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Der SOURCE Werbeartikel-Blog

Mit unserem Werbeartikel-Blog sind Sie immer auf dem Laufenden und haben darüber hinaus die Möglichkeit der interaktiven Beteiligung. Topaktuell stellen wir Ihnen unsere angesagtesten Produktneuheiten vor, informieren Sie über die Geschehnisse in unserem Unternehmen und geben Ihnen einen komfortablen Überblick über die Neuigkeiten aus der Werbeartikel-Branche. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit alle Neuheiten als RSS Feed 2.0 zu abonnieren. Ganz bequem können Sie zu jedem Eintrag einen Kommentar verfassen und so mit uns und anderen usern in Dialog treten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

25. April 2008

Qualitätsunterschiede bei USB-Sticks

Geiz ist Geil, so verspricht es zumindest die Werbung. Was jedoch verschwiegen wird, dass bei stark sinkenden Preisen auch parallel die Qualität sinkt, egal ob Fernseher, Waschmaschine oder USB-Stick.

“Der sieht genauso aus, also ist es der Gleiche!”. So oder so ähnlich wird gerne beim Kauf von USB-Sticks geschlussfolgert. Bei USB-Sticks ist es jedoch wie bei Autos, von außen sehen viele gleich aus, entscheidend ist jedoch was unter der Haube steckt.

Wie das in der Realität aussieht sehen Sie an folgendem Bild. Hierbei handelt es sich um fünf USB-Sticks aus einer 100 Stück Lieferung von einem Billiganbieter aus Deutschland.

untitled.jpg

Bei diesem Suchbild findet man schnell mehr als eine Hand voll Unterschiede und hierbei handelt es sich wohlgemerkt um eine zusammen hängende Sendung, nicht um fünf verschiedene! Lediglich zwei der fünf USB-Sticks sind optisch baugleich, alle anderen Sticks wurden mit ihren Bauteilen neu verwurset.

Dies ist jedoch kein Einzelfall, denn in einem weiterer Test von uns stellte sich raus, dass beim roten Elektronik Discounter in angeblich neuen USB-Sticks Controller verbaut wurden, die aus dem Jahre 2006 sind.

Das sind die Unterschiede
Ein USB-Stick besteht im wesentlichen aus drei Teilen aus denen sich der Preis ergibt. Gehäuse mit Platine, Flashspeicher und Controller. Entscheident für die Qualität eines USB-Sticks ist der verwendete Flashspeicher und der dazugehörige Controller Chip, das Gehäuse selbst hingegen sagt nichts über Qualität aus.

Gefälschte USB-Sticks
Immer wieder liest und hört man von gefälschten USB-Sticks. Doch was genau sind gefälschte USB-Sticks?
Alle Eigenschaften eines USB-Sticks sind auf dem Controller Chip hinterlegt, welche man nur mit spezieller Software der Produzenten auslesen und manipulieren kann. So lässt sich z.B. aus einem 128MB USB-Stick ein 1GB USB-Stick machen, ohne dass man dies als Endverbraucher überprüfen kann, denn die Eigenschaften wie die Kapazität die einem der eigene Computer anzeigt ist nur die Zahl die im Controller Chip hinterlegt ist, was jedoch nicht der tatsächlichen Größe des Chips entsprechen muss.

Unsere Qualitätsgarantie
Um gleichbleibend gute Qualität zu garantieren prüfen wir mehrmals im Jahr die Produktion um dort die Abläufe weiter zu optimieren, dies sorgt dafür dass alle unsere Produkte einen immer höheren Qualitätsstandard haben und den vorgeschriebenen EU Normen entsprechen.

