International Promotional Product Blog

Der SOURCE Werbeartikel Blog

Mit unserem Werbeartikel-Blog sind Sie immer auf dem Laufenden und haben darüber hinaus die Möglichkeit der interaktiven Beteiligung. Topaktuell stellen wir Ihnen unsere angesagtesten Produktneuheiten vor, informieren Sie über die Geschehnisse in unserem Unternehmen und geben Ihnen einen komfortablen Überblick über die Neuigkeiten aus der Werbeartikel-Branche. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit alle Neuheiten als RSS Feed 2.0 zu abonnieren. Ganz bequem können Sie zu jedem Eintrag einen Kommentar verfassen und so mit uns und anderen usern in Dialog treten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

24. August 2007

PSI Journal

Das PSI Journal als dreisprachiges und europäisches Magazin mit allen wichtigen Informationen rund um den Werbeartikel erscheint monatlich und ist aktueller Ratgeber in Produkten, Trends und Branchenfragen.

Das Medium für die PSI Mitglieder, das 1961 zum ersten Mal erschien, fördert einen stetigen Informationsfluss zwischen dem PSI, seinen Mitgliedern, den Werbeartikellieferanten und Werbeartikelhändlern, sowie der gesamten Branche.

Das PSI Journal ist für die europäische Werbeartikelwirtschaft ein unentbehrlicher Ratgeber geworden, der hilft die Alltagsprobleme aus fachlicher Sicht zu lösen: Kompaktes Fachwissen in lesefreundlicher Form. Produkte, Produktentwicklungen sowie Neuigkeiten aus Unternehmen, Verbänden, Politik und dem PSI als auch seinen Messen sind die Grundlagen für den umfangreichen Wissensvorsprung von PSI Mitgliedern.

Unentbehrlichkeit gilt aber nicht nur für den Leser. Das PSI Journal erhalten nur PSI Mitglieder – also Fachleute aus ganz Europa. So entstehen bei der Anzeigenwerbung im PSI Journal keine Streuverluste und die Werbung kommt an wo sie hin soll – wo sie wirkt. Eine einmalige Präsentationsplattform für Produkte und Unternehmen der Werbeartikelwirtschaft.

  • In den Titelthemen stellen wir Ihnen jeweils Werbeartikel aus einem Produktsegment vor.
  • Bei den Sonderthemen gehen wir speziell auf einzelne Produkte ein.
  • In jenen Ausgaben, die zu den PSI Messen in Düsseldorf, Warschau und Paris erscheinen, stellen wir Ihnen die Exponate der jeweiligen Veranstaltungen vor.
  • In der Rubrik Neu am Markt berichten wir in jeder Ausgabe über die neusten Werbeartikel.
  • Berichterstattung über die neusten Entwicklungen in der Werbeartikel-Branche finden in den Rubriken Journal, Fokus und Nachschlag ihren Platz.
  • Neuigkeiten über PSI Mitgliedsfimen werden regelmäßig in der Rubrik Members veröffentlicht, interessante Unternehmerpersönlichkeiten stellen wir Ihnen im Portrait vor.
  • In loser Folge werden diverse Werbeanbringungstechniken als Know-How vermittelt.


www.psionline.de

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22. August 2007

Zählbarer Erfolg bei Countdown-Aktivitäten

Das Rückwärtszählen avanciert zum beliebten Volkssport. Spätestens dank ebay klappt es zumindest mit den drei letzten Zahlen bis zum Nullpunkt. Und der markiert den Anfangspunkt für etwas: „Noch eine Woche bis zu den Ferien“ – dann erholen wir uns oder „noch ein Jahr bis zum Abitur“ – dann wird studiert, zeigen, dass der „Countdown“ auf bestimmte Ziele hinweist. Diese will man erreichen und das mit gewünschtem Erfolg. Dafür werden relevante Informationen recherchiert, selektiert und in eine Zeitschiene umgesetzt. Der wohl traditionsreichste „Countdown“ ist der Adventskalender. Wenngleich man die letzten 24 Tage bis Heilig Abend in gewohnter Abfolge vorwärts zählt. „Unternehmen sollten lernen“, so Hans-Joachim Evers, 1. Vor-sitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft (GWW), „diese positive Einstellung gegenüber großen Zielen in der Zukunft in ihre Marketing-Strategien einzubinden. Werbeartikel dienen dabei als Leitplanken auf der großen Marketing-Autobahn. Um vorwärts zu kommen lohnt es sich, rückwärts zu denken.“

Werbeartikel wecken oder verstärken Emotionen, die man mit einem künftigen Ereignis verbindet. Gerade, weil diese Werbeträger dreidimensional sind, können ihn die Zielgruppe anfassen, fühlen, riechen, schmecken oder ansehen. Mit so viel sinnvoller Aufmerksamkeit lassen sich Produkte und Dienstleistungen leichter mittransportieren. „Das persönliche Interesse des Umworbenen beispielsweise an Sportveranstaltungen bietet so eine starke Identifikation, die es wirtschaftlich zu nutzen gilt“, fordert Hans-Joachim Evers. „Wer sich für Fußball interessiert, der wird der Europameisterschaft 2008 in unseren Nachbarländern Österreich und Schweiz mit Spannung entgegen fiebern.“ Wer Sportvielfalt liebt, der folgt dem Countdown „One year to go“ nach Peking, wo die kommenden Olympischen Sommerspiele stattfinden. Beste Ergebnisse bilanzierten Marketing-Experten mit den kommunikativen Begleit-programmen zur Fußball- und Handball-Weltmeisterschaft im eigenen Land.

