International Promotional Product Blog

Der SOURCE Werbeartikel Blog

Mit unserem Werbeartikel-Blog sind Sie immer auf dem Laufenden und haben darüber hinaus die Möglichkeit der interaktiven Beteiligung. Topaktuell stellen wir Ihnen unsere angesagtesten Produktneuheiten vor, informieren Sie über die Geschehnisse in unserem Unternehmen und geben Ihnen einen komfortablen Überblick über die Neuigkeiten aus der Werbeartikel-Branche. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit alle Neuheiten als RSS Feed 2.0 zu abonnieren. Ganz bequem können Sie zu jedem Eintrag einen Kommentar verfassen und so mit uns und anderen usern in Dialog treten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

25. Februar 2008

SchülerVz geht gewohnten Gang in Sachen Public Relations

Schüler VZ, eine Plattform auf der Schüler echtes Networking betreiben können. Hier heißt das Motto: „Gemeinsam sind wir stark. Deshalb sagen wir: Mehr SchülerVZ. Mehr Power“

Nachdem die jungen Unternehmensgründer mit StudiVZ bereits gerne auf der Erfolgswelle des Guerilla-Markertings mitgeschwommen sind, hat sich auch bei SchülerVZ – dem jüngeren Ableger des mehr als erfolgreichen StudiVZ-Netzwerk – diese Strategie so ziemlich durchgesetzt. Die Werbeaktion, wie die vielen pinkfarbenen Post-Its und die mit Kreidespray besprühten Logos von SchülerVZ auf den Straßen Deutschlands, war sicherlich weit und breit nicht zu übersehen, da diese in Kürze, auch in den Nachrichten zum Top-Thema wurde. Kann man nun mit einem Erfolg rechnen?

Durch eine Aktion wie diese, möchte das SchülerVZ den Schülern als Sprachrohr für Bildungsanliegen dienen und anschließend sich für seine Mitglieder einsetzen. Somit sollen solche Aktionen von SchülerVZ dafür sorgen, Kommunikation zu fördern und anschließend auf Themen hinzuweisen, welche den Schülern am Herzen liegen. Aber, ob alle dieses Verhalten von den Schülern verstehen und eine derartige Aktion befürworten, ist letztendlich eine andere Frage, da diese doch bei dem einen oder dem andren für hohes Aufsehen sorgte.

Insbesondere das Papier in rosafarbenen Post- Its, welches in Übermaßen ausgeteilt und an die Schulen geklebt und deren Umgebung mit pinkem Kreidespray besprüht wurde, sorgte bei den Umweltfreundlichen nicht gerade für Begeisterung. Jedoch wird erklärt, dass es kein Grund zur Sorge sei, da diese doch nicht so Umweltschädlich sind, wie man es sich zunächst vorstellt: Die Post-Its sind leicht zu entfernen und das Kreidespray umweltverträglich, wobei es auch ohne Rückstände abwaschbar ist.

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19. Februar 2008

Witzige Werbung auf Einkaufstaschen

 

Eine wirklich großartige Idee, die vielleicht auch hier in Deutschland über kurz oder lang Erfolg haben wird, sind

Werbemaßnahmen auf Einkaufstaschen, wie sich etwa im angelsächsischen Raum schon eine Weile für alle möglichen Zwecke genutzt werden können.

Und warum auch nicht. Immerhin findet sich heute auf allen möglichen Dingen wieder, so wären unbedruckte Einkaufstaschen ja so etwas wie vergeudete Werbefläche.

Die Zwecke, für die geworben wird, könnten unterschiedlicher kaum sein, und gerade das macht den Ansatz so spannend.

Von der etwas makabren Tasche gegen das Mästen von Gänsen, bei der die Hand des Trägern den Hals eines aufgedruckten Tieres umschließt bis zur Werbung für ein Mittel gegen das leidige Thema Nägelkauen ist alles denkbar, wie die Taschenmodelle zeigen.

In letzterem Fall befindet sich der Tragegriff auf der Tasche als Öffnung eines Mundes, der bildhaft in die Fingernägel der Tragehand beißt. Hier eröffnen sich wirklich ausgesprochen unterhaltsame Motive.

Mann kann nur gespannt sein, welche kreativen Ideen sich da noch entwickeln lassen.

Die Beispiele lassen erkennen, dass die Möglichkeiten bei diesen kreativen Taschenideen nicht auf kommerzielle Zwecke beschränkt sind.

