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Pantone


 

Das Pantone Matching System (PMS) der amerikanischen Firma Pantone wird - wie das ähnlich aufgebaute deutsche HKS-System - hauptsächlich für die Schmuckfarben-Ausgabe ("Spotfarben") verwendet. Das heißt, im Druck wird für jede Pantone-Farbe eine eigene Druckform verwendet. Es enthält über 3000 verschiedene Farben und ist bei Grafikern beliebt wegen der angeblichen Vielseitigkeit, bei Druckern gefürchtet, da sich die Farben sehr schlecht mischen lassen, und alle paar Jahre sich die Farbbezeichnungen ändern, d. h. es werden nicht nur laufend neue Farben dazu genommen, die alten Farbbezeichnungen werden auch für ganz andere Farben verwendet. Das bedeutet, wenn Pantone-Farben gedruckt werden sollen, ist es wichtig, ein Farbmuster der Druckerei mitzugeben, damit es nicht nachher zu Reklamationen kommt.

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Pantone ist ein eingetragenes Warenzeichen der Pantone Europe GmbH

Passer Als Passer bezeichnet man punktgenaues Übereinanderpassen der verschiedenen Druckformen eines Mehrfarbendrucks. Zu diesem Zweck befinden sich auf den Farbauszügen (Filmen, Andrucken) die Paßkreuze.
 
Patent Eine technische Entwicklung - ein Gegenstand oder ein Verfahren - kann durch ein PATENT geschützt werden, vorausgesetzt dieser bzw. dieses ist neu und erfinderisch. Ersteres bedeutet, daß die technische Entwicklung noch nirgends öffentlich geworden ist. Letztes ist aufgrund der Zusammenschau des bisher bekannten Standes der Technik zu beurteilen. Aus der Sicht des mit dem gewerblichen Rechtsschutz weniger vertrauten Normalverbrauchers sind die Anforderungen hierfür jedoch nicht allzu hoch. Inwieweit eine Erfindung vorliegt, wird vom Patentamt im Anmeldeverfahren geprüft, das daraufhin das Patent erteilt. Für Gegenstände besteht zudem die kostengünstigere Möglichkeit des Gebrauchsmusterschutzes. Unter besonderen Umständen kann nach einer Veröffentlichung innerhalb von sechs Monaten noch ein Schutzrecht erworben werden. Zudem sind die Grenzen für schädliche Vor-Veröffentlichungen etwas weniger streng gezogen als bei Patenten. Die maximale Schutzdauer ist mit 10 Jahren kürzer. Gebrauchsmuster werden nach Ihrer Anmeldung ohne Prüfung darauf, ob tatsächlich eine Erfindung vorliegt, eingetragen. Folglich ist mit einer Gebrauchsmustereintragung über die Frage, ob tatsächlich eine Erfindung vorliegt, nichts gesagt. Weitere Informationen zum Patent finden Sie hier.
 
Perfect Sweat Technology (PST) Durch die Anwendung des PST-Verfahrens kann man Polyester verarbeiten, ohne dass man es sieht oder spürt dank nur eines 100% Polyester Fadens. Diese Art der Verarbeitung eignet sich besonders gut, um das Gewebe mit einem niedrigen Polyesteranteil nach dem Waschen in Form zu halten. Diesen Vorteil kannte man bisher nur von Sweatshirts mit einem sehr hohen Polyesteranteil. Auf der Außenseite des Trikots erscheint zudem kein Polyester, so dass die Sweatshirts besser aussehen, sich fantastisch anfühlen und sich außergewöhnlich gut bedrucken lassen. Dies sind Eigenschaften, die bisher nur Produkte aus 100% Baumwolle vorweisen konnten.
 