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11. April 2008

Giftige Werbeartikel: Reebok muss Millionenstrafe zahlen

Der US-Sportschuhhersteller Reebok muss eine Million Dollar (634.000 Euro) Strafe zahlen, weil er hunderttausende gifthaltige Armbänder an Kinder verschenkt hat. Bei einem Kind hatte das Armband den Tod verursacht.
Mit der Einigung auf die Strafzahlung endet ein jahrelanges Verfahren um die bleiverseuchten Werbeartikel aus chinesischer Herstellung. Die Sportfirma hatte die Bänder als kostenlose Beigabe für den Kauf von Kinder-Turnschuhen vergeben. Im März 2006 wurden weltweit 500.000 der Bänder zurückgerufen, nachdem ein vierjähriger Junge in den USA das gifthaltige Objekt verschluckt hatte und daran gestorben war.
Die Höhe der Strafzahlung sende “die klare Botschaft, dass wir Unternehmen die Gefährung von Kindern nicht erlauben”, erklärt Nancy Nord, die Vorsitzende der US-Verbraucherschutzbehörde (CPSC). Reebok-Chef Paul Harrington wies darauf hin, dass seine Firma neue Sicherheitsstandards erlassen habe, um eine Wiederholung des Unglücksfalls in der Zukunft auszuschließen. (cp/AFP)

Quelle: © ZEIT online, Tagesspiegel

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11. April 2008

Selbst die Kuli-Minen entstehen im Odenwald

In der Familie Merz kommt ihr die Rolle der exotischen Tochter zu. Während ihre Geschwister sich um Arzneien gegen Alzheimer und Tinnitus sowie Gesundheitsprodukte wie Badezusätze und Schönheitspillen kümmern, produziert sie Kugelschreiber für Werbeaktionen von Unternehmen. 300 Millionen an der Zahl verlassen im Jahr die Senator-Fabrik in Groß-Bieberau im Odenwald, um in Deutschland und jenseits der Grenzen verschenkt zu werden.

Die Tochtergesellschaft des Frankfurter Merz-Konzerns stellt damit den Löwenanteil der Kugelschreiberproduktion in Deutschland. Insgesamt 468 Millionen Stück wurden zuletzt binnen Jahresfrist von den Odenwäldern und Mitbewerbern wie Lamy, Staedtler und Schwan-Stabilo hergestellt, wie es beim Industrieverband Schreiben, Zeichnen, Kreatives Gestalten in Nürnberg heißt. Die Mitglieder der Werbeartikel-Branche bewegen sich demnach in einem leicht wachsenden Markt, der nach Angaben von Experten weltweit mehr als 390 Milliarden Dollar ausmacht. Dazu passt die Aussage von Michael Nick, dem Geschäftsführer der Senator GmbH & Co. KG, sein Unternehmen lege in Deutschland jährlich um drei bis fünf Prozent zu. Den Marktanteil vermag er ebensowenig zu beziffern wie der Branchenverband: „Wir wären froh, wenn wir solche Daten hätten.“

Als Handwerksbetrieb 1920 gestartet

Dass Senator in Groß-Bieberau fertigt, liegt zunächst in der Geschichte begründet. 1920 riefen Friedrich Merz und sein Bruder Georg mit dem Drechslermeister Justus Krell das Unternehmen Merz & Krell ins Leben, dessen Domizil an der Bahnhofstraße nach wie vor genutzt wird. Mit den Jahren wurde der frühere Handwerksbetrieb für Holzfederhalter und Drehbleistifte zu jenem Schreibgerätehersteller, der sich als eines der weltweit führenden Unternehmen auf seinem Gebiet versteht, fortentwickelt; Tochtergesellschaften in Frankreich, Großbritannien, Holland, Polen und den Vereinigten Staaten zählen dazu. Außerdem verfügen die Odenwälder über ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem indischen Geschäftspartner in diesem aufstrebenden Markt in Asien und sind in Russland und Skandinavien vertreten.

Für die Produktion im Odenwald ist der hohen Automationsgrad wesentlich, wie Nick und der Sprecher des Branchenverbands unisono sagen. Denn in den Billiglohnländern China und Indien ist eine wachsende Konkurrenz entstanden, die ebenfalls weltweit ihre Produkte vertreibt – unf dabei kaum Hemmungen hat, Kugelschreiber von Senator zu fälschen, so wie es zuletzt auf der Frankfurter Messe „Paperworld“ wieder einmal auffiel. „Da haben wir viele Plagiate eingesammelt“, sagt Nick und kündigt an, Gleiches demnächst bei einer Messe in Hongkong zu tun, wenn es nötig sein sollte.