Der GWW empfiehlt Unternehmen nicht nur auf Großereignisse zu setzen, da diese oft überbesetzt sind und mit der eigenen Stärke gar nicht korrespondieren, sondern eigene „Countdown´s“ zu kreieren. Die Trennschärfe zum Mitbewerber lässt sich mit der gezielten Hinwendung auf ein unverwechselbares Ereignis, sei es regional oder betrieblich klar ziehen. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Noch 100 Tage bis zur Geschäftseröffnung oder Firmenjubiläum sind Klassiker, die von den Kunden akzeptiert werden. Denkbar sind auch Countdowns zu Sportgroßveranstaltun­gen, die man mit eigenem „Customer Viewing“ exklusiv miterlebt. Hier begleiten originelle Werbeartikel den Kunden bis zum Event und binden ihn emotional an das Unternehmen oder Produkt. Auch Neu-Kunden sind in einer ungezwungenen Event-Atmosphäre leichter zu erreichen.“

Das Schlüsselwort bei diesen und vielen anderen Countdown-Beispielen lautet „Planung“. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Werbung für das eigene Unternehmen zu tätigen, muss immer die Vorzüge der eigenen Produkte und Dienstleistungen in den Vordergrund stellen. Das schließt aber nicht aus, sich auf gleiche emotionale Wellenlänge mit dem Kunden und dem Großereignis einzustellen.“ Dadurch werden Glaubwürdigkeit und Vertrauen gestärkt. Bedeutend ist es, sich klar zu werden, welche Countdowns im Rahmen seiner allgemeinen Marketing-Aktivitäten kurz-, mittel- und langfristig sinnvoll sind. „Dies“, so Hans-Joachim Evers, „hängt entscheidend von den Interessen der Kundschaft ab, d.h. überregionale Events haben eine viel heterogenere Kundschaft als regionale oder spezielle Events. Eine Fast Food Kette wird eher mit und um ein Großereignis wie einer Fußball-Europameisterschaft werben als beim Rennen um den Henninger Turm, der wiederum für regionale Produzenten ein bedeutendes Ereignis sein kann. Um punktgenau oder differenziert Kunden anzusprechen, empfiehlt es sich verstärkt den Werbeartikel einzusetzen und sich der Hilfe des Werbeartikel-beraters zu bedienen.“

Aufgrund seiner permanenten Marktbeobachtungen kann der Werbeartikelberater dem Kunden die Initialzündung geben, sich für einen Event oder mehrere Veranstaltungen zu interessieren. Es muss auch nicht immer nur Sport sein. Geeignete Events existieren auch in Bereichen wie „klassische Musik“ oder „Literatur“ oder „Kulinarisches“. Damit potenziert man die Countdown-Aktivitäten gegenüber den Kunden und kann noch punktgenauer den Nerv der Zielgruppe treffen. Oftmals weiß der Kunde von seinen ausgezeichneten Werbemöglichkeiten gar nichts.

Der Werbeartikelberater kann dem Kunden zu jedem einzelnen Event die geeigneten Werbeartikel empfehlen und die professionelle Just-in-Time-Logistik vom Werbeartikel-Produzenten oder dem Lieferanten bis hin zum Kunden am Event-Tag garantieren. Der Kunde hat es dabei nur mit meinem Gesprächspartner zu tun und nicht mit mehreren Dienstleistern. Das Ergebnis bleibt immer gleich: Zählbarer Erfolg mit Rückwärtszählen.

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
Düsseldorf
Geschäftsstelle:
41460 Neuss
Tel.: 02131 / 22 26 80
Fax: 02131 / 22 26 60

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22. August 2007

Werbeartikel machen “Ferien auf Balkonien” zum Erlebnis

Düsseldorf. Zu Hause ist es doch am Schönsten. Das seufzen die meisten Auslandsurlauber, wenn sie wieder ihre eigenen vier Wände einatmen. Die gewohnte Atmosphäre, das bessere Bett als im Hotel, kein Kampf um den Liegestuhl und Freunde in Reichweite sind treffende Argumente, um sich nach dem Urlaub daheim erholt zu fühlen.

Warum fahren die Deutschen dann außer Landes? Seitdem aktuell die heimischen Temperaturen mediterranes Klima erreichen und die Sonne im Akkord strahlt, buchen die Deutschen auf “Ferien zu Hause” um; von der Nordseeküste über Hannover bis zu den Alpen.

Die werbetreibende Wirtschaft ist auf den jüngsten Trend voll eingestellt. “Der ideenreich und nützlich eingesetzte Werbeartikel verspricht dabei als dreidimensionaler Werbeträger die nachhaltigste Wirkung”, weiß Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft (GWW). “Man muss aber den richtigen Nerv treffen. Der eine liebt den Strandurlaub, der andere sucht die Geselligkeit, der Dritte will sportlich-aktiv sein und wieder andere möchten sich einfach nur entspannen. Für jeden dieser Urlaubs-Typen bietet die Werbeartikelwirtschaft ein breites Sortiment an; auch wenn die Ferien im heimischen Umfeld stattfinden.”

