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Werbemittellexikon V

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VDE


 
Ein freiwilliges Siegel ist das VDE-Zeichen, das vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) vergeben wird. Man findet es auf elektrotechnischen Geräten, aber auch auf medizinischen Apparaten. Um es verwenden zu dürfen, müssen sich die Hersteller einer Kontrolle des Produktes und der Produktionsstätte unterwerfen. Dafür bestätigt ihnen der VDE »die Sicherheit des Produktes hinsichtlich elektrischer, mechanischer, thermischer, toxischer, radiologischer und sonstiger Gefährdung
Weitere Informationen zu VDE finden Sie hier.
 
Vektorgrafik Prinzip einer am Computer entstandenen Grafik, bei der die grafischen Elemente durch Definitionen gespeichert werden. So wird eine Strecke durch ihren Anfangs- und Endpunkt, ein Rechteck durch seine Kantenlänge und den Bezugspunkt einer Ecke definiert. Diese Vektorbeschreibung eignet sich besonders für Grafiken. Da gegenüber der Pixelgrafik nicht jeder Bildpunkt definiert ist, entstehen nur geringe Datenmengen. Darüber hinaus sind Größenveränderungen ohne Qualitätsverluste realisierbar.
 
Verbraucherpromotion Die Verbraucherpromotion ist ein Unterbereich der Verkaufsförderung, die wiederum in den Bereich des Marketings gehört. Die Verbraucherpromotion bietet durch zeitlich befristete Aktionen einen Kaufanreiz, der sich direkt an den Endverbraucher vor Ort richtet. Sinn einer Verbraucherpromotion ist es, den Verbraucher auf spezielle Artikel oder Leistungen aufmerksam zu machen und diese so vermehrt zu verkaufen. Diese Art der Verkaufsförderung nennt man konsumentengerichtete Promotion, da sie speziell auf den Verbraucher ausgerichtet ist. Dazu werden entweder auf dem Parkplatz, vor und in den Verkaufsräumen eines Geschäftes Aktionsstände aufgebaut, wo die Verbraucherpromotion durchgeführt wird. Hier unterscheiden sich zwei Arten der Verbraucherpromotion, die Preis- und die Nicht-Preis-Promotion. Die Preis-Promotion besteht aus Preisangeboten, Sonderpackungsgrößen oder Promotionpackungen sowie speziellen Rabatten oder Coupons, Sammelmarken, Rückerstattungsangebote und Gutscheine durch die der Endverbraucher profitiert. Bei der Nicht-Preis-Promotion wird kein Produkt verkauft, sondern lediglich für ein Produkt, ein Unternehmen oder Dienstleistungen geworben. Dies wird üblicherweise durch Warenproben, Handzettel, Beilagen oder auch Gewinnspiele und Verlosungen durchgeführt. Verbraucherpromotion trägt direkt zur Verbesserung von Umsätzen bei, da der Verbraucher Produkte, die promotet werden, gewohnheitsmäßig bevorzugt kauft. Auch stärkt eine Verbraucherpromotion die Präsenz und Glaubwürdigkeit eines Produktes, da sie den Verbraucher direkt vor Ort anspricht. Weiterhin wird durch Verbraucherpromotion ein Produkt, eine Marke oder ein Hersteller oder eine Leistung eindeutig bekannter gemacht und prägt sich in die Köpfe der Verbraucher ein. Diese wird auch entscheidend durch die Präsentation und das Promotionpersonal bewirkt, denn die jeweiligen Verkaufsstände und auch die Kleidung des Promotionmitarbeiters wird meist besonders und auffällig gestaltet, sodass beides direkt auf den ersten Blick ins Auge fällt. Diese Gestaltung fällt in den Aufgabenbereich einer Agentur, die den CD eines Produktes, einer Marke, eines Herstellers oder einer Leistung durch Corporate Fashion oder Corporate Identity verstärkt.
 