Personalisierung Das Schlagwort Personalisierung wird im Marketing immer wichtiger und ist immer häufiger ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg. Waren, die personalisiert angeboten werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn Individualität ist heute für viele Kunden wichtig. Auch in der Betreuung sollte auf Personalisierung gesetzt werden, denn so hat jeder Kunde das Gefühl individuell wahrgenommen zu werden und fühlt sich so besser betreut. Durch die Personalisierung von Waren wird häufig die Kundenbindung erhöht. Viele namhafte Firmen setzen auf Personalisierung und diese wird gut angenommen. Viele Kunden sind auch bereit, für personalisierte Artikel etwas mehr Geld auszugeben als für unpersonalisierte Artikel und auch als Werbemittel, Werbeartikel oder als Werbegeschenke sind personalisierte Waren kaum mehr wegzudenken. Immer häufiger werden personalisierte Artikel von Kunden aktiv nachgefragt und gezielt werden Anbieter gesucht, die personalisierte Artikel anbieten. Gerade im Bereich Kreditkarten, Calling Cards, Textilien und Co. ist die Personalisierung weit fortgeschritten und wird seit Jahren angeboten. Als Marketinginstrument ist die Personalisierung bei Werbemittel, Werbeartikel oder auch im Bereich Werbegeschenke schon längst etabliert, allerdings sollten trotzdem unpersonalisierte Waren angeboten werden, denn auch konservative Kunden werden dadurch angesprochen. Ob eigene Bilder oder die freie Wahl von Motiven, Namen, Gravierungen und vieles mehr bieten sich an, um personalisierte Artikel in Umlauf zu bringen und einen großen Kundenkreis anzusprechen. Ob mit erhöhtem Preis oder zum Standardpreis bleibt reine Kalkulationssache. Kunden wissen dies zu schätzen und auch im Werbemittelvertrieb ist Personalisierung das A und O. Ob Hinweis auf Angebote oder nur das Firmenlogo oder eine kleine Visitenkarte auf Werbegeschenken – die Möglichkeiten sind unbegrenzt und dank der Digitalisierung kann auch die Personalisierung automatisiert werden und so hält sich der Mehraufwand meist in Grenzen. Das Warenangebot, bei dem individuelle Kundenwünsche erfüllt werden können, ist nahezu unbegrenzt und somit kann mit etwas Fantasie immer wieder ein neues Warenangebot gefunden werden, was eine breite Käuferschicht anspricht.
 
Pfegeetikett kalt-Bügelnsymbol Bügeln mit lauem Eisen verhindert, dass die synthetischen Fasern schmelzen und die weichen Haare bzw. die Oberfläche des entsprechenden Kleidungsstücks verloren gehen.
 
Pfegeetikett maschinell-Trocknensymbol Maschinelles Trocknen möglich. Ein einziger Punkt in der Mitte bedeutet, dass eine niedrige Temperatureinstellung verwendet werden sollte.
 
Pfegeetikett Nicht-bleichen-symbol Nicht bleichen: Insbesondere ungeeignete Bleichlösungen können die Fasern beschädigen.
 
Pfegeetikett nicht-Bügelnsymbol Nicht bügeln
 
Pfegeetikett nicht-maschinell-Trocknensymbol Nicht maschinell trocknen.
 
Pfegeetikett warm-Bügelnsymbol Bügeln mit warmem Eisen ermöglicht optimale Ergebnisse
 
Pfegeetikett Waschwannensymbol 30 Das Waschwannensymbol und die entsprechende Zahl zeigen die Maximaltemperatur, bei der das Kleidungsstück gewaschen werden sollte. Das Waschen bei einer geringen Temperatur von 30 °C sorgt dafür, dass Farbe, Stoff und Widerstandsfähigkeit erhalten bleiben, und ist zudem umweltfreundlicher.
 
PFLEGEANLEITUNG Um Ihr Kleidungsstück in perfektem Zustand zu halten, lesen Sie immer das Pflegeetikett und befolgen Sie die darauf angegebenen Pflegehinweise. Die Wasch- und Pflegeanleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Produkt optimal behandeln können. Bei der Herstellung der Stoffe wurde besonders darauf geachtet, dass Sie nach jedem Waschen bei der angegebenen Temperatur wieder die bestmögliche Qualität aufweisen.
 
Pilot / Doppelpilot Der Pilot, auch Moleskin (Maulwurfshaut) genannt, ist ein kräftiger, linksseitig gerauhter Baumwollstoff in Schussatlas-Bindung, dessen rechte Warenseite jedoch glatt ist. Pilotgewebe werden oft für Berufskleidung eingesetzt.
 
Piqué Ist ein leichtes Gewebe mit waffelartiger oder körniger Oberfläche. Diese fühlt sich auf der Haut besonders leicht und angenehm an. Durch die Struktur ist Piqué zugleich besonders saugfähig. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften wird gewebter Piqué besonders gerne für sportliche Hemden und Blusen, im Bereich der Heimtextilien für Hand- und Saunatücher verwendet. Gewirkter Piqué ist das typische Material der klassischen Polo-Shirts.
 