Humorvoll und mit einem Augenzwinkern versendet so mancher Unternehmer an seine Kundschaft die Botschaft “Urlaubszeit - und Sie schauen ganz schön in die Röhre”. Hinter der Aktion verbirgt sich ein durchsichtiges Plastikrohr, in dem sich Spielutensilien, ein T-Shirt, eine Sonnenkappe, Sonnencreme oder ein Lippenpflegestift befinden. “Manchmal ist sogar ein Roman als leichte Urlaubs-Lektüre eingepackt”, sagt Hans-Joachim Evers. “Die Wirtschaft drückt damit ihre Zustimmung aus, dass auch Ferien zu Hause erholsam und sehr entspannend sein können. Für den kleinen Geldbeutel sind auch Hand-Ventilatoren und spanische Fächer im Sortiment zu finden.”

Zur Grundausstattung für die heimischen Urlaubstage übergeben Firmen ihren Kunden gerne den “Strandstuhl” mit Kühlbox und Zeitschriftenhalter. Vortrefflich geeignet an jedem Baggersee um die Ecke oder für den Besuch des “Steinhuder Meers”, Deutschlands größter Flachwassersee, 30 Kilometer westlich von Hannover. Die Werbeanbringung fällt dezent aus und signalisiert doch eindeutig, die Botschaft des Unternehmens, dass Sie mittelbar in den Urlaub begleitet hat. Etwas komfortabler fällt der “Relax-Chair” aus. Hier ist die Kopfstütze gepolstert. Es gibt Armlehnen mit Halterungen für Getränke und eine Fußstütze. Dieses Metallgestell wiegt stattliche fünf Kilogramm, garantiert aber somit einen sicheren Stand auch für leicht übergewichtige Urlauber. Für Romantiker kann´s auch eine Hängematte sein.

“Zentrales Bedürfnis”, so Evers, “haben Urlauber in punkto Durst. Der ist nämlich bei Hitze standortunabhängig groß. Hier gibt es die klassischen Thermo-Kühltaschen. Aktueller Renner sind Kühl-Rucksäcke, bei denen Besteck, Geschirr und Gläser für vier Personen in dafür vorgesehene Vortaschen mitgeliefert wird. Ideal für die Tagestour durch regionale Wälder.”

Wer die Kombination von Picknick und Grillen bevorzugt, für den gibt es die “Grill-Kühltasche”. Neben den Naturalien können in verschiedenen Fächern Grillzange, Fleischgabel und Wender problemlos zur gewünschten Feuerstelle befördert werden. “Ohnehin ist Grillen zu Hause eine beliebte Form des kleinen Urlaubs-Erlebnis”, erläutert Hans-Joachim Evers. “Mit einem Telefonrundruf ist schnell eine nette Gesellschaft gefunden, die gerne Gegrilltes genießt. Für die werbetreibende Wirtschaft hält die Werbeartikelbranche Barbeque-Sets, Sortimente von Grill-Werkzeug oder ein Besteck-Set für mehrere Personen bereit. Sogar Holz oder Elektrogrills können mit Werbeaufdruck an geneigte Kundschaft gegeben werden.”

Für Wellness-Freaks geht die Werbeartikelbranche mitten ins Gesicht der Kunden. Stichwort: Gel-Maske und Augen-Pads. Das sind superflache Beutel mit gekühlter Flüssigkeit. “In ganz kurzer Zeit erfrischen diese Artikel die Augenpartien oder das ganze Gesicht”, erläutert Hans-Joachim Evers.

Wer nicht weiß, wohin er denn im eigenen Land unterwegs sein soll, dem hilft der Werbeartikel “Wanderkarten” oder der “Radtour-Altas”. Mit genauen Kilometerangaben für jeden Leistungsgrad und Erklärungen der Sehenswürdigkeiten am Straßenrand sind erlebnisreiche Runden garantiert. “Diese Routen-Planer sind viele Jahre anwendbar”, erklärt Hans-Joachim Evers, “und somit rückt der Werbeaufdruck des werbenden Unternehmens immer wieder ins Blickfeld des Nutzers. Nachhaltigkeit und Nützliches in einer Hand”.

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
Düsseldorf
Geschäftsstelle:
41460 Neuss
Tel.: 02131 / 22 26 80
Fax: 02131 / 22 26 60

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22. August 2007

Der Werbeartikel als Werbemedium oft unterschätzt

Im Marketing werden zum Teil horrende Summen Jahr für Jahr ausgegeben. Dieser Pot des Werbebudgets teilt sich auf die einzelnen Werbemedien auf. Die klassische Werbung wie Print- und TV-Anzeigen machen immer noch die umsatzstärksten Elemente im Marketing-Mix aus. Doch die regelrecht inflationäre Entwicklung der täglichen Werbebotschaften führen zwangsläufig zu einem Wirkungsverlust. Die Werbepausen in Spielfilmen etwa werden nun auch als echte Pause wahrgenommen und dementsprechend wird gezappt. Zitat Johann Lindenberg, ehemaliger Unilever Chef: „70 Prozent der TV-Spots verpuffen heute wirkungslos.“ Noch unterschätzt wird der Werbeartikel als Marketinginstrument. In verschiedenen Weisen kann er zum Marketing-Mix positiv beitragen und die Wahrnehmung des Kunden beeinflussen. So sagt auch Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW): „Der Werbeartikel kann als multi-sinnlich wahrnehmbarer Werbeträger wertvolle Beiträge im Marketing-Mix liefern.“

Vorteile des Werbeartikels

Eine Werbeform, die noch hohes Potential hat und etwaige Wege aus der „Werbe-Inflationskrise“ aufweist, ist der Werbeartikel. Das eher als Geschenk aufgefasste Werbemedium kann mit einigen Vorteilen gegenüber den klassischen Medien aufwarten: Direkter Mehrwert für den Kunden – normalerweise wird dem Adressaten mit etwaigem Werbeeinsatz kein greifbarer Wert geboten, anders sieht es mit dem Werbeartikel aus. Stehlen Spots im TV wertvolle Zeit, schenkt der Artikel nachhaltigen Wert. Die Verbraucher wollen emotional angesprochen werden. Dies ist durch Printanzeigen oder Fernsehspot schwerer zu bewerkstelligen, als mit Werbeartikeln, die haptisch, auditiv, olfaktorisch, gustativ und visuell wirken können. Der Effekt mit multisensorischer Werbung ist potentiell höher einzustufen.

