikel“.

Fazit: „Die Werbeartikelwirtschaft demonstriert durch die Vielzahl nützlicher, wie praktischer Produkte rund um den Computer, wie sehr sie für die werbetreibende Wirtschaft eine positive Nachhaltigkeit beim Kunden erreichen kann“, resümiert Hans-Joachim Evers, „und dass sowohl am Arbeitsplatz, wie in den heimischen vier Wänden oder in der Freizeit des Kunden“. Werbeartikel mit hohem Nutzen kennen keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen.

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15. März 2006

Kommunikationstrainer Albrecht Henze fordert Denkblockaden in der Werbung aufzugeben

Seine Aussagen sind Merksätze: 50 Prozent der Politik ist Psychologie. Der wirtschaftliche Aufschwung beging zuerst in den Köpfen. Wer den Klebstoff Gewohnheit überwindet hat Zukunft. Albrecht Henze bringt es immer auf den Punkt. Deshalb gilt der 54jährige als einer der populärsten Mental- und Kommunikations-Trainer in Deutschland. Bevor der Betriebswirt 1997 seine Trainings-Akademie auf Mallorca gründete, war er über zehn Jahre Geschäftsführer eines branchenführenden Werbeartikelunternehmens.

Im Gespräch mit Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft (GWW) analysiert Albrecht Henze das Verhältnis von Politik und Wirtschaft zum Werbeartikel.

Frage: Herr Henze, Sie sprechen vom “Klebstoff Gewohnheit”, wenn Sie über Begeisterungsfähigkeit nachdenken. Wie könnte der Werbeartikel in der Wirtschaft für mehr Elan sorgen?
Henze: Nun, indem sich jeder, der Werbeartikel einsetzt und einkauft, bewusst macht, welch enormes Potential er da in Händen hält. Der Werbeartikel kann genau passend zu jeder Zielgruppe und genau passend zu jedem Werbeanlass ausgewählt werden und hat, je besser er ausgewählt wurde, so gut wie keinen Streuverlust. Und obendrein stehen zu all diesen Kriterien Produkte in jeder Beschaffenheit und jeder Preislage zur Auswahl. Also wenn da keine Begeisterung für solch ein Medium aufkommt!

Frage: Viele Branchen können ihr Geschäft nicht nur nach Angebot und Nachfrage regeln. Oftmals regiert die Politik in den Markt hinein. Stichwort: Steuern, Bürokratie. Welche Argumente sehen Sie, für mehr Deregulierung des Werbeartikelmarktes zu sorgen?
Henze: Ich geben eine zweiteilige Antwort: 1. der Werbeartikel als hocheffizientes Kommunikationsmedium muss endlich aus den Klauen des Einkommensteuergesetzes befreit werden, schließlich gibt es ja heute auch keine Lebensmittel-Karten mehr! Und 2., wir lernen zu wenig von anderen Systemen. In Japan z.B. lag die Wirtschaft am Boden, dort hat man ein Ministerium etabliert, das nichts anderes tut, als für die optimalen Bedingungen zur Entwicklung der Wirtschaft zu sorgen. Die Unternehmen liefern dort die Anregungen dazu. So überlebt man in globalen Märkten.

Frage: Was ist Ihrer Meinung nach das emotional stärkste Argument, um Werbeartikel in der Firmen-Kommunikation einzusetzen?
Henze: Aus der Denk- und Verhaltensforschung weiß man, dass jede Information vom Gehirn in ein analoges Bild umgewandelt werden muss, das dann verstanden und gespeichert werden kann. Beim Werbeartikel erübrigt sich diese mühsame „Übersetzung“. Das Bild ist ja unmittelbar vorhanden und sogar noch anfassbar. Hinzukommt, dass der weitaus größte Teil unserer Wahrnehmung unbewusst abläuft. Das hört der Verstand nicht gerne, es ist aber wissenschaftlich nachgewiesen. Nach den Gesetzen von Aktion und Reaktion löst das Auspacken, Anfassen und Betrachten eines Werbeartikels wesentlich mehr aus, als bei jedem anderen Medium. Dieser Vorteil ist unschlagbar. Die meisten Menschen haben einen sehr feinen Draht, um zu erkennen, welche Energie hinter einem Werbeartikel steckt und welche Qualität die Idee hat, mit der es verbunden ist. Sie ist entscheidend und sie muss immer dem Image des Unternehmens entsprechen.