Vor diesem Hintergrund rechnet es der Geschäftsführer dem Unternehmen als Stärke zu, den gesamten Produktionsprozess in eigener Regie in Groß-Bieberau zu haben. Das heißt: Designer entwerfen Kulimodelle, ein paar Räume weiter werden die notwendigen Werkzeuge kreiiert, eigene Maschinen spucken bis zu eine Million Schreibgeräte am Tag aus, die noch am Ort den Wünschen der Kunden gemäß bedruckt werden, bevor sie über Zwischenhändler den Abnehmern zugehen; selbst Minen stellen die Odenwälder selbst her. Zu den Endkunden zählen die Deutsche Bank und die Lufthansa, BMW und Mitsubishi sowie weitere Weltkonzerne, aber auch kleine Unternehmen sowie Parteien, die in Wahlkampfzeiten mit Kulis nicht geizen.

Für die Zukunft nach jüngster Stagnation „zuversichtlich“

Bis ein Kugelschreiber-Modell auf den Markt kommt, muss Senator kräftig in die Entwicklung investieren. 500.000 bis 800.000 Euro inklusive der Maschinen fällig, wie Nick erläutert. Da ein Kugelschreiber blank für elf Cent und mit Aufdruck für 25 Cent verkauft wird, muss das Unternehmen in der Folgezeit einige Millionen Stück absetzen, um die Kosten einzuspielen und Geld zu verdienen. Sehr gut ist ihm das bei einem seit 1997 verfügbaren Modell gelungen: 429 Millionen Exemplare sind davon verkauft.

Im Geschäftsjahr 2006/07 hat Senator einen Umsatz von 65,2 Millionen Euro erzielt. Dies entsprach einer Stagnation, nachdem die Erlöse zuvor noch um vier Prozent rückläufig gewesen waren. Zwar lag der Gewinn vor Zinsen und Steuern leicht unter Wasser, doch steht für Konzern-Aufsichtsratschef Jochen Hückmann die Zugehörigkeit von Senator zur Merz-Gruppe außer Frage. „Wir sind zuversichtlich, dass wir das Segment ausbauen können“, sagte Hückmann bei der Merz-Bilanzpressekonferenz im November. Und Nick zeigt sich zuversichtlich, in diesem Geschäftsjahr eine „schwarze Null“ zu erreichen – „obwohl uns der Dollar gerade nicht hilft“. Begründung: Nach dem Erwerb des Unternehmens Dart Manufacturing in Dalles/Texas dürfte sich das zuletzt schwächelnde Amerika-Geschäft, das für das negative Ergebnis verantwortlich gewesen sei, erholen.

Das große Sortiment an Kugelschreibern von SENATOR finden Sie hier.

