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Werbemittellexikon C

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Canvas Ist ursprünglich ein Hanfgewebe. Der Name ist abgeleitet von cannabis (lat. Hanf). Heute ist es die Bezeichnung für ein weitmaschig gewebtes, gitterartiges, meist stark appretiertes Baumwollgewebe. Canvas wird auch als Gitterleinen bezeichnet.
 

CE


Die CE-Kennzeichnung (entweder von franz. Communauté Européenne = „Europäische Gemeinschaft“ oder Conformité Européenne, svw. „Übereinstimmung mit EU-Richtlinien“) ist eine Kennzeichnung nach EU-Recht für bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht. Die CE-Kennzeichnung bedeutet nicht in jedem Fall, dass das Produkt durch unabhängige Stellen auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft wurde. Ist nach der CE-Kennzeichnung eine vierstellige Zahl angebracht, weist dies auf die Einbindung einer Benannten Stelle in das Konformitätsbewertungsverfahren hin. Die CE-Kennzeichnung ist kein Gütesiegel (Qualitätszeichen).

 

Collectibles Unter Collectibles versteht man eine Werbeartikelkategorie, die auf die Sammelleidenschaft der Endverbraucher abzielt. Im Ursprung kann das eine das andere bedingen. Sammelleidenschaften sind häufig aus Werbeartikeln entstanden. Das gelang beispielsweise einem Hersteller von Schokoladeneiern, die mit Überraschungen, also Zugaben, gefüllt sind. Die winzigen, oft mit viel Witz und Finesse gestalteten Produktzugaben haben bereits Kultstatus erreicht und werden heute auf Flohmärkten, Sammlerbörsen oder lnternetauktions-Plattformen zu einem Vielfachen des Wertes gehandelt. Auch der gute Name eines Unternehmens kann so trendig, begehrt oder kultig sein, dass ein ganz herkömmlicher Werbeartikel Sammlerwert bekommt: In den USA werden Bücher über die legendären Collectibles von Coca-Cola geschrieben. Ein Feuerzeug mit dem Label von Harley-Davidson transportiert allein durch das Branding ein Stück vom amerikanischen Traum. Das Interessante an diesen Produkten ist, dass hier die Wertigkeit und der Preis eine untergeordnete Rolle spielen. So darf in keinem Werbeartikelsortiment ein Ansteckpin fehlen. Obwohl die Anschaffungskosten im Centbereich liegen, wird der Pin als Sammlerartikel auf den Messen heiß begehrt und oftmals teuer verkauft.
 
Corporate Fashion Der Ausdruck Corporate Fashion definiert das Aussehen der Kleidung der Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens. Wird Corporate Fashion im Unternehmen praktiziert, entspricht die äußere Erscheinung bezüglich der Kleidung zum Beispiel den Firmenfarben oder unterliegt Vorschriften, die die Mitarbeiter einhalten müssen. Unternehmen, die Corporate Fashion unterliegen, schreiben in der Regel eine einheitliche Arbeitskleidung vor, sodass alle Mitarbeiter auf den ersten Blick auch als solche erkannt werden. Einer der größten Vorteile der Corporate Fashion ist die Möglichkeit, immer einen Ansprechpartner oder Mitarbeiter des Unternehmens sofort erkennen zu können. Weiterhin wird durch Corporate Fashion der Wiedererkennungswert des jeweiligen Unternehmens in der Öffentlichkeit unterstützt. Besonders bei Promotionaktionen, Messen oder ähnlichen Veranstaltungen, wo viele Menschen und Mitarbeiter eines Unternehmens unterwegs sind, ist die Wahl von Corporate Fashion empfehlenswert. Unterschwellig stärkt Corporate Fashion ebenfalls das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter und nach außen bewirkt die "Uniformierung" der Mitarbeiter für das Image eine sichtbare Loyalität der Mitarbeiter zum Unternehmen. Corporate Fashion ist ein Teil des Marketings, da durch dieses Mitarbeiter nicht nur schnell erkennbar sind, sondern sich Unternehmen oder Produkte, die so präsentiert werden, einprägen und wiedererkannt werden. Mitarbeiter von Fastfood-Ketten werden ebenso an ihrer Corporate Fashion erkannt, wie auch Mitarbeiter eines großen schwedischen Möbelhauses, die beide geradezu bezeichnend im Bereich Corporate Fashion auftreten. Hier werden die Grundregeln der Corporate Fashion eingesetzt, denn die Kleidung ist dezent und unaufdringlich gestaltet. Der Grat zwischen "Uniform" und "der Lächerlichkeit preisgeben" ist eine Gefahr bei Corporate Fashion. Corporate Fashion setzt weiterhin eine klare Trennung auf Seiten der Mitarbeiter zwischen Arbeit und Privatleben und eine "Uniform", die alle Mitarbeiter tragen hebt ebenfalls hierarchische Grenzen auf, da alle Mitarbeiter eines Unternehmens gleich aussehen und sich somit zwangloser gegenüber Vorgesetzten fühlen.
 