Verkaufsförderung Die Verkaufsförderung ist ein Bereich des Marketings und wird auch "Sales Promotion" genannt. Die sogenannte Verkaufsförderung bezeichnet zeitlich befristete Aktivitäten, die in ihrer Form einer Aktion gleichen, die der Erhöhung von Verkäufen dienen. Sie umfasst die Bereiche Vertrieb, Handel und Kunden und bietet einen Kaufanreiz, aber keinen eigentlichen Grund für den Kauf. Die Verkaufsförderung wird an den Endverbraucher, den Außendienst oder den Handel generell gerichtet, wodurch sich auch die jeweilige Verkaufsförderung in ihrer Erscheinungsform unterscheidet. Verkaufsförderung, die an den Handel gerichtet ist, wird auch Handels-Promotion genannt und motiviert den Händler zu bestimmten Promotionaktionen. Diese Art der Verkaufsförderung kann aus Briefen, Aussendungen, Werbematerialien für den Verkaufsraum oder die Schaufenster oder auch aus Seminaren, Schulungen oder Referaten bestehen. Verkaufsförderung, die an den Verbraucher gerichtet ist, nennt man auch konsumentengerichtete Promotion und sie erfolgt in Form von kleinen Ständen oder Info-Theken, die zum Beispiel auf dem Parkplatz eines Geschäftes, vor oder in Verkaufsräumen stehen. Hier werden dann zum Beispiel besondere Preise, Sonderpackungen, Coupons oder Treuerabatte an Endverbraucher angeboten. Eine weitere Form, die im Gegensatz zur genannten Preis-Promotion steht, ist die Nicht-Preis-Promotion, die zum Beispiel in Form von Handzetteln, Beilagen, Warenproben oder auch Gewinnspielen erfolgt. Verkaufsförderung, die sich an den Außendienst richtet, besteht aus Schulungen, Vorträgen, Prospekten oder auch Wettbewerben unter den verschiedenen Außendienstmitarbeitern. Außendienstmitarbeiter sollen durch diese Art der Verkaufsförderung angeregt werden, verstärkt die Produkte, die sie dem Handel oder den Kunden anbieten, zu verkaufen. Bei Promotionaktionen im Rahmen der Verkaufsförderung werden häufig freie Mitarbeiter über einen kurzen Zeitraum geschult und eingesetzt. Dies geschieht oft durch eine Agentur, die sich auf solche Aktionen spezialisiert hat und diese freien Mitarbeiter erhalten auch eine besondere Arbeitskleidung, die meist in den Bereich des Corporate Fashion fällt.
 
Vierfarbendruck Auch: Mehrfarbendruck oder Buntdruck, welcher das Reproduzieren farbiger Vorlagen (Fotos u. a.) in allen Druckverfahren ermöglicht. Im V. werden folgende Normfarben eingesetzt: Gelb, Magenta (Purpur), Cyan (Blau) und als Tiefenfarbe Schwarz. Vor dem Druck einer farbigen Vorlage muß diese (auf fotografischem oder elektronischem (digitalem) Wege) in Rasterpunkte aufgelöst und in die 4 genannten Farben getrennt werden. Man erhält so je einen lithografischen Film pro Farbe. Diese Rasterfilme (Lithos) dienen zur Herstellung (Kopie) der Druckplatten, von denen für den V. ebenfalls 4 Stück (den einzelnen Farben entsprechend) benötigt werden und die im Zusammendruck (Passer) das vorlagengetreue Ergebnis sichern. Der V. benötigte früher 4 einzelne, hintereinander erfolgende Druckvorgänge. Durch Einsatz moderner Zwei- oder Viefarbenmaschinen wurde wesentlich rationalisiert und der V. verbilligt.
 
Viskose Eine Chemiefaser mit weichem Griff, nimmt Feuchtigkeit sehr gut auf.
 
Visualizer Fachmann für die grafische Gestaltung von Werbeideen

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