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22. März 2008

Streu-Werbeartikel surfen auf der Wahrnehmungswelle / Klasse mit Masse

Neue Kunden kennt man nicht. Man weiß aber, wer das sein sollte. Man sieht sie auf der Straße und möchte, dass sie ins Geschäft kommen. Oder man erblickt sie auf Messen und wünscht, dass sie den Stand besuchen. Damit aus dem flüchtigen Vorbeigehen ein verbindlicher Kontakt erfolgt, nutzen immer mehr Firmen geeignete Werbeartikel. „Da man eine Vielzahl unbekannter Menschen anspricht, werden nicht zwangsläufig individuelle Anfertigungen zum Einsatz kommen. Das bedeutet aber auf der anderen Seite, dass die Anschaffungskosten überschaubar sind“, sagt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbemittelberater und –Großhändler (bwg). Entscheidender als das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis ist dem Werbeartikel-Experten die vermittelbare Werbebotschaft. „Eine pfiffige Idee steigt nicht mit jedem Euro mehr. Ideen kosten den Verstand. Und den bieten unsere ausgewiesenen bwg-Profis. Sie zeigen der werbe treibenden Wirtschaft, dass man mit Masse auch Klasse beweisen kann.“
Die Kompetenz der Werbeartikel-Berater erweist sich auch in der Vermittlung von niedrig preisigen Werbeartikeln. „Nicht die Gewinnmaximierung ist das oberste Ziel des Beraters. Der, der sein Metier versteht, setzt immer den Werbeartikel ein, der Sinn macht. Und manchmal muss es eben der Streuartikel sein. “Hier erkennt der Kunde den Profi“, betont Hans-Joachim Evers.
Ungerechterweise wird häufig von „Give aways“ gesprochen, wenn es um Massenware als Werbeartikel geht. „Das vermittelt den Eindruck, man würde wahllos mit Produkten um sich werfen. Hauptsache billig und irgendwie nützlich“, erklärt Hans-Joachim Evers und verdeutlicht weiter: „Eine gefährliche Mischung von Fehleinschätzungen. Denn der potenzielle Kunde erkennt ganz schnell, dass er abgezockt wird. Prallgefüllte Papierkörbe in der Nähe der Verteilstation zeugen vom Desinteresse.“ Es kommt aber darauf an, die Aufmerksamkeit des Kunden zu erzielen. Zunächst nur für einen Augenblick, dann für mehr und schließlich für ein Gespräch. Denkbar ist, dass der Streuartikel erst nach einiger Zeit dazu führt, dass sich der Kunden beim Unternehmen meldet. Hans-Joachim Evers: „Deshalb sind Kerndaten auf Streuartikel häufig die Tele-fonnummer und die Internetadresse“.
Weil in relativ kurzer Zeit viele Menschen Streuartikel erhalten, kann es nicht immer zu einer persönlichen Überreichung der Ware kommen. Beispielsweise helfen Hostessen auf Messen aus. Manchmal bietet es sich an, dass die Streuartikel auf Info-Theken im Betrieb, im Wartezimmer oder in Eingangsbereichen ausliegen. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Je häufiger ein Streu-Werbeartikel zum Einsatz kommt, desto eher kann man auch über Sonderanfertigungen nachdenken. Das müssen nicht speziell geformte Artikel sein. Denkbar wären schon zum Corporate Design - in Funktion und Farbe - passende Produkte.“
Zur Verstärkung eines Produktes bei der Kundenansprache wirken Streu-Werbeartikel in besonderer Weise. In der Fachsprache nennt man sie „On-pack-Artikel“. Da wird dann dem Päckchen Tee oder Kaffee die entsprechende Frischhaltedose beigefügt oder ein Satz Skat-Karten mit der Dartscheibe übergeben. „Der Getränkehersteller oder Getränkehändler tut gut daran“, so Hans-Joachim Evers, „seinen Bierkästen ab und an ein speziell gebrandetes Glas beizufügen. Oder ein Frisör versprüht förmlich seinen Charme mit einer kleinen Haarspray-Dose im Design seines Firmenlogos. Oder eine Bäckerei verteilt an seine Frühstücks-hungrigen Kunden Brötchen-Bretter mit entsprechender Werbeaussage.“
Wie häufig werden Sammelbilder – nicht nur zu Fußball-Weltmeisterschaft – sondern auch mit Trickfilmfiguren genutzt, um als Streu-Werbeartikel verwandt zu werden? Wie gut, wenn geschulte Werbeartikel-Berater frühzeitig ihre Antennen aufstellen. Hans-Joachim Evers nennt ein Beispiel aus jüngster Vergangenheit: „Schon im Sommer des letzten Jahres war der Kinofilm „Ratatouille“ in den USA ein Kassen-schlager. Bis er dann auch in deutschen Lichtspielhäusern anlief, empfahlen unsere bwg-Kollegen den Kunden mit Streuartikeln aktiv zu werden, die in der Küchen-Welt zu Hause sind. Da wurden Geschirr- und Trockentücher, Salz- und Pfefferstreuer, Hackbretter und jede Art von Messer zur Kundenansprache eingesetzt. Der Sympathiefaktor des Kino-Films bot die ideale Wahrnehmungswelle, auf der Kunden mitsurften.“
Werbeartikel sind Werbemedien. Deshalb sollte der ersten Kundenansprache – etwa durch Streuartikel – auch die konkrete Kundenbetreuung folgen. „Sonst verpufft die Glaubwürdigkeit der Werbeaussage“, warnt Hans-Joachim Evers. Dann hätte man mit ungenutzten Streuartikeln die Kunden an den Wettbewerb buchstäblich verstreut. Werbeartikel mit einem Gesamtvolumen von 3,1 Mrd. € in 2007 zeigten ihre starke Seite.