Pixel Als Pixel (Abk. aus dem engl. =Picture element); bezeichnet man kleinstes Bildelement (Rasterpunkt) einer digitalaufgelösten Darstellung. Die Auflösung in Pixel erfolgt aufgrund der vom Computer vorgenommenen Codierung aller Daten, die zuvor über den Scanner ermittelt wurden.
 
Point of Purchase (POP) Point of Purchase Engl. Ort des Einkaufs; Werbemittel am Ort der Kaufhandlung: Schaufenster, Displays, Deckenhänger, Poster, audiovisuelle Produktvorführungen u.a.
 
Point-of-Sale (POS) Point-of-Sale (POS) Engl. Ort des Verkaufs
 
POLY COTTON Ein Mischgewebe aus 65 % Polyester und 35 % Baumwolle. Dieses Material bietet sowohl die positiven Eigenschaften von Baumwolle als auch die von Polyester. Es verfügt über die Weichheit und den Tragekomfort von Baumwolle und zeichnet sich durch die Qualitäten von Polyester, wie Beständigkeit, bessere Schmutzabweisung, Knitterfreiheit, Farbbeständigkeit und schnellere Trockenzeiten aus. Beim Bedrucken verhält sich dieses Gewebe identisch zu Single Jersey aus 100 % ringgesponnener Baumwolle und es ermöglicht den Einsatz von Sublimationsdrucktechniken, da der Polyesteranteil groß genug ist.
 
Polyester Ist eine vollsynthetische Chemiefaser. Es wird in ganz verschiedenen Strukturen und Materialstärken hergestellt und häufig mit anderen Fasern gemischt. Polyester trocknet besonders schnell und ist einlauf- und formbeständig. Es ist daher ideal für Sportbekleidung, Bademoden, Kleider, Kostüme und Wäsche sowie für Krawatten und Schals.
 
Polypropylen Polypropylen (PP) ist ein faszinierendes Material: formstabil, griffig und wandelbar für effektvolle und ausdrucksstarke Werbung. Mit einem individuell gestaltetem Umschlag oder einem Schreibgerät aufgerüstet, machen Sie Ihren Werbeartikel zu einem nützlichen und sofort aktiven Werbegeschenk.
 
Popeline Ist ein besonders dichtes Gewebe aus feinen Baumwoll-, Woll- oder Kunstfasergarnen. Typisch für Popeline ist die feinrippige Struktur und der feine Glanz. Popeline wird bevorzugt zu sportlichen Hemden oder Blusen und Mänteln verarbeitet.
 
Prämien Der Begriff Prämien ist vielseitig ver- und auch anwendbar, denn er vereinigt in sich mehrere Definitionen, die sich unterscheiden. Unter Prämien versteht man zum Beispiel Geschenke, die Kunden oder potenziellen Kunden angeboten werden, um diese so zum Kauf bestimmter Produkte zu motivieren. Zum Beispiel erhält man zum Kauf eines Produktes ein kostenloses Geschenk als Prämie bzw. Kaufanreiz. Prämien sind ebenfalls Geldbeträge, die man gewinnen oder erhalten kann und die einmalig ausgezahlt werden. Weiterhin existieren sogenannte Treue- oder Leistungsprämien, die langjährige Treue zu einem Unternehmen bzw. einem bestimmten Produkt oder besonders gute Leistungen in Form von Geld- oder Sachprämien belohnen. Ein Beispiel dafür ist die Prämie, die in Geschäften zur Ergreifung von Ladendieben bezahlt wird. Auch der Staat oder die gewählte Bank gewährt Prämien, zum Beispiel im Bereich Bausparen. Der Vertrag, den eine Versicherung kostet – die sogenannte Versicherungsprämie – wird über eine Prämie, die zu zahlen ist, geregelt und auch wenn man einen neuen Kunden, zum Beispiel für ein Abonnement, wirbt, erhält man oftmals ebenso eine Prämie, wie auch beim Abschluss eines Zeitschriftenabonnements oder ähnlicher längerfristiger Verträge. Auch beim Wechsel oder Neuanschluss zum Beispiel zu einem bestimmten Strom-, Handy- oder Festnetzanbieter erhält man oftmals Prämien, die verschieden ausfallen können. Sachprämien findet man hier ebenso, wie auch Bonusgeschenke in Form von vergünstigten Tarifen, Einsparung der Wechsel- oder Anschlussgebühren oder auch Sachprämien, wie zum Beispiel ein neues Handy. Weiterhin gibt es Abschlussprämien, Fangprämien, Kopfprämien, Leistungsprämien, Risikoprämien, Schussprämien und Treueprämien, die alle unter die Bezeichnung Prämien fallen. Allen gemeinsam ist die Tatsache oder manchmal auch der Wunsch, dass Prämien meist ein gutes Angebot kennzeichnen, das man auf andere Weise nicht erhalten würde und daher beide Seiten – Anbieter und Nutzer – davon profitieren.
 