Nachhaltige Wirkung

Der optimale Werbeartikel gefällt dem Kunden mittels Funktionalität und Design. Ob Schreibset oder USB-Maus – das mehrmalige Verwenden des Artikels durch den Adressaten stiftet einen gewissen Wert. Auf diese Weise verpuffen die Werbeeuros nicht ungesehen. In Zeiten der Massenkommunikation und mit dem Fakt, dass im klassischen Werbebereich erst nach der achten Anzeige eine Art Wahrnehmungseffekt eintritt, wird der Vorteil der Nachhaltigkeit des Werbartikels immer deutlicher. Mit einem Schriftzug des Unternehmens und mit einer Internetadresse versehen lassen sich im idealen Fall nebenbei noch mehr Kunden auf die eigene Webpräsenz locken.

Bessere Erinnerung beim Werbeartikel

Bei einer repräsentativen Studie des GWW Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. wurden Befragte zur Durchdringung des Werbemitteleinsatzes, der so genannten ungestützten Awareness, untersucht. Hier wird ohne die Nennung des Unternehmens gefragt, ob sich an bestimmte Werbung erinnert werden kann. Im Durchschnitt generierten die getesteten Marken bei Werbeartikeln eine ungestützte Awareness von 72 %. Die Gruppe des werblichen Engagements mittels Print-Werbung schafft gerade mal 24 % Awareness, die Gruppe des TV immerhin noch 49 %.

Damit wird deutlich, dass die Werbeerinnerung der Werbeartikel bedeutsam über der von TV- und Print-Werbung liegt. Die erste und wichtigste Stufe der Werbewirkungskette, die Wahrnehmung der Botschaft, kann demgemäß der Werbeartikel am besten überwinden.

Die Störpotentiale, die den Kommunikationserfolg der Werbebotschaft in Frage stellen, sind beim Werbeartikel niedriger. Weniger Störungen – höhere Durchdringung.

Große Akzeptanz – positive Bewertung

Das Zitat von Walter Müller bringt es auf den Punkt: „Lieber den Werbeartikel in der Hand, als einen Spot im TV“. Es verwundert nicht, dass die Werbeartikel mit einer besonders hohen Akzeptanz aufwarten können. Sie liegt signifikant vor den klassischen Werbeformen. Bei besagter Studie empfanden 78 % der Befragten Werbung im Briefkasten als störend. TV-Spots wurden zu 66 % ungern gesehen. Jedoch lediglich 21 % empfanden die Werbeartikel als lästig. Somit liegt im Werbeartikel selbst die Grundlage dafür, dass die Werbung so gestaltet werden kann, dass sie vom Adressaten akzeptiert wird. Immerhin liegt in der Akzeptanz des Werbemittels einer der größten Herausforderungen im Marketing.

Dieser Vorteil ist eindeutig und von besonderer Wichtigkeit – ist die positive Wahrnehmung des Werbemediums doch essentiell für eine gesamtpositive Akzeptanz des beworbenen Produkts oder Dienstleistung. So sahen 70 % der Befragten das Unternehmen, das entsprechende Werbeartikel einsetzt, als sympathisch an. Das Ziel jedes Marketingexperten – die zwei Schwerpunkte der klassischen Kommunikationsinstrumente meistern: die Akzeptanz und Wahrnehmung der Botschaft.
Ein kleiner Nebeneffekt ist ebenfalls nicht zu unterschätzen: Durch die Verwendung des Werbeartikels wird der Beworbene automatisch zum Werbenden. Eine glückliche Kettenreaktion für das Unternehmen, das Werbeartikel einsetzt!

Geringer Streuverlust

Ein großes Problem von Werbeinstrumenten sind die unvermeidlichen Streuverluste. Der Cross Rating Point oder die Kontakthäufigkeit (Summe der Bruttokontakte mit einem Medium je 100 Zielpersonen) sind hier wichtige Indikatoren. Kaum ein anderes Instrument erreicht so gute Werte wie der Werbeartikel. Schließlich kann messerscharf die gewollte Zielgruppe angesprochen werden.

Geringer Kontaktpreis

Die Werbung landet wortwörtlich gezielt in der Hand des Adressaten. Der Kontaktpreis, eine weitere informative Beurteilung zur Erreichung der Werbeziele, ist beim Werbeartikel vergleichsweise gering. Eine Anzeige über Google Adwords für das Keyword „detektei essen“ kostete im September 2006 durchschnittlich pro Klick (ein einziger Klick auf die Anzeige!) 46,43 €. Auch bei „privatkrankenversicherung“ werden noch pro Klick durchschnittlich 10,45 € fällig.

Konkurrenzloser Werbeartikel

Im Moment der Übergabe ist der Werbeartikel konkurrenzlos, während sich andere Werbemedien stetig im Konkurrenzumfeld platzieren. Auf einer Anzeigenseite sind mehrere Anzeigen geschaltet, ebenso wie im Werbeblock im TV.