Erstaunlich, dass es so lange gedauert hat, bis endlich die langweiligen Standard-Aufdrucke zugunsten unterhaltsamer Produktwerbung verschwunden sind.

Eine Tasche hat man schließlich immer dabei beim Einkaufen.

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16. Februar 2008

Charmante Umgangsformen mit Werbeartikeln

Nichts ist ärgerlicher als verärgerte Kunden. Kein Unternehmen will wütende Proteste oder aufgebrachte Reaktionen als Antwort auf seine Leistung. Aber es kann beim besten Willen immer mal passieren: Die Ware kommt zu spät, es ist das fal-sche Produkt, die Farbe stimmt nicht, es gibt Schäden. Das Nervenkostüm des Kunden beginnt zu flattern. Mit gestiegenem Adrenalin im Blut reklamiert er. Und was machen viele Firmen? Sie verirren sich in Ausreden, fadenscheinigen Erklärungen oder suchen die Schuld bei Zulieferern. Bestenfalls schreiben sie ein 0815-Entschuldigungsschreiben und geloben darin Abhilfe. Diese Briefe sind aber langweilig und unpersönlich. Sie lan-den im Papierkorb. Der Ärger bleibt. Die Bezahlung der erbrachten Leistungen rückt in weite Ferne.

“Dabei verpassen die Unternehmen die Chance, sich in solchen Krisenzeiten zu bewähren“, erklärt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikelberater und –Großhändler (bwg): “An Imagegewinn denken die wenigsten. Aber genau das ist möglich!“ Gefragt sind Sympathieträger, die das Bedauern glaubwürdig widerspiegeln. “Praxisstudien zeigen uns“, sagt Hans-Joachim Evers, ädass bei offenem Dialog im Umgang mit Reklamationen und der Suche nach Möglichkeiten zur Korrek-tur die treuesten Stammkunden generiert werden können. Dafür muss man die Gefühls-ebene des Kunden treffen. Hier erweist sich der Werbeartikel als ein charmanter Diplo-mat. Er zeigt auch hier wieder seine vielseitige Einsatzfähigkeit: von werben und wirken.“ - Klassische Werbeformen, wie etwa eine Zeitungsanzeige, erreichen bei weitem keine persönlichen Bindungen, da sie weder für eine Person noch für eine Sache individualisierbar sind.

Die gegenständliche Werbung – wie man die Werbeartikelbranche auch nennt – spricht die Emotionen des Kunden an. Aus dem Privatleben kennt man die Redewendung: “´tschuldigung - tut mir Leid“ – “Kannst Du mir bitte noch mal verzeihen“. Gepaart mit Blumen, Pralinen, Kinogutscheinen oder der Einladung zu einem Abendessen wird der “Geschädigte“ spontan besänftigt. Im Wirtschaftsleben wirken diese Methoden weniger.”Gefragt ist Nachhaltigkeit“, sagt Hans-Joachim Evers. äUnd die muss mit dem Corporate Design und der Corporate Communication in Einklang stehen.“

Diese Werbung solls Nutzen haben und positiv besetzt sein. So wirkt die Versendung eines “Fehlerteufels“ oder einer “Fehler-Hexe“ mit dem Hinweis “Ich war´s“! in den Farben der Firma sympathisch. Wer kann einem Teddybär lange böse sein, wenn er auf Knopf-druck sagt: “Tut mir Leid“? Selbst einer niedlichen Stofftier-Schnecke, die erklärt, dass man so schnell wie möglich unterwegs war, kann man nicht lange gram sein.

“Buchstäblich geht es um das sich entschulden beim Kunden“, erklärt Hans-Joachim Evers. äMit gezielt ausgewählten Werbeartikeln kann man dieses Bedauern konkret sehen, riechen, schmecken oder fühlen. Die positiven Emotionen sind stärker als jeder Spontan-Ärger.“ Aber Vorsicht. Der bwg rät ausdrücklich zur Kooperation mit Werbartikel-Beratern. “Die Gradwanderung zwischen gespielter Ehrlichkeit und persönlichem Bedauern ist schmal. Da bedarf es schon des Werbeartikel-Experten, der um-sichtige Beratung garantiert“, weiß Hans-Joachim Evers.