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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14. März 2008

Vitamin “W” wie Werbeartikel - Beziehungsweise Kunden pflegen

Gute Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Das gilt im Privat- wie im Wirtschaftsleben. Auf dem Weg zu beziehungsreichen Kontakten schlagen Werbeartikel klassische Werbemedien um Längen. Davon ist Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbartikelberater und -Großhändler (bwg) überzeugt: „Für belastbare Kundenkontakte entscheidet die Nachhaltigkeit. Zeitungsanzeigen oder TV-Spots müssten mit hohem Investment häufiger geschaltet werden, um überhaupt im Gedächtnis der Kunden haften zu bleiben. Dagegen ist der Werbeartikel preiswerter und bindet buchstäblich den Kunden über eine lange Zeit. Vielfach über Monate und Jahre hinweg.”

Der bwg spricht daher vom Vitamin „W”, wie Werbeartikel, das Marketing-Experten konsequent einsetzen sollten. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Die landläufige Meinung, Vitamin B - wie Seilschaften oder Kumpaneien, Bestechung oder Korruption - gäben den Ausschlag für unternehmerischen Erfolg ist nur vordergründig nachvollziehbar. Echte Kunden-Loyalität basiert auf Vertrauen und Qualität. Diese unternehmerischen Werte können Werbeartikel bestens darstellen bzw. vermitteln.” Sie erreichen auch dann den Kunden, wenn er beispielsweise im Urlaub ist. Im Reisegepäck des Umworbenen können problemlos nützliche Artikel für entspannte Stunden Platz finden. „Die Produktpalette reicht von Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor, über Strandbälle und Kartenspiele bis hin zu Picknickkörben und selbst kleinen Regenschirmen“, weiß Hans-Joachim Evers und weiter: „In Ferienzeiten machen klassische Werbemedien selber Pause. Um mit klassischer Werbung beim Kunden bleiben zu können, müssten Firmen in den ungezählten Urlaubsregionen dieser Welt bei lokalen Zeitungen oder Rundfunkstationen Werbung schalten. Den gigantischen Streuverlust und die geringe Wirkung trotz großem Budgets kann man sich leicht ausrechnen.” Zusätzlich vermittelt ein nützlicher Werbeartikel dem Kunden das Gefühl „Die kümmern sich um mich!” Das fördert den gewünschten Wohlfühl-Faktor auch im Urlaub und hält das Vertrauen zum Werbenden aufrecht.

Bei der Auswahl der Werbeartikel für die schönste Zeit des Kunden sollte nach Ansicht des bwg der Absender im Vordergrund stehen. Das gilt auch bei Großereignissen: Die Mehrheit der Kunden kann eine Fußball-Europameisterschaft oder Olympische Spiele nicht live am Ort des Geschehens verfolgen. Dagegen helfen Aktionen mit Werbeartikeln, den Kunden in ihrem privaten Umfeld das Ereignis emotionsgeladen zu erleben. „Sportliche Mega-Events dienen als Katalysator, den Kundenkontakt zu pflegen”, erklärt Hans-Joachim Evers. „Es geht aber nicht darum, das Ereignis zu promoten, sondern sich selbst.”

Die steigende Nachfrage und Beliebtheit von Werbeartikeln dürfte nach aktueller Rechtslage weiter zunehmen. Denn das Bundesfinanzministerium hat erst jüngst entschieden, dass Werbeartikel bis zu einem Wert von zehn Euro als Streuwerbeartikel gelten. Evers: „Somit entfällt hier die namentliche Nachweispflicht, wer den Artikel erhalten hat. Ein riesiger Bürokratieaufwand gehört der Vergangenheit an. Als nationaler Verband der maßgeblichen Werbeartikelberater und -großhändler begrüßen wir die politische Erkenntnis, dass sich der Werbeartikel nicht klein reden lässt. Das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis dieses dreidimensionalen Werbemediums ist damit bestätigt. Es bleibt dabei, dass höherwertige Werbeartikel pro Jahr und Empfänger nur bis zu einem Gesamtbetrag von 35 Euro als Betriebskosten steuerabzugsfähig sind.”