Corporate Identity Corporate Identity (Abk. CI) ist ein einheitliches, geschlossenes Erscheinungsbild eines Unternehmens, das die Identität sowohl nach innen wie auch nach außen festigt und sichert und damit die Marktstellung auf Dauer gewährleistet. Der Entwurf eines CI verlangt detaillierte Kenntnisse der Unternehmensphilosophie, der Produkt- und Vermarktungsstrategien, wie auch der Personal- und Führungsstrukturen. Zum CI-Konzept gehört in textlicher und visueller Ausgestaltung das grundlegende Design aller werblichen und kommunikativen Äußerungen des Unternehmens: vom Firmenzeichen über die Produktausstattung bis zur Fahrzeugbeschriftung, von der Architektur des Firmengebäudes bis zur Gestaltung der Stellenanzeigen. Das CI ist wichtigster Identifikationsfaktor und Richtschnur für alle nachfolgenden Kommunikations-Konzepte auf Jahre hinaus.
 
Cotton englisches Wort für Baumwolle.
 
Cretonne Ist ein gröberes, leinwandbindiges Baumwollgrundgewebe mit stumpfer Optik und einem relativ harten Griff. Roh, gebleicht, gefärbt oder bedruckt ist dieses Material vielseitig einsetzbar.
 
Cross Selling Beim Cross Selling, auch Querverkauf genannt, bezeichnet man im Marketing den Verkauf von sich selbst ergänzenden Produkten oder gar Dienstleistungen. Oft kommt dabei der Einsatz von Werbegeschenke, Werbeartikel und Werbemittel zum Einsatz. Werbemittel dienen der positiven Kundenbindung und so kann man Werbeartikel in Form von Werbegeschenken verteilen. Cross Selling verhilft die Firma dazu, mehr Umsatz zu machen, indem sie Waren oder bestimmte Dienstleistungen zusätzlich anbietet, welche die eigentlichen Produkte oder Dienstleistungen positiv ergänzen. Der Umsatz pro Auftrag soll erhöht werden. Dabei ist es wichtig, dass der Kunde die Möglichkeit hat, mehr Produkte oder Dienstleistungen aus einer Hand zu erhalten. Das beeindruckt viele Kunden, denn sie können sich Geld und Mühen sparen nach Dienstleistungen anderer Firmen zu suchen und haben so alles an einer Stelle, was natürlich viel günstiger ist und weniger Zeit kostet. Cross Selling ist also eine moderne Strategie. Kunden sind oft bereit, ein weiteres Produkt zu akzeptieren, welches aus demselben Lager stammt, wie ein bereits bekanntes Produkt. Deshalb haben namhafte Anbieter es ungleich schwerer, neue Produkte am Markt zu etablieren. Immerhin kennt der Kunde schon alle Vorteile des herkömmlichen Produktes und auch die Vorzüge der jeweiligen Firma. Alle Leistungen aus einer Hand. Und vielleicht ein ganz neues Produkt auf den Markt werfen. Damit tun sich namhafte Anbieter nicht schwer. Leider hat diese Art von Wirtschaft viele Nachteile für nachwachsende Firmen. Sie haben es wesentlich schwerer, sich auf dem Markt zu profilieren. Außerdem ist es auch für kleine Unternehmen schwer mitzuhalten, weil größere Firmen Cross Selling betreiben und ihnen daher die Kunden nicht treu bleiben. Cross Selling muss aber nicht immer zusammenpassen. So bieten Banken zwar Reisen an und Lebensmitteldiscounter PCs und DVD-Player, es ist aber eigentlich kein Cross Selling mehr im eigentlichen Sinne. Da geht es nur um Sortimentserweiterung und "mehr Geld" verdienen. Nichtsdestotrotz haben viele namhafte Unternehmen auch damit Erfolg, denn der Kunde kauft eben am liebsten da, wo er immer schon einkauft.

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