Auch im unteren Preissegment sind Reklamations-Behandlungen mit Werbeartikeln möglich. Etwa mit einer Klappkarte, die beim Öffnen den Evergreen von Brenda Lee spielt. “I´m sorry, so sorry!“ oder etwas moderner “Entschuldigung, es tut uns Leid” von den Toten Hosen. Selbst die Versendung von Entspannungs-Tee erzielt seine Erfolge. Hans-Joachim Evers: “Der Kunde muss das Versprechen des Unternehmens erkennen: Wir kümmern uns um das Problem! Damit ist nicht gesagt, dass es nie wieder zu Schwierigkeiten kommt. Aber unter Freunden darf man sich die Meinung sagen und dennoch vertrauensvoll verbunden bleiben.“

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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15. Februar 2008

Alt werde ich später: Werbeartikel gewinnen das Vertrauen von „Best Agern“

Udo Jürgens (73) hat Recht: „Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss!“ Im Gegenteil. Klaus-Peter Schöppner, Geschäftsführer des renommierten Marktforschungsinstituts TNS EMNID erklärt: „Den älteren Menschen gehört zahlenmäßig und von der Kaufkraft her gesehen die Zukunft“. Und alt sein ist keine Frage der Geburtsurkunde. „Best Ager“ verfügen über wertvolle Lebenserfahrung, sind vermögender und gesünder als ihre Eltern sowie wesentlich
unternehmungslustiger. Bei der werblichen Ansprache dieser Wachstums-Zielgruppe ist der Werbeartikel häufig die beste Wahl.

Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbartikelberater und –Großhändler (bwg) erklärt warum: „Die jährliche Kaufkraft der Generation 40+ liegt aktuell bei 900 Millionen Euro. Da kann sich die gesamte Wirtschaft – vom Tante-Emma-Laden bis zum Weltkonzern - ihr Stück vom Kuchen abschneiden. Aber Vorsicht vor Geiz-ist-geil-Methoden, wie sie nicht selten gegenüber jungen Erwachsenen angewandt wird. Bei keiner anderen Zielgruppe, als der älterer Kunden, ist Kompetenz und Qualität auch in der Werbung so wichtig.“ Das beginnt schon bei der Ansprache. Das flächendeckende „Duzen“ der Teenie-Generation ist bei den „Best Agern“ verpönt. „Das
´Sie´ drückt persönlichen Respekt aus“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Ideal ist das hinzufügen des Namens und Berufstitels. Das betont das Selbstwertgefühl des Adressaten“. Das persönliche Anschreiben zum Werbeartikel ist oft empfehlenswert, weil ältere Menschen keine Spontankäufer sind. Sie lesen gerne zu Hause und in Ruhe nochmals das
Angebot durch, vergleichen und prüfen, was der Werbende zu bieten hat. Werbeartikel unterstützen diesen Vorgang. Sie sind transportabel, begreifbar und langlebig mit immer wiederkehrendem Nutzen. Keinem anderen Werbemedium werden diese Attribute zugeschrieben.

„Golden Oldies“ sind keine alten Greise, die sich nur für Coregatabs interessieren oder auf Butterfahrten gehen. Sie wertschätzen vielmehr aus ihrer eigenen Lebenserfahrung heraus Qualität, Wertarbeit und Haltbarkeit von Produkten. Wohl wissend, dass diese Attribute ihren Preis haben Hier kann der Werbeartikel seinen Einsatz finden, wenn bei
seinem Einsatz darauf geachtet wird, dass er hochwertig ist, funktional mit leichter Handhabung und das Gefühl vermittelt: „Das ist für mich persönlich nützlich – dazu habe ich Vertrauen!“. Hier zieht eine konsumgesteuerte und platte Werbung alla „brauche ich“ nicht, denn diese Zielgruppe braucht es wirklich nicht. Aber es erfreut und schadet nicht.
Aus ihrer Kinder- und Jugendzeit kennen sie Markenartikel wie „Persil“, „AEG“, „Mercedes“, FIAT 500“, „Pelikan“ oder „MAGGI“. Zu jedem dieser und anderer vergleichbarer Produkte verbinden die „Best Ager“ positive
emotionale Erinnerungen. „Dieses Vertraut sein mit den Eigenschaften dieser Produkte muss heute durch emotional-glaubhafte Werbung auf die Produkte der Gegenwart adaptiert werden. Aus der Überzeugung: ´Das kenne
ich´, wird leichter der Wunsch: ´Das möchte ich kennen lernen´“, erklärt Hans-Joachim Evers und weiter: „Attraktive Werbeartikel nehmen den Best Agern die Angst vor Neuem. Während junge Käuferschichten gerne mal was riskieren, Lust- und Fehlkäufe einkalkulieren, soll es bei den „Best Agern“ von Anfang an stimmen.“ Überzeugte Neukunden im fortgeschrittenen Alter sind die treuesten Stammkunden von morgen.