Jeder Ernährungsberater bestätigt die Tatsache, dass Vitamine lebenswichtig sind. Sie nennen Vitamin A, B und C als die wichtigsten drei. Bildlich übertragen auf das Wirtschaftsleben gilt nach Ansicht des bwg die Formel: Vitamin W, wie Werbeartikel hilft das Vitamin B, wie Beziehungen zu verstärken, um das Vitamin C, wie Corporate Image fördernd darzustellen. „Auf diesen Geschmack kommen immer mehr Unternehmen”, bilanziert Hans-Joachim Evers.

bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de

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10. März 2008

Tassen vs. Klimawandel

Es ist nicht zu übersehen, dass der Klimawandel einer der größten Probleme des 21. Jahrhundert ist. Gletscher schmelzen weltweit extrem ab und ebenso verlieren die Polarregionen enorme Mengen an Eis.

Die daraus resultierenden Folgen, welche auch eine Drohung für die Menschheit sind, sind bereits jetzt schon eindeutig zu erkennen, wie zum Beispiel der immer mehr steigende Meeresspiegel, Stürme und auch Hurrikans sind Anzeichen der Erderwärmung.

Dieser Klimawandel ist sicherlich nicht nur ein zukünftiges Problem, sondern er betrifft uns auch schon heute.
Doch um diese Situation zu verdeutlichen und klarzustellen wie ernst die Lage ist, in der wir uns befinden, werden nun gewisse Tassen hergestellt, die vor der Klimaerwärmung warnen.

Hierbei wird man je nach Wärme und Füllung der Tasse, noch einmal ausdrücklich daran erinnert, dass durch den Klimawandel, welchen wir Menschen verursachen, die Natur und Landschaften vernichtet werden.

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7. März 2008

Blog-T-Shirts zur richtigen Zeit..

Unsere Blog-Shirt-Aktion, die vom 1.1. 2008 bis zum 1.3.2008 dauerte und bei der man 30 sensationelle und individuelle Blog-T-Shirts mit Werbeaufdruck gewinnen konnte ist nun beendet.

Wie schon berichtet, wurde der Gewinner nämlich Christian Brenner bereits am 05 .03.2008 per klassisches Losverfahren zum Sieger gekürt.

Die Reaktion des Gewinners ist wohlgemerkt leicht zu denken, ziemlich erfreut und glücklich berichtet er, dass diese 30 Blog-T-Shirts, auf denen sein eigenes Blog aufgedruckt werden sollen, für den Marathonlauf, an dem er teilnehmen wird, verwendet werden, somit kann er sicherlich auch von seinen Blog-Besuchern gut angefeuert werden. Mehr dazu ist im Brennr Blog nachzulesen.

Da kann man ihm nur noch viel Erfolg wünschen und hoffen, dass man zu mindest einige schöne Fotos vom Einsatz zusehen bekommt, um natürlich die Aktion weiter verfolgen zu können.

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25. Februar 2008

SchülerVz geht gewohnten Gang in Sachen Public Relations

Schüler VZ, eine Plattform auf der Schüler echtes Networking betreiben können. Hier heißt das Motto: „Gemeinsam sind wir stark. Deshalb sagen wir: Mehr SchülerVZ. Mehr Power“

Nachdem die jungen Unternehmensgründer mit StudiVZ bereits gerne auf der Erfolgswelle des Guerilla-Markertings mitgeschwommen sind, hat sich auch bei SchülerVZ – dem jüngeren Ableger des mehr als erfolgreichen StudiVZ-Netzwerk – diese Strategie so ziemlich durchgesetzt. Die Werbeaktion, wie die vielen pinkfarbenen Post-Its und die mit Kreidespray besprühten Logos von SchülerVZ auf den Straßen Deutschlands, war sicherlich weit und breit nicht zu übersehen, da diese in Kürze, auch in den Nachrichten zum Top-Thema wurde. Kann man nun mit einem Erfolg rechnen?

Durch eine Aktion wie diese, möchte das SchülerVZ den Schülern als Sprachrohr für Bildungsanliegen dienen und anschließend sich für seine Mitglieder einsetzen. Somit sollen solche Aktionen von SchülerVZ dafür sorgen, Kommunikation zu fördern und anschließend auf Themen hinzuweisen, welche den Schülern am Herzen liegen. Aber, ob alle dieses Verhalten von den Schülern verstehen und eine derartige Aktion befürworten, ist letztendlich eine andere Frage, da diese doch bei dem einen oder dem andren für hohes Aufsehen sorgte.

