13th Street ist ein TV-Sender, der vor allem Thriller und Horrorfilme zeigt. Mit einer neuen Software für Kinofilme soll nun ein ganz neues Erlebnis für die Zuschauer geschaffen werden. Die Grundidee ist nicht neu. Der Film wird so gestaltet, dass an vielen Stellen Entscheidungen möglich sind. Diese trifft ein ganz spezieller Zuschauer.

Die Auswahl des Zuschauers erfolgt per Zufall. Jeder Handybesitzer kann mitspielen. Mit der Sofware “Last Call” ist es möglich, Befehle über das Handy an den Protagonisten des Films zu übermitteln. Das Prinzip ist einfach und das Ergebnis ist ein ganz neues Filmerlebnis. Wenn die Hauptdarstellerin ihr Telefon benutzt und es im Kinosaal zeitgleich klingelt, ist das nur der Auftakt zu einem interaktiven Abenteuer. Richtig spannend wird es, wenn vom Zuschauer z.B. der Fluchtweg bestimmt werden soll. Eine falsche Entscheidung kann blutige Folgen haben. Der Werbespot ist sehr überzeugend, so dass viele es Horror-Fans vermutlich kaum abwarten können, in einem solchen Kino zu sitzen. Übrigens ist es nicht unbedingt ein Nachteil, dass nur ein Zuschauer interaktiv mitwirken kann. Der Rest des Publikums bekommt die Anrufe natürlich mit und kann durch lautes Rufen an der Entscheidung mitwirken. Wenn ein solches Feature auch noch für das Fernsehen erfunden wird, könnte 13th Street große Erfolge feiern.

Quelle: http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/02/27/der-erste-interaktive-horrorfilm-von-13th-street/

Autor

Madrian

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