Wenn aber ältere Menschen nicht mit WLAN-Computern und Internet-Zugang groß geworden sind, eine Thailand-Reise viel zu exotisch klingt und ein Wecker mit Wetterstation im ersten Moment als überflüssig wirkt, helfen Werbeartikel Unbekanntes mit Gewohnt-Vertrautem zu kombinieren. „Werbeartikel“ so Hans-Joachim Evers, „erfüllen die Funktion einer Schweißnaht in der werblichen Ansprache. Sie gewinnen als buchstäbliche Sympathieträger die positive Einstellung eines älteren Menschen für das beworbene Produkt und schaffen damit die Grundlage für ein erfolgreiches
Verkaufsgespräch.“

Als werbliche Zugabe beim Kauf eines Computers ein Päckchen Tee zur Entspannung, oder eine Tafel Schokolade um Energie aufzuladen, beizugeben, schafft mehr Vertrauen und unterstützt eine Kaufentscheidung besser als eine kostenlose Hotline für Kundenfragen. Viele Kaufentscheidungen und der Kauf selbst sind meistens emotionale
Prozesse, das gilt vor allem für den Premiumbereich. Hier geht es oft nicht allein um die Deckung eines zwingend notwendigen Bedarfs, sondern gerade bei den “Best Agern” vielmehr um die Erhöhung der Lebensqualität
durch den Kauf von Qualitätsprodukten. Die Emotionen des Kunden spielen gerade dann eine entscheidende Rolle, wenn ein Produkt auf Komfort abzielt und hier einen Zugewinn verspricht. Hierzu Hans-Joachim Evers:
„Vergleicht man die klassischen Werbemedien wie Hörfunkspots oder Zeitungsanzeigen, gewinnt der Werbeartikel eindeutig aufgrund seiner gefühlsbetonten Ansprache. Der Kunde beschäftigt sich persönlich längere
Zeit mit dem Werbeartikel und der leistet selbständig den Transfer auf das angebotene Produkt“. Somit bleibt der Werbeartikel selbst zeitlos und immer attraktiv – für jede Zielgruppe; mit den Worten von Udo Jürgens: „Da fängt das Leben erst an!“

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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4. Februar 2008

Checkliste “Werbeartikel”

In dem von Handelsblatt veröffentlichten Artikel fasst der Bochumer Forscher Prof. Dr. Peter Hammann seine Erkenntnisse zur Wirkung des Werbeartikels in zehn Thesen zusammen.

These 1: Werbeartikel sind vor allem im endverbrauchergerichteten Messe-Marketing erinnerungs- und aktivierungsstark.

These 2: Der Prozess der Werbeartikelverteilung selbst hat eine hohe Aufmerksamkeitswirkung insbesondere bei Events.

These 3: Die Werbeartikelwirkung wird stark bestimmt durch die kreative Idee des Gegenstandes.

These 4: Die einzusetzenden Werbeartikel müssen den Bedürfnissen der Zielgruppe und dem Anlass genau entsprechen, um besonders wirkungsstark zu sein. Durch eine Antizipation der Bedürfnisse der Empfänger können im Werbeartikel-Marketing erhebliche Streuverluste vermieden werden.

These 5: Standardstreuwerbeartikel wie Kugelschreiber und Pins sind nicht unbedingt die „Lieblinge” der Werbeartikelempfänger, erzielen aber dennoch zufriedenstellende Nutzungs- und Erinnerungswerte.

These 6: Werbeartikel haben hohe Kontaktquantitäten und -qualitäten.

These 7: Die Kunden wünschen sich „nutzbare Artikel mit Charisma” (Einzigartigkeit, Originalität, „Spaßwert”).

These 8: Der materielle Wert eines Artikels ist nicht wirkungsentscheidend. Auch mit relativ geringwertigen Artikeln – gemessen am materiellen Wert – kann eine große Wirkung beim Empfänger erzielt werden.

These 9: Nicht nur bei Aktionen, auch im Management der Kundenbeziehung empfinden Endverbraucher die Zuwendung von Werbeartikeln zu bestimmten Gelegenheiten als passend.

These 10: Werbeartikel sind aus Endverbrauchersicht ein modernes Werbeinstrument.