Insbesondere das Papier in rosafarbenen Post- Its, welches in Übermaßen ausgeteilt und an die Schulen geklebt und deren Umgebung mit pinkem Kreidespray besprüht wurde, sorgte bei den Umweltfreundlichen nicht gerade für Begeisterung. Jedoch wird erklärt, dass es kein Grund zur Sorge sei, da diese doch nicht so Umweltschädlich sind, wie man es sich zunächst vorstellt: Die Post-Its sind leicht zu entfernen und das Kreidespray umweltverträglich, wobei es auch ohne Rückstände abwaschbar ist.

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19. Februar 2008

Witzige Werbung auf Einkaufstaschen

 

Eine wirklich großartige Idee, die vielleicht auch hier in Deutschland über kurz oder lang Erfolg haben wird, sind

Werbemaßnahmen auf Einkaufstaschen, wie sich etwa im angelsächsischen Raum schon eine Weile für alle möglichen Zwecke genutzt werden können.

Und warum auch nicht. Immerhin findet sich heute auf allen möglichen Dingen wieder, so wären unbedruckte Einkaufstaschen ja so etwas wie vergeudete Werbefläche.

Die Zwecke, für die geworben wird, könnten unterschiedlicher kaum sein, und gerade das macht den Ansatz so spannend.

Von der etwas makabren Tasche gegen das Mästen von Gänsen, bei der die Hand des Trägern den Hals eines aufgedruckten Tieres umschließt bis zur Werbung für ein Mittel gegen das leidige Thema Nägelkauen ist alles denkbar, wie die Taschenmodelle zeigen.

In letzterem Fall befindet sich der Tragegriff auf der Tasche als Öffnung eines Mundes, der bildhaft in die Fingernägel der Tragehand beißt. Hier eröffnen sich wirklich ausgesprochen unterhaltsame Motive.

Mann kann nur gespannt sein, welche kreativen Ideen sich da noch entwickeln lassen.

Die Beispiele lassen erkennen, dass die Möglichkeiten bei diesen kreativen Taschenideen nicht auf kommerzielle Zwecke beschränkt sind.

Erstaunlich, dass es so lange gedauert hat, bis endlich die langweiligen Standard-Aufdrucke zugunsten unterhaltsamer Produktwerbung verschwunden sind.

Eine Tasche hat man schließlich immer dabei beim Einkaufen.

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4. Februar 2008

Checkliste “Werbeartikel”

In dem von Handelsblatt veröffentlichten Artikel fasst der Bochumer Forscher Prof. Dr. Peter Hammann seine Erkenntnisse zur Wirkung des Werbeartikels in zehn Thesen zusammen.

These 1: Werbeartikel sind vor allem im endverbrauchergerichteten Messe-Marketing erinnerungs- und aktivierungsstark.

These 2: Der Prozess der Werbeartikelverteilung selbst hat eine hohe Aufmerksamkeitswirkung insbesondere bei Events.

These 3: Die Werbeartikelwirkung wird stark bestimmt durch die kreative Idee des Gegenstandes.

These 4: Die einzusetzenden Werbeartikel müssen den Bedürfnissen der Zielgruppe und dem Anlass genau entsprechen, um besonders wirkungsstark zu sein. Durch eine Antizipation der Bedürfnisse der Empfänger können im Werbeartikel-Marketing erhebliche Streuverluste vermieden werden.

These 5: Standardstreuwerbeartikel wie Kugelschreiber und Pins sind nicht unbedingt die „Lieblinge” der Werbeartikelempfänger, erzielen aber dennoch zufriedenstellende Nutzungs- und Erinnerungswerte.

These 6: Werbeartikel haben hohe Kontaktquantitäten und -qualitäten.

These 7: Die Kunden wünschen sich „nutzbare Artikel mit Charisma” (Einzigartigkeit, Originalität, „Spaßwert”).

These 8: Der materielle Wert eines Artikels ist nicht wirkungsentscheidend. Auch mit relativ geringwertigen Artikeln – gemessen am materiellen Wert – kann eine große Wirkung beim Empfänger erzielt werden.

These 9: Nicht nur bei Aktionen, auch im Management der Kundenbeziehung empfinden Endverbraucher die Zuwendung von Werbeartikeln zu bestimmten Gelegenheiten als passend.

These 10: Werbeartikel sind aus Endverbrauchersicht ein modernes Werbeinstrument.

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