Prämienartikel Prämienartikel werden oft in Form von Werbegeschenke, einem Werbeartikel und Werbemittel verschenkt. Dabei dienen diese Werbemittel oft der eigenen Publicity, denn mithilfe dieser Werbeartikel hat das Unternehmen die Möglichkeit, Werbung in Form von Geschenken zu betreiben. Werbegeschenke sind daher nicht nur eine Zuwendung, sondern auch gleichzeitig Werbung in eigener Sache. Prämienartikel sind aber auch Artikel, welche es als Prämie gibt zu einem erstandenen Sortiment oder für besonders viele Käufe. Sie dienen der Belohnung des Kunden, wenn er sich dazu entschieden hat, immer nur bei einem Abnehmer zu kaufen. Prämienartikel können auch Geschenke an die Mitarbeiter sein. Eine besonders gut geleistete Arbeit, das Weiterkommen der Firma oder einen besonders hohen persönlichen Einsatz zum Fortschritt des Unternehmens sind ausschlaggebende Punkte, um Angestellte mit Prämienartikel zu belohnen. Prämienartikel können aber auch Waren von besonders hohem und exquisitem Wert sein. Sie dienen nicht nur der Kundenbindung sondern reizen durch ihren hohen Wert auch zum Kauf. Sie deuten daher oft einen besonders hohen visuellen oder materiellen Wert an und können so als Zusatzgeschenk oder Spezialangebot an den Mann gebracht werden. Prämienartikel können auch Zugaben zum eigentlichen Kauf sein. So gibt es zu einem erhaltenden Artikel einen Prämienartikel hinzu. Das kann in Form von Inpacks geschehen. Das sind kleine Zugaben, welche dem Paket beigelegt werden. Onpacks sind die Alternative dazu und werden einem gekauften Artikel obenauf gepackt. So kann man, wenn man z. B. drei Artikel kauft einen vierten umsonst dazu bekommen. Oft werden dann Waren nur wegen der Prämienartikel gekauft. Manchmal haben diese Prämienartikel einen hohen Sammlerwert und so weckt man damit die Sammellust der Kunden. Da diese Prämienartikel oft nur eine begrenzte Auflage haben oder die Aktion nur eine bestimmte Zeit andauert, sind sie umso beliebter.
 
Präsent Service Institut (PSI) Das Präsent Service Institut (PSI) in Düsseldorf ist der in der Welt führende Zusammenschluss von Werbeartikel-Firmen. Seit 1960 dient das PSI ausschließlich Werbeartikel-Herstellern und Vertriebsfirmen als internationales Informationszentrum. Zum PSI-Serviceangebot gehören unter anderen Produktrecherchen und Produktnachweise, Beobachtung und Analyse internationaler Märkte. Vermittlung von Informationen und Hilfestellung bei Kooperationen im In- und Ausland. Als Interessenverband der Werbeartikel-Branche kümmert sich das PSI um die entscheidenen Belange des Marktes. Die PSI Messe gilt weltweit als der wichtigste internationale Treffpunkt der Werbeartikel-Wirschaft. Die 2 monatliche erscheinene Fachzeitschrift "PSI-Nachrichten" informiert über aktuelle Belange der Branche. Mitte 1992 waren dem PSI in Deutschland knapp 1800 Werbeartikel-Vertriebsfirmen angeschlossen, wovon rund 1300 als Unternehmen zu bezeichnen sind, die ausschließlich oder überwiegend im Werbeartikel-Handel tätig sind. Außerdem waren noch weit über 1000 Hersteller PSI Mitglied. Weltweit haben sich dem PSI über 5000 Firmen angeschlossen.
 