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1. Februar 2008

BrainR – Portal der Ideen

Allein im Büro und Sie brauchen unbedingt Ideen, aber es will Ihnen par tout nichts einfallen oder Sie benötigen die Meinung zu einer Idee?

Die BrainR Community kann Ihnen sicher helfen.

Wie funktioniert BrainR?
Vollkommen anonym und ohne vorherige Anmeldung kann man bei BrainR einen neuen Brainstorm anlegen, indem man einfach eine Frage eintippt. Schon nach kurzer Zeit findet ein Brainstorming mit anderen Besuchern statt. Um das Ganze ein wenig zu beschleunigen gibt es die Möglichkeit den Link an Freunde oder Bekannte, deren Ideen Sie mit einbeziehen wollen, zu versenden.
BrainR ist dank der großen und vielfältigen Besucheranzahl ein ideales Portal für die Werbebranche. Das öffentliche und anonyme Brainstorming animiert jeden Besucher seine eigenen Gedanken und Ideen kostenlos preiszugeben. Auf diese Weise kann man sich kostenlose Verbrauchermeinungen einholen, ohne dass man eine teure Verbraucherumfrage in Auftrag geben muss.

Seit Januar 2007 ist brainr.de online, die Entwickler vom Ideentower hatten mit dem großen Erfolg des Projekts nicht gerechnet.

Durch den übermäßigen Zuspruch wurde die Entwicklung des Brainstorming Portals natürlich enorm vorangetrieben. In Zukunft ist die Möglichkeit für ein privates Brainstorming geplant, bei dem nur mit ausgewählten Teilnehmern gearbeitet wird. Dies wird sicher die Unternehmen freuen, die mehrere Standorte haben und somit sehr einfach untereinander Ideen austauschen können.

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15. Januar 2008

Zahnschnuller - Effektive guerilla Werbeartikel

Diese speziellen Schnuller wurden von einem Kieferorthopaeden erstellt um Eltern zu zeigen, wie die Zaehne Ihrer Babies aussehen koennen, wenn Sie nicht regelmaessig gecheckt werden. Eine sehr effektive guerilla marketing Taktik!

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1. Januar 2008

Win Your Blog-Shirts!!! 30 individuelle T-Shirts zu gewinnen.

blogshirt.jpg Als Werbeartikel-Spezialist haben wir uns dieses Jahr etwas ganz besonderes für die Blogger-Szene einfallen lassen. Wir verlosen 30 T-Shirts im Paket mit Werbeaufdruck.

Der Gewinner darf sich sein eigenes Werbeshirt für seinen Blog frei nach seinen Vorstellungen entwerfen, welches wir ihm dann in einer Auflage von 30 Stück produzieren lassen.

Bedingungen zur Teilnahme sind lediglich, dass Sie diese Gewinn-Aktion durch einen Beitrag in Ihrem Blog populär machen, sowie den unten gezeigten Banner in Ihre Seite einbauen. Über einen kleinen Verweis auf www.source-werbeartikel.com würden wir uns ebenfalls freuen.

Um Ihre Teilnahme zu bestätigen müssen Sie uns einen Trackback senden.

Wer mehrere Domains besitzt, kann auch gerne von mehreren Domains verlinken und seine Gewinn-Chance dadurch erhöhen.

Die Aktion läuft vom 1.1. 2008 bis zum 1.3.2008 genau 2 Monate. Ausgelost wird hinterher im klassischen Sinne: Jede Blog URL, welche hier mit einem Trackback erscheint, wird auf ein Los geschrieben, in einen Topf geworfen, gemischt und blind gezogen.

Am Ende der Aktion wird hier der Gewinner bekannt gegeben sowie dessen selbst entworfenes T-Shirt präsentiert.

Gerne möchte ich Ihnen an dieser Stelle ein Beispiel für eine gelungene Blog-Shirt-Aktion von Gerald Steffens mit seinem SEO-Blog präsentieren.

shirt-banner1.jpg

PS: Aufgrund der, wenn auch etwas harten aber dennoch „konstruktiven Kritik“, haben wir die Aktion in Ihrem Sinne etwas umgeändert.

Diese Aktion ist nun offiziell beendet. Die Verlosung wurde von www.brennr.de gewonnen. Innerhalb der nächsten Woche werden wir in einem weiteren Beitrag über die Verlosung berichten und den Gewinner küren.