Kaufanreize schaffen

Nachdem ein Produkt die Aufmerksamkeit des Kunden gewinnen konnte, kommt der entscheidende Augenblick: Greift der Kunde zu, oder nicht? Nach der Preiswahrnehmung und Preisbeurteilung kommt es zur Entscheidung und Reaktion. Ob der Konsument sich positiv entscheidet, steht oft auf Messers Schneide. Kommt zu den vorhandenen externen Stimuli der Marketing-Instrumente noch ein weiterer hinzu – der Werbeartikel in Form eines Zugabeprodukts – kann das Konsumentenverhalten in die positive Richtung gelenkt werden.

Fazit

Diverse Studien haben die dargelegten Vorteile des Werbeartikels hinreichend bewiesen. Selbstredend kann und darf nicht auf andere wichtige Marketinginstrumente verzichtet werden. Doch im Zusammenspiel von vorhandenen Werbemaßnahmen mit dem Werbeartikel und mit der passenden Werbestrategie kann weitaus größere Wirkung erreicht werden.

Somit ist der Werbeartikel ein wirkungsvolles Instrument für den Bekanntheitsgrad des Unternehmens und der Markenpflege.

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3. August 2007

Werbeartikel mit dem Fairtrade-Siegel - SOURCE unterstützt den fairen Handel mit der Dritten Welt

siegeldownload_ftsiegel_color.jpgSOURCE erweitert sein umfangreiches Werbeartikel-Sortiment um Fairtrade-Artikel und unterstützt damit den gerechten Handel mit Entwicklungsländern. Zu den neu angebotenen Produkten gehören unter anderem ansprechende Geschenk-Sets, bei denen formschöne Kaffebecher mit Fairtrade-Schokoladen-Pralinés oder Fairtrade-Kaffee kombiniert werden, sowie diverse Textilien für Herren und Damen, für deren Produktion ausschließlich Fairtrade-Baumwolle eingesetzt wurde.

Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte, die zu festgelegten fairen Bedingungen gehandelt wurden. Der Faire Handel unterstützt Produzentinnen und Produzenten in den Entwicklungsländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen. Durch gerechtere Handelsbeziehungen sollen die Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern des Südens verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden. Festgelegt Mindestpreise und klar definierte Aufschläge sichern dabei das Existenzminimum der Menschen.wilder-kerle-fusball.gif

In diesem Sinne wurden bereits zum Kinostart der „Wilden Kerle“ Werbe-Fußbälle (rechts) aus Fairtrade Produktion verkauft.
Das Besondere daran: Die Fußbälle sind fair gehandelt und sorgen in ihrem Herkunftsland Pakistan dafür, dass die Näherinnen und Näher ein angemessenes Einkommen erhalten. “So müssen die Kinder nicht für den Lebensunterhalt mitarbeiten, sondern können die Schule besuchen und in ihrer Freizeit auch mal kicken gehen!” erklärt Dieter Overath von TransFair e.V.

Auch Ihr Unternehmen profitiert vom Einsatz der Fairtrade-Werbeartikel. Auf Wunsch und gegen eine Lizenzgebühr an die Transfair Organisation können die Fairtrade Artikel nämlich auch mit dem bekannten Fairtrade Siegel gekennzeichnet werden. Ein Image-Transfer der Fairtrade-Produkte, welche für Nachhaltigkeit und soziales Engagement stehen ist die Folge.

SOURCE sieht auch für die Werbeartikel-Branche großes potenzial in Fairtrade Produkten. Als Handelsunternehmen mit Beziehungen zu zahlreichen internationalen Produktionsstätten sieht sich SOURCE außerdem in der Pflicht, auch Verantwortung für das gesellschaftliche Umfeld und die Lebensbedingungen der Menschen in den produzierenden Ländern zu übernehmen. Der Vertrieb von Produkten, die mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet wurden, setzt dabei ein deutliches Zeichen in der Werbeartikel-Branche.

TransFair - Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der “Dritten Welt” e.V. www.transfair.org

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16. Juli 2007

„Angel-Funktion“ von Werbeartikeln fängt Typen ein

Typen gibt´s, die gibt´s gar nicht – oder doch? Beispiele: „erfolgsorientierte Spirituelle“, „geldgeleitete Phlegmatiker“, „moderner Performer“. Früher war es einfacher. Da unterschied die Marktforschung zwischen Jungen, Alten und Rentnern, zwischen Frauen und Männern, zwischen dem Bildungsstand und dem Haushaltsnettoeinkommen. „Mit vorwiegend demografischen Daten“, so Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft (GWW), „war ein Rezept für Zielgruppenansprachen komponiert. In einer sich rasch verändernden Welt helfen aber diese groben Keile des Marketings wenig, deshalb denkt man über neue Zielgruppendefinitionen nach. Deswegen empfehlen wir schon heute der Wirtschaft, sich stärker an den Bedürfnissen von Konsumenten zu orientieren. Dabei spielt das Alter und das Geschlecht eher eine nachgeordnete Rolle.“

Zum Abschluss seiner Sommer-Klausur in Düsseldorf definiert der GWW die Vorteile des Werbeartikels als Werbemedium für unterschiedliche „Konsumenten-Typen“. Die Schwierigkeit der Wirtschaft bestehe darin, schnell zu erkennen, wer potenzielle Zielgruppe für die jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens ist. Firmenchefs scheuen aber hohe Investitionen mit ungewissem Ergebnis. „Jede Branche hat ihre unverwechselbaren Pluspunkte, neudeutsch „Benefits“, für den Kunden“, erklärt Hans-Joachim Evers, „Deshalb gilt es, für unterschiedliche Wirtschaftszweige die speziellen Bedürfnis-Befriedigungen zu ermitteln und passgenaue Werbeartikel einzusetzen.“ Heutzutage kauft sich ein 70jähriger mit Begeisterung ein modernes Laptop, so wie es der Mit-20jährige tut. Rentner laufen Marathon und Arbeiter lesen mit Vorliebe Gedichte englischer Poeten. Der Kunde muss also da abgeholt werden, wo er sich aufgrund seiner Interessen aufhält.