Frage: Was ist das sachlich stärkste Argument für den Einsatz von Werbeartikeln?
Henze: Das ist ohne Frage das unschlagbare Preis/Leistungs-Verhältnis. Unzählige Studien haben gezeigt, wie lange sich der Umworbene mit einem Informationstext beschäftigt. Ja, man weiß heute sogar, wie der Augenverlauf beim Lesen funktioniert und wie die Bilder angeordnet sein müssen, um erfasst zu werden. Das gilt auch für die TV- und Kinowerbung. Auch hier werden unglaubliche Summen ausgegeben, um die Aufmerksamkeit für einige Sekunden zu generieren. Deshalb muss ja in diesen Medien für viel Geld alles immer wieder penetriert werden. Ganz anders beim Werbeartikel. Er ist dreidimensional und man muss ihn anfassen, die aufgedruckte Botschaft lesen und damit einen emotionalen Bezug herstellen. Selbst wenn der Empfänger den Artikel aus irgendeinem Grund nicht brauchen kann, ja selbst wenn er ihn als hässlich, unnütz oder was auch immer empfindet, so ist der Erinnerungswert um ein Vielfaches höher, einprägsamer und nachhaltiger, als bei jedem anderen Medium.

Frage: Worin besteht die “Denkblockade” bei Bundespolitikern, wenn sie Werbeartikel als Subventionen, Bestechung, Korruption ansehen?
Henze: Die Frage kann ich natürlich nur von Außen betrachtet beantworten, aber aus Ihrer Frage schließe ich, dass sich an der Gesamtlage in den letzten 20 Jahren wenig geändert hat. Lassen Sie mich die Frage einmal als Unternehmer beantworten: sicher käme kein Politiker auf die Idee, die Kosten für meinen Messeauftritt steuerlich zu beschneiden und mir zum Beispiel vorzuschreiben, was die Vitrinen oder der Teppichboden kosten dürften oder wie viele Tassen Kaffee ich pro Besucher ausschenken darf. Und wenn ich nun ein Glas Champagner und Kaviar ausgebe, geht doch auch noch niemand von Bestechung aus, da das Ganze auf einem Messestand stattfindet. Wenn also heutzutage Werbeartikel immer noch als Bestechung und Korruption angesehen werden, dann ist das die Übernahme vollkommen überholten Denkens von vor 30 Jahren. In der heutigen Werbelandschaft kann kein einigermaßen zeitgemäß denkender Mensch mehr dieser Ansicht sein, vollkommen unmöglich.

Frage: Wie kommt es Ihrer Meinung nach, dass die Politik Werbeartikel nicht mit anderen Werbeträgern wie Fernsehen oder Zeitungen gleichsetzen will?
Henze: Ich beobachte seit vielen Jahren die intensiven Aktivitäten der Branchenverbände zur Aufklärung über das Medium Werbeartikel auf allen politischen Ebenen und in der Wirtschaft. Und ehrlich gesagt: es ist mir völlig unverständlich, warum beim Gesetzgeber nicht längst der Groschen gefallen ist. Ich würde zu gern einen einzigen vernünftigen Grund hören, warum ein Artikel, der durch einen entsprechenden Aufdruck eindeutig werblich gekennzeichnet ist, nicht genauso als Betriebsausgabe angesehen wird, wie ein Flyer oder eine Anzeige!

Frage: Welche Qualifikationen sollen Ihrer Meinung nach die Werbeartikelberater mitbringen, um im Markt erfolgreich zu sein?
Henze: Ganz selbstverständlich sind betriebswirtschaftliche Fachkenntnisse, genauso wie fundierte Sachkenntnisse über Produkte, Sonderanfertigungen, Werbeanbringungsmögslichkeiten und -techniken. Für ebenso wichtig halte ich Kenntnisse in den Bereichen: Kommunikation, Körpersprache, Menschenkenntnis. Oftmals ist auch eine Neupositionierung des Eigenbildes ratsam: aus der Einstellung „ich muss ver¬suchen, meinen Werbeartikel an den Mann zu bringen“ wird dann: „gemeinsam mit dem Kunden wird es mir gelingen, zum Erfolg seiner Werbekampagne beizutragen“.

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
Düsseldorf
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