Produktzugaben Bei einer Produktzugabe handelt es sich um ein so genanntes Kopplungsangebot, bei dem die (kostenlose) Gewährung eines Produktes oder einer Dienstleistung an den Kauf einer anderen Ware oder Dienstleistung geknüpft ist. Produktzugaben stellen ein wichtiges Instrument der Verkaufsförderung dar. Sie sollen die Endverbraucher zum Kauf motivieren und damit die Etablierung eines neuen Produktes am Markt fördern oder ganz allgemein den Abverkauf unterstützen. Zudem erhöhen sie die Kundenzufriedenheit und – bindung und wirken dem allgemeinen Preisverfall entgegen. Beispiele für Produktzugaben sind sogenannte OnPacks und InPacks. Bei den OnPacks wird der Zugabeartikel direkt am eigentlichen Produkt angebracht und ist für den Endverbraucher somit auf Anhieb sichtbar. Bei der InPack-Variante befindet sich der Zugabeartikel in der Verpackung des eigentlichen Produktes.
 
Promotion Verkaufsförderung, Werbemaßnahme, die auf unmittelbare Absatzförderung zielt. (Vielfach: spektakuläre Verkaufsaktionen, Verkaufsshows u.a.).
 
Promotional Gift Award


 

Mit dem Promotional Gift Award werden Produkte ausgezeichnet, die in hervorragender Weise das Anforderungsprofil eines modernen, kommunikationsstarken Werbeartikels erfüllen. 

Weitere Informationen zum Promotional Gift Award finden Sie hier.

Promotionartikel Promotionartikel werden auch Werbeartikel genannt und man versteht darunter üblicherweise Werbegeschenke, die zur Einführung oder generellen Verbreitung eines neuen Produkts, einer neuen Marke oder eines neuen Herstellers genutzt werden. Diese Promotionartikel sollen das Interesse des Endverbrauchers fördern und geben oftmals gleichzeitig die Möglichkeit, ein Produkt zu testen. Promotionartikel werden kostenlos verteilt und dies meist persönlich durch Geschäftspartner, in Geschäften wie Supermärkten oder auch auf der Straße sowie in Restaurants oder In-Kneipen. Promotionartikel sind wichtiger Bestandteil der sogenannten Promotion und werden auch "Give-aways" genannt. Übliche Promotionartikel sind Kugelschreiber oder Feuerzeuge, die in den Farben der jeweiligen Firma gehalten sind und mit der Werbebotschaft oder den Kontaktdaten des Werbenden bedruckt werden. Auch Luftballons, die mit der Werbebotschaft oder dem Firmennamen bedruckt sind, gehören zu den Promotionsartikel und sind altbewährte Mittel, da Kinder immer wieder auf diese reagieren und so die gewünschte Werbung verbreiten. Durch den täglichen Gebrauch dieser Promotionartikel wird eine Verbindung zwischen dem Werbenden und dem Kunden oder auch dem potenziellen Kunden hergestellt. Diese kleinen Promotionsartikel werden auch Streuartikel genannt und dienen der Steigerung der Bekanntheit. Promotionartikel zeichnen sich durch einen niedrigen Einkaufspreis aus und können daher in großen Mengen verteilt werden. Weitere Möglichkeiten der Promotionartikel werden von Zigarettenherstellern genutzt, die durch Promotionpersonal, das meist auch in die Firmen- oder Produktfarben gekleidet wird und zum Beispiel Probepackung von Zigaretten verteilt, um so eine neue Marke bekannt zu machen. Diese Strategie wird auch in Supermärkten angewendet, wo man neue Produkte verkosten kann. Der Sinn von Promotionartikeln besteht darin, Gewinne zu erzielen und Kunden anzulocken, daher sind Promotionartikel im eigentlichen Sinne keine Geschenke, da sie eine unbewusste Verpflichtung oder einen unbewussten Wunsch beinhalten. Promotionaktionen und Promotionartikel werden oft kreativ und unkonventionell erdacht und vertrieben, um so das Kaufinteresse zu fördern und spezielle Zielgruppen anzusprechen, auf die Promotionartikel meist ausgerichtet sind.
 