Stärkstes Argument für den Einsatz von Werbeartikel bei der Kundenansprache ist die so genannten „Angel-Funktion“. „Dieses Sinnbild verdeutlicht die Situation am Nachhaltigsten“, erläutert Hans-Joachim Evers. „Die Wirtschaft hängt an ihre Marketing-Angel originelle Werbeartikel als Köder und wirft sie in den Strom des Marktes aus. Nur die Kunden werden anbeißen, denen dieses Lockmittel schmeckt.“ Und damit ist auch das zweitstärkste Argument benannt: Der Kunden kann den Werbeartikel erleben und somit eine schnellere Bindung zum beworbenen Produkt oder zur Dienstleistung subjektiv herstellen. Seine Bedürfnisse spiegelt der künftige Konsument an den konkreten Angeboten, die er im Moment seines Anliegens direkt erfährt. „Wenn die Wirtschaft für diesen Augenblick passgenaue Werbeartikel bereithält“, ist sich Hans-Joachim Evers sicher, „dann ist ein neuer Kunde gefunden. Klassische Werbeformen, wie TV- oder Zeitungswerbung sind im Gegensatz wesentlich teurer und erfordern die Tatsache, dass der potenzielle Kunde diese Massenmedien auch aktiv nutzt“. Eine direkte Rückmeldung bleibt bei klassischer Werbung nahezu aus. Hier greift das vierte Argument für Werbeartikel: Dieses Werbemedium wird in der Mehrzahl der Fälle persönlich überreicht. Es kann sich ein persönliches Gespräch anschließen. Eine persönliche Beratung ist möglich. „Das Wesentliche der Kaufunterstützung erfolgt im Vier-Augen-Kontakt“, erklärt Hans-Joachim Evers. „In einer so intensiven Begegnung kann geschultes Verkaufspersonal schnell erkennen, ob der Interessent ein Kunde wird oder nicht.“

Die Schlüsselfrage nach dem „richtigen“ Werbeartikel für unterschiedliche Wirtschaftszweige und Unternehmen können nach Überzeugung des GWW nur fachlich geschulte Werbeartikel-Berater geben. Hans-Joachim Evers verdeutlicht: „Werbeartikel sind keine reinen Produkte, die überreicht werden. Werbeartikel vermitteln immer eine Botschaft. Diese muss stimmig, glaubwürdig und zielgruppenspezifisch definiert sein. Hier hilft die Branchen- Erfahrung der Experten. Sie können aus dem Fundus ihres oftmals Jahrzehnte lang aufgebauten Know-How schöpfen und ihren Kunden nachhaltige Werbekonzepte vorschlagen und realisieren. Die Flexibilität des Werbeartikels hinsichtlich kleiner Stückzahlen und preiswerter Produktion hält ihn auch künftig attraktiv gegenüber sich wandelnden Zielgruppen.“.

GWW e. V.
Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft
Düsseldorf
Geschäftsstelle:
41460 Neuss
Tel.: 02131 / 22 26 80
Fax: 02131 / 22 26 60

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13. Juli 2007

Der Neue ist da!!! - Der neue SOURCE Werbeartikel Shop

Neuer SOURCE Online-Shop: Zeitgemäße E-Commerce-Plattform für über 20.000 Werbeartikel
• Umfangreiche Interaktionsmöglichkeiten durch Web 2.0-Technik
• Optimierte Benutzerführung durch überarbeitetes Navigationskonzept
• Detaillierte Artikeldarstellung
• Modernes und funktionsunterstützendes Design
• Ausführliche Informationen und zahlreiche Zusatzservices

Heute findet der Launch unseres neuen, komplett überarbeiteten Werbeartikel Online-Shops.
Dem Shop liegt ein völlig neues Konzept zugrunde, das sich sowohl in der Programmiertechnik als auch im Navigationsaufbau und der Artikeldarstellung zeigt. Wir legen einen besonderen Schwerpunkt auf die stetige Weiterentwicklung unseres Online-Shops. So sind hier im Jahr 2007 Gesamtinvestitionssummen im fünfstelligen Bereich geplant.

Insgesamt ist es bereits die vierte vollständige Überarbeitung unseres Online-Shops innerhalb der letzten fünf Jahre. Vor fünf Jahren haben wir begonnen, unser Online-Geschäft auszubauen. Seitdem konnte ein stetiger Umsatzzuwachs verzeichnet werden“. Dass sich die Investitionen in die Weiterentwicklung der Online-Technik lohnen, bestätigen jedoch nicht nur die Umsatzzahlen. Auch die besonders gute Platzierung unseres Unternehmens bei den wichtigsten Suchmaschinen spricht für sich: So findet man SOURCE bei Eingabe relevanter Keywords wie „Werbeartikel“, „Werbemittel“ und „Werbegeschenke“ derzeit auf Platz 1 bei „Google“.