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4. Dezember 2007

Wie innovative Give-Aways und Einladungsverstärker effektiv eingesetzt werden können

An kaum einem anderen Ort treffen so viele potenzielle Kunden für ein Unternehmen zusammen wie auf einer Fachmesse. Die jeweilige Zielgruppe präsentiert sich hier sozusagen auf dem Silbertablett und eröffnet die perfekte Möglichkeit, gezielt das Unternehmen zu bewerben und das mit sehr geringen Streuverlusten.
Es gilt also für ein Unternehmen, seine Vertretung auf der Messe von Anfang an geeignet zu inszenieren. Besonders gut eignet sich auch hier der gezielte Einsatz von Werbeartikeln. Schon die Einladung an den Kunden zum Messebesuch kann durch geeignete Mittel individuell aufgepeppt werden. Eine Idee für den Einsatz von Werbemitteln als Lockstoff ist das „Baukastenprinzip“. Hier wird mit der Einladung zur Messe nur ein Teil des Geschenkes versendet, der alleine keine Funktion hat. Erst auf dem Messestand kann der zweite Teil bezogen werden, mit dem das Werbemittel voll einsatzfähig ist. Ein Einsatzbeispiel wäre Kopfhörer zu versenden, mit demVermerk den dazu gehörigen MP3-Player am Stand abholen zu können. Das macht die Vorfreude auf die Messe noch größer.

Neben dem individuellen Mailing zur Messevermarktung eignet sich offensichtlich die Verteilung von Streuartikeln wie Kugelschreibern und Radiergummis. Besonders effektiv sind diese Streuartikel, wenn sie während der Messe direkt vom Kunden genutzt werden können. So verbindet der Kunde auf der Stelle positive Erfahrung und einen großen Nutzen mit dem Werbeartikel. Ideal eignen sich zum Beispiel auch Tragetaschen mit aufgedrucktem Logo für Kunden, die auf der Messe Informationsmaterial sammeln möchten. Starker Nebeneffekt schon auf der Messe: Der Kunde wird, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Werbeträger.

In unserem Werbeartikel Online-Shop http://www.source-werbeartikel.com finden Unternehmen zahlreiche Werbeartikel für die individuelle Präsentation vor und während der Messe.

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4. Dezember 2007

Virtual Sampling - Klick für Klick zum selbst entworfenen Werbeartikel

SOURCE präsentiert innovatives Gestaltungs-Tool

Jüngste Entwicklung unseres Online-Shops ist ein innovatives Gestaltungs-Tool, mit dem sich der Nutzer seinen individuellen Werbeartikel direkt am PC entwerfen kann. Das neue Gestaltungs-Tool garantiert einfaches Handling und ist so auch von Kunden leicht zu bedienen, die keine sonstigen Grafikprogramme beherrschen. Dieses Tool gibt Kunden und Interessenten die Möglichkeiten, eigene Ideen ohne Umwege selbst umzusetzen und ist in der Branche bisher einzigartig. Das neue Gestaltungs-Tool garantiert einfaches Handling und ist so auch für Kunden die nicht geübt sind und keine Grafikprogramme beherrschen, leicht zu bedienen.

Werbeartikel aus allen Produktkategorien können mit Hilfe des Online-Tools ganz nach den Wünschen des Nutzers individualisiert werden. Nur wenige Klicks sind erforderlich, um das firmeneigene Logo hochzuladen und anschließend auf dem ausgewählten Werbeartikel zu platzieren. Mit Hilfe der angebotenen Werkzeuge kann die Werbeanbringung verschoben, verzerrt, gedreht, skaliert und hinsichtlich der Farbe verändert werden. Abgerundet wird die Gestaltung durch die Wahl der Personalisierung: Hier kann sich der Nutzer für Tampondruck, Lasergravur oder Siebdruck entscheiden.

Das Ergebnis zeigt dem Nutzer eine sehr realitätsgetreue Darstellung seines gewünschten Werbeartikels. Änderungen können selbstverständlich jederzeit ganz bequem am virtuellen Entwurf vorgenommen werden. Hat der Nutzer letztendlich alle seine Vorstellungen umgesetzt und den für ihn idealen Werbeartikel entworfen, so kann er dazu eine direkte Anfrage an unser Team stellen. Schnell und unkompliziert erhalten Interessenten so ein auf ihre individuelle Konfiguration abgestimmtes Angebot. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Zusammenarbeit mit zusätzlichen Dienstleistern entfällt, Zeit und Kosten können eingespart werden.

Auch hier setzten wir wieder Zeichen – und entwickelt ständig weiter für Sie.

logo-tool.jpg

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