Promotionbekleidung Promotionbekleidung ist eine Bekleidung zum Tragen während der Verleihung des Doktortitels. Es gibt für Abschlussfeiern für jeden Studenten der einen Doktortitel bekommt eine eigene Promotionbekleidung. Sie dient vor allem der Darstellung des erreichten Ziels aber es ist auch gang und gäbe mittlerweile auf "normalen" Studentenabschlüssen eine Promotionbekleidung zu tragen. Es wird üblicherweise eine Rede vom Jahrgangsbesten gehalten. Daraufhin wird der Titel von der Universität an die Studenten verliehen und im Anschluss schmeißt man aus Freude die Hüte der Promotionbekleidung in die Luft. Das gehört schon zum Bild und ist eine Tradition, die aus Amerika übernommen wurde. Endlich muss man nicht mehr schwer arbeiten, um sein Ziel zu erreichen. Unter Promotion versteht man aber auch die Vermarktung von Produkten. Besonders der Marketingbereich beschäftigt sich mit der richtigen und gewinnbringenden Promotion. Spezielle Promotionbekleidung fordert die Strategie, denn je mehr man mit dem Produkt vertraut ist, je mehr man es auch nach außen hin präsentiert, desto besser die Verkaufsvoraussetzungen. In der Promotion verschenkt man auch ein Werbemittel, ein Werbegeschenk oder einen Werbeartikel an Kunden und Interessenten. Der richtige Werbeartikel hilft hier, das Produkt besser zu promoten. Mit dem passenden Werbemittel läuft die Promotion erst richtig an, denn man kann durch dieses Werbegeschenk die Promotion erst richtig präsentieren und das Interesse wecken. Das ist vorrangig der Grund – und die passende Promotionbekleidung hilft dabei, denn wer würde schon Kleidung tragen mit Artikeln für eine Promotion, wenn man nicht selber daran glaubt? Promotion ist also ein wichtiger Weg im Marketing. Promotionbekleidung ist nur ein weiterer Bestandteil des Weges, denn "der Weg ist das Ziel". Der richtige Weg führt nämlich zum gewünschten Verkauf. Und dafür wurde die Promotion entwickelt. Promotionbekleidung ist also eine gewinnbringende Investition.
 
Proof Als Proof bezeichnet man ein Probeandruck zur Kontrolle der Druckqualität.
 
Public Relations Public Relations ist die Öffentlichkeitsarbeit einer Firma, eines Unternehmens oder einer Organisation. Hierbei wird öffentlich Kommunikation betrieben mit anderen Organisationen, Unternehmen, Behörden und Einzelpersonen. Public Relations ist also im großen Sinne die Maßnahme zur Pflege der Beziehung zur Öffentlichkeit. Das Hauptziel von Public Relations ist also der positive Kontakt zu Kunden, Unternehmen, Einzelpersonen und anderen Organisationen. Dabei wird gezielt Promotion betrieben und Kunden und andere vergleichbare Institutionen bekommen auch oft Werbegeschenke, Werbeartikel und Werbemittel. Diese dienen wiederum der positiven Kommunikation und sind natürlich auch reine Werbung. Eine Firma möchte nach außen hin immer gut wirken. Werbemittel sind also immer die erste Wahl für Public Relations. Und Werbeartikel in Form von Werbegeschenke können die eine oder andere Kommunikation in Gang bringen. Sympathien für das Unternehmen sollen gemacht werden. Dabei werden Einzelfunktionen fast immer systematisch ausgefeilt. Außerdem werden neue Konzepte entwickelt, das Unternehmen auch für andere Firmen und sogar für die Politik interessant zu machen. Manche Public Relations sind daher reine Forschungsmaßnahmen. Eine Firma erforscht z. B. eine Krankheit und entwickelt Mittel dagegen. Das bringt einen positiven Eindruck nicht nur bei der Bevölkerung sondern auch bei staatlichen Einrichtungen. Andere Firmen betreiben Public Relations mit Spenden und rücken so ihren "guten Geist" in den Vordergrund. Dabei müssen diese Wege nicht unbedingt der Wirtschaftlichkeit der Firma selber dienen. Aber darauf resultieren bessere Ausgangspositionen. Die Ehre der jeweiligen Firma wächst. Das Ansehen wird größer und so ist es für die Firma leichter, Kunden zu gewinnen oder gar ganze Kundenstämme. Public Relations sind also nicht nur Werbemittel, sondern generell der positive Umgang mit der Öffentlichkeit. Dabei ist es wichtig, dass Public Relations immer positiv sind und die Publicity niemals negativ wird. Denn nur gute Public Relations bringen den gewünschten Erfolg.

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