Einsatz der Web 2.0-Technik
Web 2.0 wird die Internetnutzung der nächsten Jahre stark beeinflussen. Grundgedanken des Web wie Offenheit und Freiheit gewinnen wieder mehr an Bedeutung. Interaktive Techniken und Dienste rücken dabei in den Mittelpunkt der Technologie. Um dem neuen Trend gerecht zu werden, setzen wir auch bei der Konzeption und Programmierung des neuen Online-Shops auf die Web 2.0-Technik. Diese macht sich für den Nutzer vor allem durch kürzere Ladezeiten und interaktive Funktionen des SOURCE Online-Shops wie beispielsweise den Werbeartikel Weblogs bemerkbar.

Optimierte Benutzerführung und detaillierte Artikeldarstellung
Ein überarbeitetes und klar strukturiertes Navigationskonzept sorgt für eine optimierte Benutzerführung im neuen SOURCE Online-Shop. Zum einen wurden die Warengruppen, die insgesamt über 20.000 Werbeartikel beinhalten, neu strukturiert. Zum anderen wurde eine zusätzliche Subnavigation auf dritter Ebene. So finden Sie sich noch leichter im umfangreichen Werbeartikel Angebot zurecht. Wurde der gewünschte Artikel gefunden, hat der Benutzer nun die Möglichkeit, sich das Produkt in allen erhältlichen Farben darstellen zu lassen und darüber hinaus bis zu fünf weitere Ansichten zu wählen. So können beispielsweise Textilien von vorne und hinten sowie von innen und von außen und in der Detailansicht betrachtet werden.

Zeitgemäßes Design und ausführliche Informationen
Bei der Überarbeitung des Shop-Designs fanden eine moderne Anmutung und die Unterstützung der Funktionalität sowie die Kriterien der Suchmaschinenoptimierung gleichermaßen Berücksichtigung. Das Ergebnis ist ein klar strukturiertes und übersichtliches Layout, das Raum für Informationen, Produktpräsentationen und Zusatzservices bietet. So stellen wir uns nun online in einem ausführlichen Unternehmensporträt vor. Besonders wichtig war dabei die Integration von Fotos der Mitarbeiter, um den SOURCE Kunden ein persönliches Bild ihrer Ansprechpartner zu vermitteln. Zu den zusätzlichen Informationen gehören außerdem die Vorstellung der Serviceangebote, eine Übersicht über häufig gestellte Fragen (FAQs) sowie ein Werbemittel-Lexikon, das durch zusätzliche Beiträge der Benutzer erweitert werden kann. Kunden und Interessenten stehen darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um mit SOURCE in Kontakt zu treten. Neben den klassischen Kontaktdaten bietet der Online-Shop komfortable Anfrage- und Bestellfunktionen.

Die Überarbeitung des Online-Shops, dauerte insgesamt ein halbes Jahr und beschäftigte Projektmanager, Screendesigner und Programmierer aus dem SOURCE Team. „Die Arbeit hat sich gelohnt. Wir haben wichtige Anforderungen an eine zeitgemäße E-Commerce-Plattform berücksichtigt und in unserem individuellen Konzept umgesetzt. Sie werden nicht enttäuscht sein!

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12. Juli 2007

Praxishandbuch Werbeartikel

praxishandbuch-werbeartikel.jpgBeschreibung:
Michael Nebert zeigt, wie man mit minimalem Aufwand ein erfolgreiches Werbeartikel-Outsourcing plant, erstellt und durchführt - von der Ausschreibung über die Anbieterbewertung, der Vertragserarbeitung bis hin zur Gestaltung eines Werbeartikelsortiments. Dabei werden auch aktuelle Trends, wie Merchandising und Mitarbeitermotivation durch Prämien, berücksichtigt. Tipps und Tricks bieten Querlesern einen schnellen Überblick über das Wesentliche, Werbeartikelhändler können sich informieren, welche Anforderungen zukünftig an sie gestellt werden und wie sie ihr Unternehmen zu einem guten Full-Service-Anbieter umstrukturieren.


Inhaltsverzeichnis:
1. Der Werbeartikel
1.1 Der Werbeträger
1.2 Preisstrukturen
1.3 Verwendungszweck und Einsatzbereich
1.4 Zielgruppenanalyse vor der Kaufentscheidung
1.5 Branchen – wer schenkt was?

2. Der Werbeartikel-Full-Service
2.1 Was versteht man unter einem Full-Service?
2.2 Welche Aufgaben werden innerhalb eines Full-Service nach außen verlagert?
2.3 Gründe für eine Full-Service-Vergabe
2.4 Wann macht ein Werbeartikel-Full-Service Sinn?
2.5 Die verschiedenen Arten des Full-Service
2.6 Diverse Abwicklungshilfen
2.7 Wie sollte ein erfolgreiches Werbeartikelsortiment aussehen?

3. Ausschreibungsverfahren
3.1 Die Ausschreibung
3.2 Angaben zum Anbieter
3.3 Allgemeine Bewerbungsunterlagen
3.4 Leistungsbeschreibung
3.5 Produktangebote
3.6 Bewertung der Angebote
3.7 Präsentation der ausgewählten Anbieter
3.8 Ortstermin
3.9 Absage an die Teilnehmer
3.10 Ziele einer Ausschreibung
3.11 Tipps und Anregungen zu Ausschreibung und Full-Service
3.12 Erfolgreiche Musterausschreibung

4. Vertragswesen
[...]


Über den Autor:
Michael Nebert ist seit 1999 geschäftsführender Gesellschafter der Inter Werbung GmbH, ein Vertrieb internationaler Werbeartikel mit Schwerpunkt Logistik und Outsourcing. 2001 hat er die größte Werbeartikeldatenbank Europas gegründet: ITEMJET, der interaktive Werbeartikelkatalog. Im deutschsprachigen Raum ist er darüber hinaus seit 1996 als Seminartrainer rund um das Thema Werbeartikel tätig.

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12. Juli 2007

Was man über Werbeartikel wissen sollte

was-man-uber-werbeartikel-wissen-sollte.jpgJürgen W. Möllemann (ehm. Bundesminister für Wirtschaft):
Die deutsche Wirtschaft lebt von innovativen Konzepten.
Gerade der Werbeartikel hat sich in den letzten Jahren zu einer sinnvollen Ergänzung der klassischen Werbemedien entwickelt

Ich begrüße daher die Bestrebung des Herausgebers, mit dem vorliegendem Buch die Möglichkeiten der Werbung mit Werbeartikeln umfassend zu erläutern und in seiner Anwendung transparenter zu machen.

Durch seine kompetente und lebendige Darstellung ist das Buch eine effiziente Hilfe für jeden der mit Werbung zu tun hat.

Inhaltsverzeichnis:
1. Theoretische Grundlagen
1.1. Einführung
1.2 Definition / Begriffliche Abgrenzung

2. Einsatz und Wirkung von Werbeartikeln
2.1 Motivation des Werbeartikel-Einsatzes
2.2 Die hohe Schule des Werbeartikel-Einsatzes: Dies Jahreskonzeption

3. Werbeartikel im Marketing-Mix

4. Werbeartikel – Ware oder Idee?

5. Wissenswertes über das Werbeartikel Steuerrecht

6. Die Werbeanbringung

7. Verbände und Institutionen

8. Trendprognosen

9. Der Werbemittelberater

10. Internationale Verkaufsförderungs- und Werbeartikel Messen

11. Anhang: Gesetzestext

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12. Juli 2007

Werbeartikel im Mediamarkt

werbeartikel-im-mediamarkt.jpgBeschreibung:
Das Sachbuch “Werbeartikel im Mediamarkt” soll somit nicht nur für die Werbeartikelbranche, sondern insbesondere für die werbungtreibende Wirtschaft neue Wege, Chancen und Möglichkeiten beim konzeptionellen Einsatz gegenständlicher Medien aufzeigen, die sich bei einer veränderten Auswahl-, Gestaltungs-, Beschaffungs- und Distributionslogistik eröffnen.Insgesamt ein überaus mutiges, engagiert geschriebenes und zukunftsweisendes Sachbuch. Ein Buch, in welchem der Autor Irrtümer und Versäumnisse bei der Neupositionierung des Werbeartikels aufzeigt, gleichzeitig aber auch - fachlich fundiert - einen Beitrag zur Lösung dieser Thematik liefert.


Inhaltsverzeichnis:
1. Werbeartikel - das verkannte werbliche Medium
2. Werben und Schenken sind zwei Paar Stiefel!
3. Hintergründe, Fakten, Meinungen
4. Das neue Denken (Semantik und neue Begriffsdefinitionen)
5. Auswahl-, Gestaltungs-, Beschaffungs- und Distributionslogistik
6. Werbeagenturen tun sich schwer mit Werbeartikeln
7. Planen nach Konzept - Das Briefing. Werben mit Zugaben
8. Werbeartikel als Mailingverstärker
9. Kreativitätstechniken - Ideenfindung
10. Auf die Inszenierung kommt es an!
11. Funktion und Wirkung von Slogans
12. Kroeber-Riels Manipulationswissenschaft - Die Psychobiologie
13. Das Werbeartikelimage - Fehler, Irrtümer und Versäumnisse
14. Positionierung des Mediums Werbeartikel im Mediamarkt
15. Erlaubnis- statt Unterbrechungsmarketing
16. Werbung am Point of Sale - Werbung am Point of Decision
17. Ästhetik des Werbeartikels
18. Wie Werbung wirkt
19. Wie wichtig ist Produkt-Know-how?
20. Apropos Merchandising
21. Lebenslauf einer guten Idee
22. Ein Resumée

Über den Autor:
Walter Müller geb. 1938 in Zürich, seit 1967 in der Bundesrepublik Deutschland ansässig, ist seit 1976 als Werbeartikel-Fachberater tätig. Er lebt und arbeitet seit 1999 im nördlichen Schwarzwald im Blumen- und Weindorf Sasbachwalden.Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Werbeartikelbranche ist er einem breiten Publikum als Autor des 1990 erschienenen Sachbuches “Werben statt Schenken” bekannt.Durch die Veröffentlichung zahlreicher Fachartikel, die in diversen einschlägigen Werbe- und Branchenfachzeitschriften erschienen, hat sich der Autor auch in der werbungtreibenden Wirtschaft den Ruf eines Vordenkers beim professionellen Einsatz des Mediums “Werbeartikel” erworben. Mit seiner zuweilen recht harschen Kritik am brancheninternen Geschehen stieß er - im Bemühen, veraltete und untaugliche Denkschienen aufzubrechen - zwangsweise auch auf Widerstände innerhalb der Branche, die sich in ihrer großen Mehrheit immer noch als “Geschenkeverkäufer” und nicht - so wie der Autor es propagiert - als Vertreterin eines werblichem Mediums versteht.

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